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Zitat Salzburger Nachrichten vom 28.11.2022:

"Die Tiroler Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) will sowohl die Anstellung pflegender Angehöriger beim Land nach dem Vorbild Burgenland, als auch den Ausbau der 24-Stunden-Betreuung prüfen. Es gelte der Grundsatz »mobil vor stationär«, so Hagele, die in der neuen Regierung für die Agenden Pflege, Bildung, Wissenschaft und Forschung verantwortlich ist, im APA-Interview. Weiters im Fokus sei die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Wiener Zeitung vom 25.11.2022:

"Grüne brachten »Versagen der Stadtregierung bei Gesundheit, Kindern, Mobilität« zur Sprache. [...] 50 Gefährdungsanzeigen gab es heuer schon in den städtischen Krankenhäusern, beklagt die Opposition. [...] Auch in Teilen der Wiener ÖVP ist man sich dessen bewusst, dass es vor allem im Gesundheitsbereich einer österreichweiten Lösung bedarf: Es brauche eine substanzielle Gesamtreform, meinten etwa ÖVP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec und Verfassungssprecher Patrick Gasselich zur »Wiener Zeitung« abseits der Gemeinderatssitzung am Freitag. Im Mittelpunkt dieser Diskussion würde demnach die Finanzierung aus einer Hand stehen. So sollten alle Leistungen von Prävention, Akutbehandlung, Rehabilitation, Pflege und Palliation/Hospiz - aus einer Hand bezahlt werden. [...] Was den Personalmangel im Mobilitätsbereich betrifft, betonte die rot-pinke Stadtregierung, dass die Wiener Linien bereits ein großes Maßnahmenpaket geschnürt habe - es brauche aber einige Jahre, bis dieses sichtbar wirke. Das gelte ebenso für die Ausbildungsoffensive in der Elementarpädagogik. Hier könne die Bundeshauptstadt aber ohnehin nur kleine Maßnahmen setzen, etwa mehr Sprachförderplätze anbieten - und das tue man auch, hielt Marcus Gremel (SPÖ) der Oppositionskritik entgegen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat DiePresse vom 25.11.2022:

"Seit September 2022 bekommen Studierende für Gesundheits- und Krankenpflege ein monatliches »Gehalt« des Bildungsträgers. Ab dem kommenden Jahr werden einschlägige Studien nur mehr an Fachhochschulen durchgeführt. [...] Mindestens 600 Euro monatlich können Studierende für Gesundheits- und Krankenpflege beantragen. Das sieht das im Juli verabschiedete Pflegeausbildung-Zweckzuschussgesetz vor, das den elf Fachhochschulen mit einschlägigem Angebot die Mittel zur Verfügung stellt. Ab 2024 sind die FH die alleinigen Einrichtungen, die Gesundheits- und Pflegepersonal ausbilden werden. Einen besonderen Andrang wegen des finanziellen Anreizes spüren die wenigsten. »Wir können einen Anstieg der Inskribierendenzahlen nicht beobachten. Doch für mich ist diese Entlohnung ein richtiger Schritt angesichts der 2300 Praktikumsstunden, die Studierende zu absolvieren haben«, sagt Babette Grabner, Studiengangsleiterin an der FH Salzburg.

Das Vollzeitstudium mit einem hohen Anteil an Praxis ermögliche nur sehr eingeschränkte Jobmöglichkeiten während des Studiums, sagt Roswitha Engel, Studiengangsleiterin an der FH Campus Wien: »Vereinzelt werden finanzielle Gründe als Austrittsgründe genannt. Daher hat ein zusätzliches Einkommen existenzielle Bedeutung. [...]«" ...
Quelle: DiePresse

Zitat ORF News vom 25.11.2022:

"Die Präsidentin des ÖVP-Seniorenbundes, Ingrid Korosec, fordert rasch neue Sozialpartnergespräche für eine weitere Pflegereform. »Die ersten beschlossenen Gesetze sind zweifellos wichtig, seit der Präsentation im Mai herrscht aber wieder Stillstand«, sagte Korosec heute in einer Aussendung. »Die Verantwortlichen dürfen nach diesem guten Start nicht die Hände in den Schoß legen, denn die Pflege ist trotz Krisen weiterhin das brandaktuelle Zukunftsthema.«

Sowohl für das Pflege- als auch für das Gesundheitssystem fordert Korosec eine Finanzierung aus einer Hand. »Ohne sie werden wir den sich immer weiter zuspitzenden Ärzte- und Pflegekräftemangel nicht meistern können«, erneuerte die Seniorenbund-Präsidentin ihre langjährige Forderung nach einer vereinheitlichten Gesundheits- und Pflegefinanzierung.

Der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbandes, Peter Kostelka, bekräftigte die Forderung nach einem eigenen Pflegestaatssekretariat. Außerdem verlangt er die Erhöhung des seit 2008 mit 550 Euro festgelegten Förderungsbetrages für 24-Stunden-Betreuungskräfte auf 1.000 Euro. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat OTS/ Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung vom 25.11.2022:

"Lösungen zu den von Rauch angesprochenen Problemen wurden mit allen Stakeholdern fertig im Praevenire Weißbuch ausgearbeitet – er müsste nur umsetzen. [...] Das gesamte Praevenire Weißbuch »Gesundheitsstrategie 2030« mit 16 Kapiteln und den 87 Forderungen an die Politik finden sie hier. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat 5minuten.at/ Steiermark vom 24.11.2022:

"Das Bündnis Pflege in der Steiermark (öffentliche, gemeinnützige und private Träger) drängt, wie das Land Steiermark in seiner gestrigen Presseaussendung aufgezeigt hat, auf eine rasche Lösung für die Kostenübernahme beim Besuchsmanagement in Pflegewohnhäusern. Die Träger der steirischen Pflegewohnheime fordern vom Land rd. 2,4 Millionen Euro für bereits erbrachte Leistungen zurück, um die finanzielle Sicherheit der Pflegewohnhäuser weiter zu gewährleisten. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Mistelbach vom 23.11.2022:

"Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer erklärt, womit die Mitarbeiter im Landesklinikum Mistelbach derzeit konfrontiert sind. [...] Betriebsratsvorsitzender Franz Hammer spricht mit der NÖN über Überlastungsmeldungen, schwindende Erholungsphasen und zusätzliche Aufgaben fürs Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. [...] NÖN: Können Sie die momentane Situation beschreiben?

Franz Hammer: Ich habe zuletzt sieben Überlastungsmeldungen in den Bereichen Pflege, Verwaltung und im ärztlichen Bereich abgegeben. Die Mitarbeiter sind an mich herangetreten: Sie machen ihren Job noch immer mit Liebe und mit Überzeugung, nur sind sie mittlerweile in einer Situation, dass sie nicht zu 100 Prozent sagen können, dass niemand gefährdet werden wird. Wir haben deshalb den Dienstgeber informiert und Meldung erstattet. Das ist keine Schuldzuweisung, die Mitarbeiter sagen nur: Bitte hilf uns. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat ORF Kärnten vom 22.11.2022:

"Um aktuelle Probleme in der Pflege ging es am Dienstag bei einem Treffen, das der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband in Klagenfurt veranstaltet hat. Dabei ging es um Möglichkeiten, den akuten Personalmangel in der Pflege zu lösen. [...]" ...
Quelle: ORF Kärnten

Zitat 5min.at/ Steiermark - Graz vom 21.11.2022:

"Die Situation in der Pflege hat sich in den letzten Jahren zugespitzt. Die Stadt Graz und die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) reagieren nun und unterstützen Menschen, die in der Pflege arbeiten. [...] Mehr Gehalt [...] Einstellung von Administrations-Assistenten [...] Zeichen der Dankbarkeit: Treueprämien für langjährige Mitarbeiter [...] " ...
Quelle: 5min.at

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 20.11.2022:

"Die neue Landesrätin Cornelia Hagele von der Tiroler Volkspartei leitet ein Superressort. Ein Kraftort sollte der Juristin die nötige Energie »einspeisen«. Die »Krone« bat sie zum Interview. [...] Ihr Ressort ist mit Gesundheit, Pflege, Bildung und Wissenschaft in der Tat mega. Können Sie den Lesern veranschaulichen, wie so ein »Koloss« geleitet wird, damit überall etwas weitergeht?
Erstens habe ich wirklich ein tolles Team, ohne das gar nichts geht. Es gibt Hauptverantwortliche für jedes Ressort und ich kann auch auf die Fachabteilungen zurückgreifen. Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass vieles Hand in Hand geht und es viele Schnittmengen gibt. Zum Beispiel in der Pflege und der Bildung, wenn es darum geht, Pflegekräfte auszubilden. Hierfür brauchen wir auch die Wissenschaft. Symbiosen also. Wenn ich beispielsweise die Kinderbetreuung gut aufstelle, habe ich mehr Menschen, die in der Pflege arbeiten können. Im Übrigen dürfen wir uns in der Entwicklung von Problemlösungen keine Denkverbote auferlegen und unkonventionelle Ideen nicht scheuen. Eines verspreche ich jedenfalls: Wir geben Vollgas. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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