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Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - Spittal vom 01.12.2022:

"Auftakt des gemeindeübergreifenden Pflegestammtisches in den von FamiliJa betreuten »Gesunden Gemeinden« Rangersdorf, Stall und Flattach mit Demenzexpertin Eva Sachs-Ortner. [...] Menschen, die ihre Angehörigen von zu Hause aus pflegen, sind oftmals hohen psychischen als auch psysischen Belastungen ausgesetzt. Der »Stammtisch für pflegende Angehörige« auf Initiative von FamiliJa soll die Möglichkeit bieten, offen über das Thema zu reden und sich gemeinsam den Herausforderungen der Pflege zu Hause zu stellen. Im Mittelpunkt steht der Austausch von Erfahrungen sowie fachlichen Informationen. Das Angebot stammt vom Land Kärnten in Kooperation mit dem Gesundheitsland Kärnten und den »Gesunden Gemeinden« Rangersdorf, Stall und Flattach. Zum Auftakt des Pflegestammtisches wurde Demenzexpertin Eva Sachs-Ortner als Referentin zum Thema »Mein Angehöriger hat Demenz« … Was nun? eingeladen und gab wertvolle Informationen zum Umgang mit an Demenz erkrankten Angehörigen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Seniorweb/ Schweiz vom 29.11.2022:

"Wie können Menschen mit Demenz einen bedeutungsvollen Lebensalltag erfahren und in den verschiedenen Phasen der Demenz möglichst gut begleitet werden? Diese beiden Fragen standen am 8. St. Galler Demenzkongress im Zentrum von 8 Vorträgen und Workshops. [...] Beziehungspflege und professionelle Distanz [...] Körperlich und kognitiv in Bewegung bleiben [...] Freiräume [...] Demenzprävention [...]" ...
Quelle: seniorweb.ch

Zitat ORF Salzburg vom 26.11.2022:

"Die Seniorenberatung der Stadt Salzburg macht auf das Tabuthema Gewalt gegen Senioren aufmerksam. Immer wieder komme es vor, dass Menschen mit Demenz, die zu Hause gepflegt werden, Gewalt angetan werde. Die Verantwortlichen nehmen vermehrt wahr, dass pflegende Angehörige vielfach überfordert sind. [...] Angehörige berichten über Ausnahmesituationen [...] Personalmangel: Angehörige sind auf sich allein gestellt [...] Um Überlastungen zu vermeiden, können sich Angehörigen frühzeitig an Beratungsstellen wenden. [...]" ...
Quelle: ORF Sbg

Zitat MeinBezirk.at/ Burgenland - Oberwart vom 25.11.2022:

"In geselliger Runde frühstücken, einen interessanten Vortrag hören, gute Gespräche führen und persönlich auftanken – nach zweijähriger Pause war dies beim traditionellen Landlady-Frühstück der Bäuerinnenorganisation Oberwart wieder möglich. [...] m Anschluss referierte Anja Strobl zum Thema »Demenz und wir«. Da besonders im bäuerlichen Umfeld die Pflege der älteren Generation in der Familie und vor allem durch die Frauen passiert, erzählten die anwesenden Frauen von ihren persönlichen Erlebnissen. Das Landlady-Frühstück bot den betroffenen Frauen daher eine gute Gelegenheit, um wieder gestärkt in den Alltag zurückzukehren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Stadt Wien/ Presse-Service - Rathauskorrespondenz vom 22.11.2022:

"Gesundheitsstadtrat Hacker stellt neue Checkliste des Wiener Programms für Frauengesundheit vor [...] Mehr als 80 Prozent der pflegebedürftigen Menschen werden zu Hause von Angehörigen gepflegt. Diese Aufgabe wird überwiegend von Frauen übernommen und ist oft belastend. Körperliche und psychische Belastungen sind bei der Betreuung von geliebten Menschen ständige Begleiter – besonders wenn die Krankheit wie bei Demenz die Persönlichkeit verändert. Ratlosigkeit, Ängste und die Last der Verantwortung führen oft dazu die eigenen Belastungsgrenzen zu überschreiten. [...] Diese Broschüre ist ein wichtiger Beitrag zu diesen Zielen und soll Frauen als pflegende Angehörige ermuntern, die Unterstützungsmöglichkeiten der Stadt Wien in Anspruch zu nehmen“, schließt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Die gesamte Broschüre wurde mit einem Beirat von Expertinnen erstellt. Sie ist in B1-Niveau (entspricht dem Pflichtschulabschlussniveau) gehalten und steht kostenlos als Download zur Verfügung. [...]" ...
Quelle: Stadt Wien

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 19.11.2022:

"Krankenschwester und Pflegeassistent schildern die dramatische Situation in Kärntens Alten- und Pflegeheimen: »Stationen werden gesperrt, Betten nicht nachbesetzt, weil man die Leute nicht mehr versorgen kann.« [...] Personalengpässe, Patienten-Aufnahmestopps, Stress, Druck, fehlende Zeit für Gespräche mit den Menschen und ausgebrannte, kranke Pflegekräfte, die ihren Beruf aufgeben – in regelmäßigen Abständen hört man in Kärnten Hilferufe wegen angeblicher untragbarer Zustände in Kärntner Alten- und Pflegeheimen. Die Politik kalmiert. Daher haben wir Kontakt mit Personen aufgenommen, die an der Front, also am Patienten, arbeiten. Und die Situation ist weit dramatischer als angenommen. [...] Die Forderungen der Pflege

Die Pflege fordert aber von Land und Bund zusätzlich strukturelle Maßnahmen:

Senkung des Personalschlüssels. Auf einen Mitarbeiter kommen aktuell 2,4 Bewohner. Der Schlüssel soll auf 1:2 gesenkt werden.

Überarbeitung der Kärntner Heimverordnung: Einstellung von Hilfskräften, die nicht-pflegerische Tätigkeiten erledigen. Damit würden Ressourcen für Pflegekräfte frei – diese Hilfskräfte dürfen nicht im Pflegeschlüssel enthalten sein. Das ist eine langjährige Forderung, die kurz- und mittelfristig den Personalnotstand abfedern würde.

Lohn: Adäquate und bessere Bezahlung, mindestens Angleichung der Löhne auf Kabeg-Niveau. Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit auf 35 Stunden. Fachsozialbetreuer werden meist unterbezahlt eingestellt. Diese müssen verpflichtend laut Kollektivvertrag entlohnt werden.

Dienstplanstabilität. Damit wieder eine Freizeitplanung möglich wird.
Einrichtung einer unabhängigen Kontrollinstanz. Ausgegliedert vom Land. Derzeit führt die Abteilung 5 des Landes Kontrollen durch.

Personalberechnung in Heimen nach genehmigten Betten und nicht wie bisher nach belegten Betten. Dadurch würde man erkennen, dass Personal fehlt. Das wurde vom Verwaltungsgerichtshof festgestellt, das Land hat den Berechnungsschlüssel nicht umgestellt. ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Graz.at vom 14.11.2022:

"Am Freitag, 11. November, fand im Grazer Rathaus die hochkarätig besetzte Enquete »Alterspsychiatrische Versorgung« statt. Die häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter sind Depression, Angsterkrankungen, Demenz und paranoide Zustandsbilder, sowie Alkoholabhängigkeit. »Pflege ist die soziale Frage des 21. Jahrhunderts schlechthin. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass acht bis zehn Prozent der Menschen über 65 Jahren einer dringenden Behandlung oder Unterstützung bedürfen. Die zukünftigen Herausforderungen sind vielfältig und um diese zu bewältigen braucht es ein strukturiertes Handeln verschiedenster Professionen«, so Gesundheits- und Pflegestadtrat Robert Krotzer. Die Stadt Graz hat das Alterspsychiatrische Konzept aus dem Jahr 2003 für weitere Planungen aktualisiert, welches im Rahmen der Enquete präsentiert und diskutiert wurden. [...]" ...
Quelle: Graz.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kufstein vom 10.11.2022:

"Der Sozial- und Gesundheitssprengel Untere Schranne bietet für die Interessierte ein monatliches Demenzcafé an. Dieses soll ein Ort der Begegnung für Demenzbetroffene und deren pflegende Angehörige sein. Hier soll Zeit gefunden werden, um sich in einem angenehmen Rahmen zu unterhalten, sich auszutauschen und zu spüren, dass man mit seinen Sorgen nicht alleine ist. Das Demenzcafé »Seinerzeit« ist jeden 3. Donnerstag im Monat von 14:00 – 16:00 Uhr geöffnet. Das Cafe findet in den Räumen des Sozial- und Gesundheitssprengels Untere Schranne (Ebbsbachweg 16, Ebbs) statt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Stiftung Warentest/ Deutschland vom 09.11.2022:

"Die Zahl der Demenz­kranken steigt. Wie lässt sich dem Vergessen vorbeugen? Was sagen neue Studien? Wie sieht gute Pflege aus? Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige. [...]" ...
Quelle: Stiftung Warentest

Zitat Weiler Zeitung/ Deutschland vom 02.11.2022:

"Groß war das Interesse am Vortrag von Elfriede Marino in der Gevita. [...] Demenz verändert alles: das Leben der Betroffenen, das Leben der Angehörigen. Eine Einordnung des Krankheitsbildes, Verständnis, Tipps und eine Portion Mut vermittelte Elfriede Marino bei ihrem Vortrag in der Gevita. [...] Als pragmatische Tipps zur Annäherung empfiehlt sie, Lebensbücher oder Erinnerungskisten anzulegen mit Fotos, Sprüchen, Büchern oder Dokumenten, die dem Erkrankten wichtig waren. Diese gemeinsam durchzuschauen, sei oft ein guter Schritt, sich trotz der Krankheit anzunähern. Denn, so Marino: »Die Seele wird nicht dement.« [...]" ...
Quelle: Weiler Zeitung


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