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234 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 26.02.2024:

"Die Lage im Pflegesektor ist seit vielen Jahren prekär. Kein Blatt vor den Mund nimmt sich die Gewerkschaft GPA Tirol. Die Entwicklung sei ein Alarmsignal an die Politik, sagt der stellvertretende Landesgeschäftsführer Ralf Wiestner. [...] Margit Luxner ist Betriebsratsvorsitzende im Altenwohnheim Kitzbühel und Vorsitzende des Wirtschaftsbereiches Gesundheit und Soziales in der Gewerkschaft GPA Tirol. Sie kennt sich somit bestens aus. »Unsere Not wird immer größer, aber unsere Rufe verhallen nach wie vor ungehört«, übt sie herbe Kritik, »wir pflegen Menschen bis wir im Burnout landen. Viele Kollegen packen den Job jetzt schon nicht mehr - sie reduzieren die Arbeitszeit oder verlassen die Branche.« [...] Diese Entwicklung sei ein weiteres Alarmsignal an die Politik. »Pflege geht uns alle an: Schon jetzt müssen in Tirol immer wieder ganze Stationen und Bereiche in Krankenhäusern oder Pflegeheimen gesperrt werden, weil kein Personal mehr da ist«, sagt Ralf Wiestner, stellvertretender Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft GPA Tirol. Die Anerkennung von Pflege als Schwerarbeit wäre ein sehr wichtiger Schritt.

Doch mit der schrittweisen Anhebung des Pensionsantrittsalters für Frauen befürchtet Wiestner eine weitere Verschlechterung: »Wenn die wohlverdiente Pension in noch weitere Ferne rückt, werden sich viele von den Frauen deutlich früher von der Branche abwenden.« [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Salzkammergut vom 24.02.2024:

"Gegründet von vier engagierten Frauen, möchte "REGINA – Frauennetzwerk Gschwandt" über wichtige Frauenthemen direkt vor Ort informieren. Und zwar mit Vorträge, Workshops etc., wir haben viel vor!

Denn tagtäglich erleben wir, dass trotz einer Informationsflut in den Medien der Bedarf an Wissen bei wichtigen Frauenthemen enorm ist.

Den Beginn machen wir mit dem Vortrag „FRAUEN UND FINANZEN“. Zwei Expertinnen klären über die Pension, dem Vorsorgemanagement und anderen finanziellen Themen auf. Bitte Anmeldeschluss 2.3.2024 beachten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Salzburg Stadt vom 20.02.2024:

"Der Online-Workshop mit »Informationen und Austausch für Frauen die ihre Pension bewusst planen wollen«, findet am 29. Februar (18-20.30 Uhr) und am 4. März (10-12:30 Uhr) statt. [...] Die Vortragende Karin Macke (Psychotherapeutin, Autorin und Schreibwerk-stättenleiterin und ehemalige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen*) arbeitet mit folgenden Methoden bei dem Online-Workshop: kurze Inputs, Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum sowie kreative Schreibimpulse. Eine Anmeldung unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] ist erforderlich. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsclub vom 20.02.2024:

"Höhere Frauenpensionen durch Ausbau der Kinderbetreuung und Arbeitszeitverkürzung in Pflege - Muchitsch: Maßnahmen für gute Arbeitsplätze, damit alle gesund Pensionsalter erreichen können [...] Dass unser staatliches Pensionssystem zukunftsfit ist, haben Expert*innen schwarz auf weiß dargelegt, zum Beispiel die EU-Kommission in ihrem Aeging-Report 2021: Bis 2070 werden die staatlichen Ausgaben für die Pensionen nur um 0,5 Prozent des BIP ansteigen. »Die angeblich drohende Unfinanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems ist damit klar widerlegt«, so Babler. Der SPÖ-Chef sieht keine Notwendigkeit, private Versicherungskonzerne zu stärken, wie das ÖVP-Kanzler Nehammer will. Private Pensionen unterliegen der Spekulation auf Aktienmärkten, 2021 etwa haben private Pensionen ein Fünftel ihres Wertes verloren. »Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss darauf vertrauen können, eine sichere Pension zu erhalten. Die Menschen dürfen nicht zu Bittsteller*innen gemacht werden«, betonte auch der SPÖ-Sozialsprecher.

Bei den Pensionen gehe es auch um Respekt gegenüber arbeitenden Frauen, die immer noch um 40 Prozent weniger Pension erhalten als Männer. Das ist zum einen auf eine hohe Teilzeitquote bei Frauen zurückzuführen. »Jede zweite unselbständige Frau muss Teilzeit arbeiten, weil Frauen immer noch den größten Teil der Care-Arbeit, etwa die Kinderbetreuung, übernehmen. Wir wollen verhindern, dass Frauen in die Altersarmut gedrängt werden und die kostenlose, ganztägige Kinderbetreuung flächendeckend ausbauen«, so Babler. Zum anderen brauche es eine Verkürzung der Arbeitszeit etwa in der Pflege und im Gesundheitssystem – »wir fangen dort an, wo die Jobs besonders hart sind und viele Frauen betroffen sind«, so Babler.

„Die SPÖ hat seit Ende 2019 18 Anträge zur Sicherung der Pensionen eingebracht, 13 wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt, vier wurden vertagt, einer ist offen“, kritisierte Muchitsch ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung/ Burgenland vom 24.01.2024:

Seit 50 Jahren marschiert Edith Stasek aus dem burgenländischen Siegendorf über Catwalks. Außerdem coacht sie mit ihrer Senioren-Model-Agentur »Donna« Seniorinnen-Models aus ganz Österreich, die auf Size Zero und Zickengehabe pfeifen und lieber den Spaß an der Freude in den Fokus stellen. Dafür gibt es sogar eine Gage. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 17.01.2024:

"Ganz viel Dankbarkeit erleben die Salzburger »Community Nurses«. Ohne sie würden viele Senioren längst einen Heimplatz brauchen. [...] »Nur wenn ihr kommt, kann ich mit jemandem reden.« Oder: »Ohne euch gäbe es mich schon lange nicht mehr.« Solche Sätze hören die mehr als 20 »Community Nurses« von Hilfswerk und Diakonie. Diese Krankenpflegerinnen haben in bestimmten Gemeinden die Aufgabe, alten Menschen den Weg ins Heim zu ersparen. Mit Hausbesuchen und Tipps helfen sie ihnen, dass sie möglichst gesund zu Hause weiterleben können. [...] Froh, nicht ins Heim zu müssen [...] Einsame Witwen gehen wieder raus [...] »Sie freuen sich, dass sie nicht ins Altersheim müssen«, erzählt Christine Riess, die mit zwei Kolleginnen im Unterpinzgau »präventive Hausbesuche« macht. Dabei schauen die Pflegerinnen, was die Senioren und ihre Angehörigen brauchen, damit das selbstständige Leben weiter funktioniert. Neben praktischen Tipps oder der Vernetzung etwa mit einer Haushaltshilfe bieten sie den Senioren etwas besonders Wertvolles: Soziale Kontakte. Schon viele alleinstehende Witwer und Witwen kamen so wieder raus aus ihren vier Wänden. Sie organisieren sich inzwischen eigene Seniorencafés oder machen geführte Spaziergänge. [...] Senioren werden wieder selbstsicher [...] Zukunft des Erfolgsprojekts ist noch offen [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 11.01.2024:

"Interview. Die Angleichung des Pensionsalters der Frauen an jenes der Männer werde Arbeitslosigkeit und Altersarmut bewirken, sagt Kärntens ÖGB-Frauenvorsitzende Silvia Igumnov. [...] Mit Beginn dieses Jahres greift der Stufenplan zur Angleichung des Pensionsalters der Frauen an jenes der Männer. Wer zwischen 1. Jänner und 30. Juni 1964 geboren ist, darf somit erst ab dem Alter von 60,5 Jahren in Pension gehen. Für Frauen mit Geburtstag von 1. Juli bis 31. Dezember 1964 gelten bereits 61 Jahre – und so weiter. Nach dem 1. Juli 1968 Geborene müssen sich mit dem Regelpensionsalter von 65 Jahren abfinden. Ist die Regelung schon in den Köpfen der Frauen angekommen? [...] Wer mehr Jahre arbeitet, zahlt länger Beiträge in die Sozialversicherung ein und erwirbt somit den Anspruch auf eine höhere Pension. Bleibt eine Arbeitnehmerin bis 65 im Job, wird sie im Durchschnitt eine um 240 Euro höhere Monatspension haben. Hält sie zumindest bis zum derzeitigen tatsächlichen Antrittsalter der Männer von 63,2 Jahren im Job durch, beläuft sich das Plus auf 140 Euro. Das ist doch gut?

Viele – und ich spreche hier von vorwiegend weiblich besetzen Branchen wie der Pflege und dem Handel – werden es in Vollzeit ganz einfach nicht schaffen, den anstrengenden Job bis 65 zu machen. Sie schaffen es schon jetzt zum Teil nicht einmal bis 60. Daher gehört auch die Schwerarbeiterregelung ausgeweitet. Mit Gleichberechtigung zu argumentieren, ist unzulässig. Dann gehört die Gleichberechtigung gleichzeitig auch anderswo sichergestellt: bei der Haus- und Pflegearbeit zum Beispiel, die überwiegend von Frauen geleistet wird. Und natürlich beim Einkommen und der Höhe der Pension. Der Einkommensunterschied zwischen Männern und Frauen beträgt 16,9 Prozent, der Unterschied bei der Pension 40 Prozent. Für Kärnten hießt das konkret: Männer haben im Durchschnitt 1971,75 Euro Pension, Frauen 1219,71 Euro. Die Zahlen sind aktuell aus 2023. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Science vom 03.01.2024:

"Frauen trauen sich weniger zu als Männer. Das ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Eine Studie von Forscherinnen der Universität Wien zeigt nun, dass sich Frauen mit niedrigem sozioökonomischem Status für am wenigsten talentiert von allen halten – auch dann, wenn sie die gleichen Leistungen wie andere erbringen. [...] Verzerrte Einschätzung [...] »Fleiß gesellschaftlich stärker anerkennen« [...] In asiatischen Kulturen ist das durchaus anders. [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Vienna Online vom 31.12.2023:

"Die schrittweise Anhebung des Frauenpensionsalters ab 2024 hat laut AMS-Chef Kopf positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Auf der Kehrseite erhöht sich aber auch die Zahl der Arbeitslosen. [...] Pensionsalter für Frauen wird ab 2024 stufenweise angehoben [...]

Der spätere Pensionsantritt hat zur Folge, dass viele ältere Frauen länger arbeiten und damit mehr Arbeitnehmerinnen am Arbeitsmarkt bleiben. Das führt zu einem Ausgleich, weil das Arbeitskräfteangebot unter inländischen Personen ohne die Regelung gesunken wäre, erklärte Kopf. Der Beschäftigungseffekt hängt also auch mit der demografischen Entwicklung zusammen: Die Alterung der Gesellschaft schreitet voran, wodurch es in Österreich immer mehr ältere als jüngere Personen im Erwerbsalter gibt. [...] Späterer Pensionsantritt von Frauen eröffnet Chancen für Unternehmen [...] Höheres Frauenpensionsalter lässt Zahl der Arbeitslosen leicht steigen [...] Studie zeigt: Ungleichbehandlung am Arbeitsmarkt in Österreich stark ausgeprägt [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat Kleine Zeitung vom 26.12.2023:

"Ab 2033 gehen Frauen erst mit 65 Jahren in Pension. Die schrittweise Anhebung beginnt ab dem nahenden neuen Jahr 2024. Was sich rund um die Pensionen sonst noch ändert. Ein Überblick. [...] Pensionsantritt berechnen [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at


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