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328 News gefunden


Zitat ORF Wien vom 25.02.2024:

"Ein neues Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige bietet der Fonds Soziales Wien (FSW). Das Pilotprojekt läuft bis Ende des Jahres. Pflegende Angehörige erhalten dabei gratis Beratung, Schulung und Hilfe. [...]

In das Unterstützungsprogramm für Angehörige hat die Stadt Wien 1,2 Millionen Euro investiert. Mitentwickelt wurde es von der Interessengemeinschaft Pflegender Angehöriger, wo man weiß, wie sehr diese Arbeit belastet. [...]" ...
Quelle: wien.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 25.02.2024:

"Am Mittwoch stellte der Fonds Soziales Wien (FSW) sein neues Angebot für An- und Zugehörige in Wien vor. Menschen, die andere in ihrem Umfeld pflegen sollen, sollen damit individuelle Beratung, Know-how und Begleitung im Pflegealltag bekommen. [...]

Bisher hat der Fonds Soziales Wien (FSW) nur Unterstützung für Menschen, die Pflege benötigen, angeboten. Das ändert sich jetzt mit einem neuen Pilotprojekt, welches bereits im Jänner startete. Dieses wendet sich mit Hilfe und Unterstützung an die An- und Zugehörigen, die ihre Liebsten pflegen müssen.

Geplant ist das Projekt aktuell für ein Jahr. Menschen, die ihre An- und Zugehörigen pflegen, können Schulungen, Beratungsgespräche und andere Unterstützung bekommen. Verwandt müsse man nicht sein, um das Angebot beanspruchen zu können. Die Beratung kann telefonisch oder persönlich erfolgen und ist, wie alle anderen Angebote, kostenlos. Das Projekt wird von Astrid Pfeffer mit fünf weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geleitet.

Besonders wichtiges Projekt

»Pflegende An- und Zugehörige sind eine unverzichtbare Stütze im Gesundheits- und Sozialsystem. Das Projekt ist das erste, das sich an diese Menschen wendet«, so FSW-Geschäftsführerin Susanne Winkler. Ziel sei es, die Pflegenden zu unterstützen, damit es nicht zur Überlastung kommt. Für Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, sei es besonders wichtig, auf die Menschen zuzugehen. Denn viele An- und Zugehörige wüssten gar nicht, dass und wie sie sich Hilfe holen können.

Damit sich Pflegende, An- sowie Zugehörige austauschen können, organisiert das FSW oft Stammtische. [...] Besonders wichtig sei auch die psychische Unterstützung, denn die Pflege würde Menschen einiges abverlangen. Finanziell werden die Pflegenden nicht unterstützt, jedoch können sie sich Kosten durch Beratungszentren und Tipps ersparen, heißt es. [...]

Unterstützung ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Tips/ Linz vom 105.02.2024:

"Der neue Senior*innen-Ratgeber der Stadt Linz für das Jahr 2024 ist da. Auf 60 Seiten bietet die Broschüre eine Übersicht über Freizeit-, Beratungs- und Betreuungsangebote für Senioren in Linz. [...] Die Stadt Linz verfolgt das Ziel, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können – mobile vor stationärer Betreuung wird forciert. Weitere Schwerpunkte werden künftig auf zusätzliche Möglichkeiten in der Demenzbetreuung, der Unterstützung von Senioren ohne familiäres Umfeld oder eine Verbesserung der Teilhabe für ältere Menschen gesetzt. [...]

Angebote im Bereich Freizeit [...] Serviceteil: Infos zu Beratung, Pflege und Betreuung, Community Nurses [...] Wohnen im Alter [...] Stadt Linz setzt auf ganzheitliche Betreuung und selbstbestimmtes Älterwerden [...] Erhältlich ist der Senior*innen-Ratgeber 2024 in den öffentlichen Einrichtungen der Stadt Linz oder auch digital unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Kurier vom 10.02.2024:

"Zusätzliches Geld zur staatlichen Pension ist wünschenswert. Dennoch kümmern sich zu wenige Österreicher um ihre private Altersvorsorge. Dabei lohnt sich die Investition in Wertpapiere. [...] »Wie viel Pension wird einmal bleiben?« »Wie kann man seinen Lebensstandard nach der Erwerbstätigkeit aufrecht erhalten?« »Wie viel muss man jetzt schon für die Altersvorsorge auf die Seite legen?« Fragen wie diese stellen sich die Österreicher zwar, sie handeln aber zu wenig, wenn es um die private Altersvorsorge geht.

Das belegen Umfragen und das weiß auch Finanzplanerin Sonja Ebhart-Pfeiffer [...]: »Die häufigste genutzte Anlageform ist nach wie vor das Sparbuch oder Lebens- und Pensionsversicherungen. Die Österreicher haben wenig Finanzwissen und sind eher scheu bei Wertpapieren.« Dabei sind gerade jene eine attraktive Möglichkeit, Geld zu investieren und ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Salzburg24 vom 01.02.2024:

"Das Community Nursing – also die Versorgung von Pflegebedürftigen in den eigenen vier Wänden – soll im Bundesland Salzburg ausgebaut werden. Zur Absicherung und Fortführung bereits laufender Projekte wurden am Mittwoch im Landtag Anträge von ÖVP und Grüne eingebracht. [...]" [Anmerkung der Redaktion: Die Aufgabe von Community Nurses ist weder zu betreuen noch zu pflegen, aber sie beraten bei Pflege und Betreuungsbedarf über die Möglichkeiten und worauf zu achten ist, inklusive Hausbesuch] ...
Quelle: salzburg24.at

Zitat Tips/ Eferding vom 31.01.2024:

"Als Unterstützung für Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, bietet die Caritas jeden Montag von 8 bis 14 Uhr im Pfarrzentrum Eferding kostenlose Beratung an. [...] Anmeldungen [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Tips/ Braunau vom 30.01.2024:

"Unter dem Titel »Bleib doch noch da…!« lädt die Caritas-Servicestelle für pflegende Angehörige Braunau und Ried am Montag, 12. Februar von 18 bis 21 Uhr zu einem Workshop ins Begegnungszentrum ZIMT ein. Dabei zeigt Gerhard Kapl auf, wie es gelingen kann, achtsam mit sich selbst umzugehen, um sich im Pflegealltag nicht zu verlieren. [...] Der diplomierte Lebens- und Sozialberater Gerhard Kapl erarbeitet mit den Teilnehmenden wichtige Aspekte von eigenen Grenzen in einer Betreuungssituation. Gemeinsam werden Wege entwickelt, wie die Balance zwischen Engagement und dem Abgrenzen gegenüber zu hohen Eigenansprüchen und überzogenen Forderungen anderer gelingt. Außerdem zeigt er, wie man sich auf Menschen einlassen kann, ohne vereinnahmt zu werden und wie Helfen statt »Mit-Leiden« gelingt. Ebenso gibt er Tipps, wie man grenzüberschreitende Situationen verändern und wertschätzend »Nein-Sagen« kann. [...] Anmeldung und Teilnahmegebühr [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat stadtlandzeitung vom 23.01.2024:

"»Ein herzliches Dankeschön für die jahrelange Partnerschaft«. [...] Seit 45 Jahren werden durch die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten pflege- und betreuungsbedürftige Landsleute im Zentralraum Niederösterreichs unterstützt. »Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wollen überwiegend in den eigenen vier Wänden betreut werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten unterstützen mit ihrer Arbeit den Wunsch der pflege- oder betreuungsbedürftigen Landsleute. Ein herzliches Dankeschön seitens des Landes Niederösterreich für die Dienste und die jahrelange Partnerschaft«, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister anlässlich der Jubiläumsfeier im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. [...] Die Sozialstation der Caritas der Diözese St. Pölten bietet individuelle Pflege und Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte für pflegebedürftige, kranke und/oder alte Menschen oder Menschen mit Behinderung. Das Ziel ist es, den Menschen ein möglichst selbstständiges Leben in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen. Die Lebensqualität der Betreuten soll verbessert bzw. erhalten werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen großen Wert darauf, in der laufenden Pflege mit dem behandelnden Hausarzt und den Angehörigen eng zusammen zu arbeiten. [...] Die mobilen Dienste legen besonderen Wert auf die Einbindung von pflegenden Angehörigen, deren Begleitung und Unterstützung durch entlastende Gespräche, Beratungen zu Pflegegeld, Ersatzpflege, Notruftelefon, Essen auf Rädern etc. [...]" ...
Quelle: stadtlandzeitung.com

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Freistadt vom 22.01.2024:

"Am Freitag, 9. Februar, lädt die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (Gukps) am Klinikum Freistadt zum Tag der offenen Tür. Von 13 bis 17 Uhr präsentieren Auszubildende und Lehrkräfte das vielfältige Ausbildungsangebot und geben den Besuchern Einblicke in das Schulleben. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung vom 18.01.2024:

"Die Gemeinde Rosental an der Kainach bietet Bürgern, die Fragen zur Pflege haben, kostenlose Beratung durch die diplomierte Krankenschwester Karin Zuppan-Schellnegger an. [...] Als »Gemeindeschwester Karin« wird sie nun aber ab kommenden Donnerstag, 25. Jänner, auch kostenlose Beratungen zum Thema Pflege in der Gemeinde anbieten. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at


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