Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

359 News gefunden


Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 17.05.2024:

"Rund zehn Prozent der Patienten kommen in kein spezialisiertes Krankenhaus – ein neuartiges Schlaganfallnetzwerk soll bessere Abläufe bei der Behandlung garantieren. [...]

Der Schlaganfall ist die häufigste neurologische Akuterkrankung und betrifft pro Jahr rund 4500 Oberösterreicher. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs ist er die dritthäufigste Todesursache – und Hauptgrund für bleibende körperliche Beeinträchtigungen.

In der Behandlung zählt beim Schlaganfall jede Minute. In Oberösterreichs Krankenhäusern gibt es dafür sieben spezialisierte Einheiten, die »Stroke Unit« genannt werden. In diesen Zentren werden Betroffene schnellstmöglich versorgt. Um schwere Folgeschäden zu vermeiden, werden Untersuchungen und Therapie sofort nach Eintreffen im Krankenhaus gestartet. Die Blutgerinnsel, die sich bei einem Schlaganfall im Gehirn bilden, werden mit der Gabe eines Medikaments, der sogenannten Thrombolyse, aufgelöst. [...] Alarmpläne für die Spitäler [...]

Drei künftige Neuerungen

Die Spitäler des Landes wollen sogenannte »Schlaganfall-Boards« einrichten, bei denen behandelnde Ärzte aller Fachrichtungen vernetzt sind und über die verschiedenen Fälle beraten.

Weiters soll es eigene »Alarmpläne« geben, um die Langzeitprognose von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Dieser Alarmplan funktioniert ähnlich wie der Herzalarm – jeder Beteiligte im Krankenhaus wird im Notfall per Telefonanruf informiert.

Verbessert werden sollen die Abläufe bei der Rehabilitation, die bei Schlaganfallpatienten ebenfalls rasch erfolgen muss. »Diese beginnt schon im Krankenhaus«, sagt Raimund Helbok, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Kepler Universitätsklinikum. Nach dem Spitalsaufenthalt führt der Weg der Patienten in eine stationäre Reha-Einrichtung oder in die ambulante Weiterversorgung.

Ein Netzwerk fürs Leben [...]

Bei Symptomen umgehend den Notruf 144 ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Kronen Zeitung/ Kärnten vom 20.05.2024:

"Die Stadt Villach setzt gezielt Aktionen, um mehr Bewusstsein für die Krankheit Demenz zu schaffen. Erstmals wird mit der Volkshilfe ein eigener Demenzball veranstaltet. In dessen Vorfeld bastelten Seniorinnen mit Schülerinnen und Schülern. [...] Seniorinnen des Volkshilfe-Heimes haben sich mit Mädchen und Buben in der Ganztagesschule in St. Martin getroffen: Unter Anleitung der beiden Freizeitpädagoginnen Ursula Lassnig und Sarah Parth wurden verschiedenste Dekorationen zum Thema »Vergissmeinnicht« hergestellt. [...] Der Demenzball selbst findet heuer zum ersten Mal in Villach statt. Im Bambergsaal des ehemaligen Parkhotels sind pflegende Angehörige, Pflege- und Betreuungspersonen sowie an Demenz erkrankte Personen eingeladen. In diesem speziellen Rahmen darf jeder so sein, wie er ist! Der Ball findet am 24. Mai statt und dann kann die liebevoll gebastelte Dekoration bewundert werden. [...]

Bereits am 23. Mai der berührende und sehenswerte Dokumentarfilm »Vergiss mein nicht« im Stadtkino ausgestrahlt. Gezeigt wird darin die Liebe zwischen Mutter und Sohn, Eltern und Kindern, Mann und Frau und wie Alzheimer-Demenz Familien erschüttern und verändern kann. Der Eintritt zu dem Film ist kostenlos, eine Voranmeldung aber erforderlich. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat taz/ Deutschland vom 20.05.2024:

"Die Umzugsfreudigkeit der über 65-Jährigen steigt. Ein Altersforscher erklärt, woran das liegt, und vier Pen­sio­nis­t:in­nen erzählen von ihren Erlebnissen. [...]

wochentaz: Herr Oswald, die Ba­by­boo­me­r:in­nen gelten im Alter als flexibler im Vergleich zu den älteren Generationen vor ihnen. Wagen jetzt also viele der über 65-Jährigen noch mal einen Neuanfang und wechseln den Wohnort?

Frank Oswald: Die Umzugshäufigkeit älterer Menschen nimmt zwar zu, aber auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Umzugshäufigkeit jenseits des 65. Lebensjahrs ist sehr viel geringer als im Rest der Bevölkerung.

Welches sind denn die Motive für Umzüge nach dem Beginn des Ruhestandes?

Wir unterscheiden Grundmotive und sogenannte Wachstumsmotive. Ein Grundmotiv ist zum Beispiel, wenn mir das Haus zu groß geworden ist, wenn ich den Garten nicht mehr schaffe, wenn ich barrierefrei wohnen will, um selbstständig zu bleiben. Dann muss ich umziehen, zum Beispiel in eine altersgerechte Wohnung. Bei der Hälfte der älteren Umziehenden erkennen wir aber Wachstumsmotive, das heißt, die Menschen entscheiden sich freiwillig für einen Umzug, vielleicht um näher zu den Kindern und Enkeln zu ziehen und sich aktiv an deren Betreuung zu beteiligen. Manchmal ziehen Menschen auch wieder in ihre Herkunftsregion, nachdem sie vorher aus beruflichen Gründen woanders gelebt haben. [...]" ...
Quelle: taz.de

Zitat ORF Steiermark vom 18.05.2024:

"An den Universitäten sind derzeit so viele Seniorenstudierende inskribiert wie noch nie: Laut dem aktuelle Jahresbericht des Bildungsressorts sind es mehr als 5.200 Seniorinnen und Senioren österreichweit. [...]

An der Universität Graz sind im Wintersemester 2023/24 etwas mehr als 400 Seniorenstudierende eingeschrieben gewesen, 60 Prozent davon sind Frauen. Die beliebtesten Studienrichtungen bei Frauen sind laut Uni Graz Kunstgeschichte gefolgt von Geschichte und Pädagogik, bei den Männern liegt das Studium der Rechtswissenschaften ganz vorne.

An der Kunstuni Graz sind momentan 14 über 60-jährige Frauen und Männer inskribiert, der älteste Studierende hier ist 80 Jahre, ein 79-Jähriger arbeitet gerade an seinem Doktorat. Es sitzen also längst nicht mehr nur junge Menschen in den heimischen Hörsälen. [...]

Kontakt zu jungen Menschen [...] Auch volkswirtschaftliche Vorteile [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Vorarlberg Online vom 16.05.2024:

"Derzeit leben knapp 100.000 Menschen in Vorarlberg, die 60 Jahre und älter sind. Bis 2050 sind es Prognosen zufolge 143.000 Menschen. Der Pflegebedarf steigt. [...]

Über 450 offene Stellen pro Monat im Pflegebereich. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Mürztal vom 15.05.2024:

"In der Marktgemeinde St. Barbara startet das Generationenprojekt »Points4Action«. Jugendliche erhalten einen Anreiz für ihr generationsübergreifendes Engagement in sozialen Einrichtungen, aber auch privat bei Seniorinnen und Senioren zu Hause in Form von Punkten. Für diese Punkte gibt es St. Barbara-Gutscheine. [...] Karten spielen, Spazierengehen [...] Die Idee, dieses Projekt in St. Barbara umzusetzen, kam im Rahmen der Initiative »Gesundheitsdrehscheibe«, bei der Vernetzungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich mit den Gemeinde-Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzten und Gemeinderäten diskutiert wurden. [...] Für Engagement gibts Gutscheine [...] Wenn du auch beim Projekt "Points4Action" mitmachen möchtest, melde dich einfach bei [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat 5 Minuten vom 14.05.2024:

"Der ÖAMTC hat ein neues Programm: »Fahr-Fitness-Check« als freiwillige Einschätzung der Fahrfertigkeiten für Senioren und Wenigfahrende jetzt auch österreichweit. [...] „Praxis-Selbst-Check“: Eigenverantwortung schärfen und Verkehrssicherheit erhöhen [...]

So funktioniert der ÖAMTC Fahr-Fitness-Check

Der Fahr-Fitness-Check ist eine freiwillige Beobachtungsfahrt: Die Teilnehmenden sind gemeinsam mit erfahrenen Fahrlehrern meist im eigenen Auto und in gewohnter Umgebung unterwegs. Das Ergebnis kennen nur Teilnehmer und Fahrlehrer. Im Rahmen der Fahrt wird das Verhalten in Vorrangsituationen, die Wahl der Geschwindigkeit und des Abstands zum vorderen Fahrzeug sowie das Verhalten gegenüber Mitverkehrsteilnehmenden erfasst. Beobachtet werden zudem die Wahl des Fahrstreifens, die Blicktechnik, die Beachtung der Verkehrsregeln allgemein sowie die Fahrzeugbedienung. Neben dem Check durch den Fahrlehrer werden die Fahrenden ersucht, eine Selbsteinschätzung abzugeben. Am Ende der Fahrt erhält man ein Profi-Feedback. Diese Rückmeldung enthält Tipps und Empfehlungen zur Fahrt, zum Fahrstil und zur Verkehrssicherheit und soll Anregung zur Selbstkritik sein – es handelt sich um keine Prüfungsfahrt; demnach erhält man auch keine Prüfungsbestätigung, sondern ein Teilnahmeblatt mit persönlichen Empfehlungen. Der Fahr-Fitness-Check gibt Auskunft über die aktuelle Fahrkompetenz des Lenkers. Weder Behörde noch Angehörige werden über das Ergebnis informiert. Wichtig ist: Egal, ob praxisbezogene Fahrt, diverse Reaktionszeitmessungen oder Gesundheitscheck, ob freiwillig oder vorgeschrieben – jede Form der Überprüfung gibt immer nur Aufschluss über den Status quo. Es können damit keine Aussagen zur generellen Fahrtauglichkeit für die ferne Zukunft getroffen werden. [...]

Aktuelle Kooperations-Fahrschulen, Info’s und Details [...] Die aktuelle Liste der zertifizierten Kooperations-Fahrschulen sowie weiterführende Infos und Details ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kronen Zeitung vom 14.05.2024:

"In der Debatte um die neue EU-Führerscheinrichtlinie prescht der jetzt Autofahrerklub ÖAMTC vor. Selbsteinschätzung statt Vorschrift lautet das Motto. [...] Angebot richtet sich nicht nur an Senioren [...] Ergebnis von Fahrt ist streng vertraulich [...]

Auch die EU setzt auf Selbsteinschätzung

Bei der Reform der EU-Führerscheinregeln haben sich die Mitgliedsstaaten der EU Anfang Dezember 2023 auf eine gemeinsame Position geeinigt. Die Führerscheine sollen demnach alle 15 Jahre erneuert werden. Auch Fahrtauglichkeitsprüfungen sollen nicht verpflichtend sein, die EU setzt vielmehr auf die Selbsteinschätzung der Fahrerinnen und Fahrer. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat ORF Science vom 14.05.2024:

"Die Temperaturen steigen weiter – da die Weltbevölkerung gleichzeitig wächst und zudem auch älter wird, wird künftig eine größere Anzahl an alten Menschen mit der Hitze zu kämpfen haben. Fachleute erwarten dadurch auch einen erheblichen Zusatzbedarf an Sozial- und Gesundheitsdiensten. [...] Auf der Nordhalbkugel der Erde war der Sommer 2023 der wärmste seit 2.000 Jahren. Das zeigt eine aktuell im Fachjournal »Nature« präsentierte Studie eines deutsch-tschechischen Forschungsteams, das die Oberflächentemperaturen im Juni, Juli und August in den außertropischen Regionen der nördlichen Hemisphäre analysierte.

Die Temperatur in diesem Teil der Nordhalbkugel – in dem unter anderem auch Europa liegt – war laut der Analyse im Sommer 2023 um 2,07 Grad höher als der Durchschnittswert zwischen 1850 und 1900. Ein Ende der Temperaturanstiege ist nicht in Sicht, die zunehmende Hitze wird für die Menschen künftig daher weltweit zum immer größeren Problem.

Erhöhtes Gesundheitsrisiko [...] Zahl der Hitzetage steigt [...]
Steigende Temperaturen und alternde Bevölkerung

Gründe für die laut Falchetta durchaus »besorgniserregenden« Ergebnisse gibt es mehrere. Die wachsende Weltbevölkerung sei dabei einer der Hauptfaktoren, und gleichzeitig werden die Menschen auch immer älter. »Die Weltbevölkerung altert zurzeit sehr schnell«, so der Klimaökonom. Die Zahl der über 60-Jährigen wird sich den Prognosen des Forschungsteams zufolge bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts ungefähr verdoppeln und von 1,1 Milliarden im Jahr 2021 auf fast 2,1 Milliarden anwachsen. [...]

Hohe Kosten absehbar

Der prognostizierte Anstieg der Hitzebelastungen wird in Zukunft wahrscheinlich auch hohe Kosten verursachen, denn die alternde Bevölkerung wird dadurch mehr Sozial- und Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen müssen.

Die Berechnungen des Forschungsteams sollen daher nicht nur als Basis für weitere Untersuchungen dienen, sie sollen ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Kronen Zeitung vom 14.05.2024:

"Träumen auch Sie vom Ruhestand am Meer bzw. weit weg in einem anderen Land? Doch Sie haben Sorge, dass sich das negativ auf Ihre Pension auswirkt? Keine Sorge, wir haben bei Experten nachgefragt, wie Sie um keinen Cent umfallen! [...] Auch ist es falsch, dass man automatisch immer und überall auch im »ausländischen« Ruhestand durch die österreichische Krankenversicherung versorgt ist. [...]" ...
Quelle: krone.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung