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Zitat Kurier.at vom 23.06.2022:

"Bluttat in Wien-Landstraße: Mann tötete Frau und beging dann Suizid. [...] Überforderung bei der Pflege der Frau dürfte der Grund für die Bluttat in Wien-Landstraße gewesen sein: Am Dienstag hatte die Polizei in einer Wohnung unweit des Rennweges die leblosen Körper eines 68-jährigen Mannes und einer 76-jährigen Frau gefunden.

Aufgrund der Ermittlungserkenntnisse wird davon ausgegangen, dass der Mann die Frau getötet und anschließend Suizid begangen hat. Die Tür der Wohnung sei von innen versperrt gewesen, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. [...] Hilfe für Gewalt-Betroffene gibt es hier [...] Wer Suizid-Gedanken hat, sollte sich an vertraute Menschen wenden. Oft hilft bereits das Sprechen über die Gedanken dabei, sie zumindest vorübergehend auszuräumen. Wer für weitere Hilfsangebote offen ist, kann sich an die Telefonseelsorge wenden [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 06.05.2022:

"Partnergewalt und häusliche Gewalt betreffen nicht nur einige wenige Frauen, sondern wirken sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft aus. StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt setzt daher auf Ganzheitlichkeit, auf Gemeinwesenarbeit, auf gelebte demokratische Partizipation und aktive Nachbarschaftsarbeit, um Gewalt an Frauen und Kindern, Partnergewalt sowie Femizide zu verhindern. Durch den bundesweiten Ausbau von StoP wird die Arbeit im Gewaltschutz mit der Gemeinwesenarbeit verknüpft und damit eine Bewegung gegen Partnergewalt in Gang gesetzt. [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat DerStandard vom 25.04.2022:

"Frauen über 65 sind in Österreich überdurchschnittlich von Armut bedroht. Für Betroffene in ländlichen Regionen gestaltet sich Teilhabe besonders schwierig [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 13.04.2022:

"Michael Zentner ist seit Juli 2021 Landesdirektor der Tiroler UNIQA. Wir baten zum Interview. [...] Auch speziell Frauen, die durch Kinderbetreuung oder Pflege weniger arbeiten können, sollten vorsorgen?
»Unbedingt, denn Frauen erhalten in der Regel 32 Prozent weniger Pension als Männer. Für jede zweite Frau bedeutet das, mit weniger als 1.000 Euro im Monat über die Runden kommen zu müssen. Auch hier haben wir passende Angebote für eine aktive Pensionsvorsorge.« [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 11.04.2022:

"Das Land baut die Online-Beratung für Frauen stark aus und führt erstmals 22 Beratungsstellen auf einer Plattform zusammen. Frauen bekommen dort mit einer E-Mail Antworten auf Fragen aus allen Themenbereichen. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat ORF Wien vom 03.04.2022:

"Seit März gibt es in Österreich die Möglichkeit des »Stillen Notrufs«. Damit kann ein Notruf lautlos abgesetzt und die Polizei unauffällig gerufen werden. Rund 1.200-mal wurde die Handy-App im März heruntergeladen. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat APA-OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 30.03.2022:

"Anträge zu Gewaltschutz, Frauengesundheitsbericht, diskriminierungsfreie Blutspende, Konversionstherapie-Stopp und Männerberatung [...] NEOS: Automatisches Pensionssplitting gegen Frauenaltersarmut [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Kronen Zeitung Burgenland vom 18.03.2022:

"Der Personalbedarf im Pflegebereich ist groß – im Burgenland werden in den kommenden Jahren rund 1200 Arbeitskräfte benötigt. Der Verein ABZ Austria bietet in Oberwart und Umgebung umfassende Einblicke ins breite Spektrum der Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe und unterstützt Umsteigerinnen beim Einstieg. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF News vom 15.03.2022:

"Wenn Frauen älter werden, müssen sie um ihre Sichtbarkeit in der Gesellschaft kämpfen – an unterschiedlichsten Fronten. Zwei Beispiele dafür sind die Ignoranz vieler Arbeitgeber für die spezifische Situation von Frauen im Wechsel und – sogar schon ab 35 – die mangelnde Präsenz von Frauen in Film und TV. Aktivistinnen arbeiten an der »Menopausenrevolution«. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat APA-OTS/ ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund vom 10.03.2022:

"Forderung nach Verlängerung der Sonderbetreuungszeit und der Freistellung von Risikogruppen [...] »Erst gestern wurden fast 50.000 Neuinfektionen gemeldet. ExpertInnen gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Omikron-Welle noch nicht erreicht ist. Dennoch trifft die Regierung keine Vorbereitungen, um ArbeitnehmerInnen weiterhin zu unterstützen und zu schützen«, sagt Klaudia Frieben, stv. Bundesvorsitzende und Bundesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft PRO-GE. Am 31. März endet der Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit für Eltern und pflegende Angehörige, ebenso läuft die Freistellung für Risikogruppen aus. [...]"" ...
Quelle: APA-OTS


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