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356 News gefunden


Zitat ORF Tirol vom 10.06.2024:

"In der Nacht auf Sonntag ist eine 69-jährige Frau in Innsbruck getötet worden. Die Frau starb durch Gewalteinwirkung, ergab die am Montag durchgeführte Obduktion. Die Polizei nahm noch am Tatort den 42-jährigen Sohn der Frau fest. Er bestreitet die Tat. [...]" ...
Quelle: tirol.orf.at

Zitat Land Burgenland vom 08.06.2024:

"LR Schneemann: Ausbildung und Angebote wie das Anstellungsmodell für Krisenpflegeeltern unterstützen Pflegeeltern dabei, Kindern aus schwierigen Situationen ein Zuhause zu schenken.

21 Frauen und Männer absolvierten in den vergangenen Wochen die Ausbildung zu Pflege- und Adoptiveltern. »Pflegeeltern geben Kindern, die oft furchtbare Erfahrungen erleben mussten, neue Hoffnungen, Liebe und ein Zuhause und leisten damit wertvolle Arbeit. Mit der Novellierung des Burgenländischen Kinder- und Jugendhilfegesetz, haben wir die gesetzliche Möglichkeit zur Anstellung von (Krisen-)Pflegepersonen geschaffen. Analog zum Anstellungsmodell für betreuende Angehörige können nun auch Pflegepersonen bei der Pflegeservice Burgenland GmbH ein Dienstverhältnis begründen. Die Möglichkeit gilt für alle Pflegepersonen, die im Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe burgenländische Pflegekinder betreuen– sowohl für Krisenpflegepersonen als auch für Langzeitpflegepersonen«, sagte Soziallandesrat Leonhard Schneemann, der den 21 Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate überreichte. [...]" ...
Quelle: burgenland.at

Zitat mdr/ Deutschland vom 04.06.2024:

"Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Ein Großteil der älteren Menschen wird von Familie, Freunden und Pflegefachkräften zu Hause umsorgt. Beinahe täglich leisten die Angehörigen einen Spagat zwischen Beruf und Pflege. Auf dem Land fehlt es vor allem an Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen. Zum Start der »Thüringer Woche der pflegenden Angehörigen« haben wir eine Familie aus dem Ilm-Kreis im Pflegealltag begleitet. [...]" ...
Quelle: mdr.de

Zitat Apotheken Umschau/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Nicht alle Angehörigen können vor Ort für Pflegebedürftige in der Familie sorgen. Aber vieles geht beim sogenannten Distant Caregiving trotz großer räumlicher Distanz. [...]

Viele Dienstleistungen lassen sich digital regeln

Zwölf bis 15 Teilnehmende sind es, die sich einmal im Monat treffen, am Bildschirm – wie sollte es anders sein. Einige haben hilfebedürftige Angehörige in Bielefeld – aber wohnen weit weg von der westfälischen Stadt. »Das Thema wird bislang unterschätzt«, findet Dr. Susanne Karner, Pflegewissenschaftlerin aus Bischofsheim, die sich auf die Beratung von fernab lebenden Kümmerern spezialisiert hat. [...] Laut Daten von 2019 wohnt ein knappes Viertel der pflegenden Angehörigen mindestens 25 Kilometer entfernt. Die Zahlen dürften zunehmen: Ob Beruf, Liebe oder schlicht Fernweh – es gibt viele Gründe, weshalb es nicht nur junge Menschen in andere Regionen und Länder zieht. Zum Problem wird das oft erst dann, wenn die Älteren in der Familie Hilfe brauchen.

Wie kann Pflege auf Distanz gelingen – und wo liegen die Grenzen? Haben die Betroffenen vor allem mit körperlichen Problemen wie Gebrechlichkeit oder Gehbehinderung zu tun, könnten die Angehörigen oft vieles gut regeln, so Gehrings Erfahrungen. Ob per Telefon oder über digitale Kanäle: Pflegedienst, Essen auf Rädern oder Haushaltshilfe lassen sich auch von weit weg beauftragen. [...]

Was Ältere selbst tun können
* Sprechen Sie frühzeitig mit jüngeren Angehörigen über Ihre Wünsche: Wie soll die Pflege aussehen?
* Stellen Sie eine Vorsorgevollmacht aus – dies erst im Notfall von weit weg zu organisieren, ist schwierig.
* Legen Sie eine Notfallmappe mit Vorsorge- und ärztlichen Dokumenten an, die Ihre Angehörigen leicht finden.
* Seien Sie sich bewusst, dass Ihre Angehörigen beruflich und familiär eingespannt sein können. [...]

Netzwerk mit Helfenden aufbauen [...] Engmaschige Betreuung bei Demenz [. ...
Quelle: apotheken-umschau.de

Zitat Der Standard vom 01.06.2024:

"Haben sich die Aufgaben der Großmütter über die Jahre verändert? Wie erleben moderne Frauen diese neue Rolle? DER STANDARD hat nachgefragt [...] Früher war das Bild der Großmutter in vielen Familien ein anderes. Viele Frauen waren nicht berufstätig, übernahmen die Kinder, backten Kuchen und lebten für die Familie. Bei ihnen galten nicht die Regeln der Eltern – bei Oma gab es eigene Gesetze. Sie hatten einen konkreten Erziehungsauftrag. [...]

Doch diese Zeiten sind in vielen Familien vorbei. Moderne Omas von heute stehen oft noch mitten im Beruf, wenn die ersten Enkel kommen, haben Hobbys, Freunde und wollen vielleicht nicht mehr die gesamte Woche Enkeldienst übernehmen. Doch hat sich mit dem Bild der Oma auch die Freude über die Enkel verändert? Wie sehr übernehmen Omas heute Erziehungsaufgaben? Wir haben bei drei berufstätigen Frauen nachgefragt, wie ihr Alltag als Oma aussieht. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark - Graz & Umgebung vom 26.05.2024:

"15 Damen und Herren, die daheim ihre Angehörigen pflegen, hat die Stadt Graz nun in einem Pilotprojekt angestellt. Und versichert. Dagmar Samonig und Oliver Ortauf gehören dazu.

Discobesuche und erste Freiheiten auf Rädern, letzte Chancen auf die erträumte Karriere als Fußballstar: Was andere im Teenageralter unbeschwert erleben, musste bei Oliver Ortauf immer nebenher möglich sein. Zusätzlich. Denn seit seinem 16. Lebensjahr pflegt der heute 30-jährige Grazer seine kranke Mutter. »Multiple Sklerose und leichte Demenz, Pflegestufe 5«, fasst er ihr Krankheitsbild zusammen. Und dass der Vater nicht präsent war. Doch er habe es gern gemacht für seine Mama. Und trotz schlafloser Nächte und Sorgen ohne Ende lacht und strahlt Ortauf im Gespräch. »2024 ist unser Jahr!«. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat ORF Salzburg vom 22.05.2024:

"Die Nachfrage nach Leihgroßeltern ist in Salzburg stark gestiegen. Der Katholische Familienverband beschäftigt aktuell rund 100 Leihgroßeltern. Verstärkung wird dringend gesucht. Die FPÖ will das Betreuungsmodell als zusätzliche Säule in der Kinderbetreuung ausbauen. [...] Den Leihoma- bzw. Opa-Dienst betreibt der Katholische Familienverband seit 28 Jahren. Doch die Nachfrage war noch nie so hoch wie derzeit, bestätigt Organisationsreferentin Julia Ortmann-Radau. »Wir haben 100 Leihomas und Leihopas, aber es könnten noch viel, viel mehr sein, denn der Bedarf ist wirklich riesig. Eine Leihoma schafft flexible Entlastung für die Eltern was die Betreuung betrifft. Man hat unkompliziert für ein paar Stunden Unterstützung zu Hause. Besonders für die ganz Kleinen finde ich das sehr gut«, so Ortmann-Radau. [...]

Die finanzielle Unterstützung dafür, will die ressortzuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) erhöhen. Derzeit wird der Katholische Familienverband mit 7.500 Euro jährlich vom Land unterstützt. [...] Anderen Seniorinnen und Senioren kann Lydia Brandauer eine Leihgroßelternschaft wärmstens empfehlen. Grundvoraussetzung dafür ist eine Mitgliedschaft im Katholischen Familienverband. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 20.05.2024:

"Die Stadt Villach setzt gezielt Aktionen, um mehr Bewusstsein für die Krankheit Demenz zu schaffen. Erstmals wird mit der Volkshilfe ein eigener Demenzball veranstaltet. In dessen Vorfeld bastelten Seniorinnen mit Schülerinnen und Schülern. [...] Seniorinnen des Volkshilfe-Heimes haben sich mit Mädchen und Buben in der Ganztagesschule in St. Martin getroffen: Unter Anleitung der beiden Freizeitpädagoginnen Ursula Lassnig und Sarah Parth wurden verschiedenste Dekorationen zum Thema »Vergissmeinnicht« hergestellt. [...] Der Demenzball selbst findet heuer zum ersten Mal in Villach statt. Im Bambergsaal des ehemaligen Parkhotels sind pflegende Angehörige, Pflege- und Betreuungspersonen sowie an Demenz erkrankte Personen eingeladen. In diesem speziellen Rahmen darf jeder so sein, wie er ist! Der Ball findet am 24. Mai statt und dann kann die liebevoll gebastelte Dekoration bewundert werden. [...]

Bereits am 23. Mai der berührende und sehenswerte Dokumentarfilm »Vergiss mein nicht« im Stadtkino ausgestrahlt. Gezeigt wird darin die Liebe zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau und wie Alzheimer-Demenz Familien erschüttern und verändern kann. Der Eintritt zu dem Film ist kostenlos, eine Voranmeldung aber erforderlich. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 20.05.2024:

"Unternehmen wie Hereafter AI oder Storyfile versprechen, ein digitales Abbild eines Verstorbenen zu machen, mit dem sich Angehörige weiter unterhalten können. Noch jedoch bleiben bei dem Thema viele Fragen offen [...]

Als James Vlahos Vater die Krebsdiagnose erhält, hat Vlahos keine Zeit zu verlieren. Über Monate hinweg spricht er mit seinem Vater viele Stunden lang über dessen Lebensgeschichte und zeichnet alle Gespräche auf. Als Vlahos Vater schließlich ein Jahr später stirbt, hat Vlahos aus dem vielen Material bereits einen Chatbot gebaut, den er Dadbot nennt. Dieser spricht weiterhin in der Stimme seines Vaters, gibt Antworten auf Fragen, die Vlahos an das Leben seines Vaters hat, lebt weiter, wenn es sein Vater nicht mehr kann. »Mein Vater wird dadurch nicht zu einer verschwommenen Erinnerung. Ich habe die Möglichkeit, weiterhin mit ihm zu interagieren«, sagt Vlahos in einem Interview. [...] Ein paar Minuten Material genügen [...] Tod als lukratives Geschäft [...] Fortführung von Erinnerungskultur [...]

In Abhängigkeitsverhältnis geraten
Datenexpertin Plant hält die Erstellung digitaler Avatare aus vielen sensiblen Daten eines Verstorbenen nur dann für vertretbar, wenn die Person dieser Verwendung bereits zu Lebzeiten zugestimmt hat. »Alles andere halte ich für ethisch problematisch.« Auch die Sicherheit solcher intimer Daten müsse gewährleistet sein. [...]

Emotionale Last
Auch Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Universität Cambridge äußerten sich in einer vor wenigen Tagen veröffentlichten Studie kritisch zu der neuen Technologie. Ohne bestimmte Sicherheitsvorkehrungen könnten Ghostbots psychische Schäden anrichten und Angehörige immer wieder »verfolgen«. Die täglichen Interaktionen mit den digitalen Avataren und Mitteilungen von diesen könnten zu einer überfordernden emotionalen Last werden. Haben Personen vor ihrem Tod einen Vertrag mit diesen Anbietern zur Erstellung ...
Quelle: derstandard.de

Zitat NÖN.at/ Spannberg vom 19.05.2024:

"Die NÖ-Senioren-Ortsgruppe Spannberg lud zur alljährlichen Muttertagsfeier in den Pfarrstadl. Für das leibliche Wohl sorgte der Spannberger Gastwirt Fritz Baumgarten vom Waidenbachhof. Die Gemeinde verschenkte Blumen, die Raika Spannberg wiederum Stritzerl und Eis für alle Damen. [...]" ...
Quelle: m.noen.at


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