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1751 News gefunden


Zitat Heute vom 26.02.2024:

"Die SPÖ kündigt gegenüber "Heute" einen Pflegeschwerpunkt an. Bereits diese Woche werde man Versäumnisse im Parlament thematisieren. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat MeinBezirk.at vom 16.02.2024:

"Wirkt die Gesundheitsreform dem Ärztemangel entgegen und bringt Verbesserung in der medizinischen Versorgung? Oder steuern wir weiter auf eine Zwei-Klassen-Medizin zu? Die RegionalMedien Austria laden dazu am 27. Februar ab 18 Uhr zu einer Expertendiskussion, die live auf meinbezirk.at sowie auf gesund.at übertragen wird. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier vom 16.02.2024:

"In einer Untersuchung gehen Experten der Frage nach, wie die medizinische Versorgung langfristig auf hohem Niveau gehalten werden kann. [...] Nach mühsamen Verhandlungen hat Minister Johannes Rauch (Grüne) im Herbst eine Gesundheitsreform auf Schiene gebracht, die vor allem die Versorgung im niedergelassenen Bereich stärken soll.

Die Diskussion darüber, wie die Qualität des Gesundheitssystems langfristig erhalten werden kann, reißt deshalb aber keineswegs ab. Zu groß sind die Herausforderungen – begonnen von der Überalterung der Gesellschaft bis hin zu den hohen Kosten moderner Therapien. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen der Personenbetreuung vom 13.02.2024:

"Allianz von Angehörigen und Betreuern fordert Taten statt PR-Placebos! [...] Inzwischen sollten längst alle politischen Alarmglocken schrillen angesichts des traurigen Zustandes, den das »Pflege- und Betreuungssystem Österreichs« bietet. Das Multiorganversagen dieses Systems ist inzwischen ein Fall für eine politische Notfallambulanz. [...] Die aktuelle Prognose der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) ist dafür nur ein weiteres, wenn auch sehr deutliches Warnsignal. Die Zahlen sprechen ein deutliches Bild. Mit »Weg-Plaudern« und politischen Sonntagsreden ist da niemand mehr geholfen. [...] Der eigene Vater, die Mutter, die Großeltern – ihnen allen ist man von ganzem Herzen vergönnt, ihren Lebensabend auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit zuhause erleben zu können – in ihrem »Zuhause«, ihrem Lebensanker. Wer das ermöglichen soll, steht allerdings vor ungeahnten Problemen, die Nerven kosten, viel Zeit in Anspruch nehmen, das Durchhaltevermögen eines Marathonläufers erfordern und nicht selten die eigenen Kräfte übersteigen. [...] Angehörige, Betreuungskräfte, Pflegefachpersonal und deren Organisationen – dieses unverzichtbare und wertvolle System im Dienst der Menschlichkeit - verdient ein rasches, tatkräftiges »unter die Arme greifen« der politischen Entscheidungsträger, fordert die Österreichische Bundesinteressensgemeinschaft für Agenturen von Personenbetreuung. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung vom 13.02.2024:

"Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) ortet beim Anwerben von Pflegekräften aus dem Ausland einen »Wettbewerbsnachteil«. »Weil man in Österreich die letzten 15 Jahr so getan hat, dass alles, was von außen kommt, böse ist. Wir sind nicht attraktiv als Zuwanderungsland.« Wenn da jemand herumläuft, wie ein FPÖ-Chef Herbert Kickl, der sagt, er wolle eine Festung Österreich errichten, dann muss man den Menschen sagen: »In dieser Festung wird keine angemessene Pflege mehr stattfinden können«, so der Minister. [...] Babler soll Gesundheitsreform lesen [...] Primärversorgungszentren als Entlastung [...] Impfskepsis macht Minister »große Sorgen« [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Puls24 vom 10.02.2024:

"Ein großer Teil der Bevölkerung (57 Prozent) macht sich Sorgen darum, wer sie im Alter einmal pflegen wird. Vor allem der Osten Österreichs sieht im Bereich der Pflege einen dringlichen Handlungsbedarf. [...] 200.000 Personen an zusätzlichem Personal werden in den Pflege bis 2050 benötigt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich. [...] Stärker ist die Sorge auch bei jenen Menschen mit mittlerem und geringerem Einkommen sowie bei jenen ohne Migrationshintergrund. Fast die Hälfte gibt jedoch an, dass das Thema Pflege relevant für ihre Wahlentscheidung ist. [...] Mehr Sorgen im Osten Österreichs [...]

Attraktiver Beruf, aber nur ein Viertel der Befragten hat Interesse [...]

Für den Wiener Caritas-Direktor Klaus Schwertner sind die Ergebnisse der Befragung ein deutlicher Auftrag an die Politik. Nötig wäre eine »echte Systemreform« zur langfristigen Sicherung der Pflege in Österreich mitsamt ausreichender Finanzierung, Ausbildungsoffensive, langfristig guten Gehältern, neuen Modellen zur Personalplanung und abgestimmten Qualitäts- und Kostenstandards in ganz Österreich.

»Hören wir bitte endlich damit auf die Pflege dauernd schlecht zu reden. Schon heute arbeiten so viele Menschen im Pflegebereich wie nie zuvor«, so Schwertner in einer Stellungnahme gegenüber der APA. Man werde aber noch deutlich mehr Menschen für Pflegeberufe begeistern müssen. [...]" ...
Quelle: puls24.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"Es fehlen Ärztinnen und Ärzte, aber es fehlen auch Basisausbildungsplätze in den Krankenhäusern. Da wandern viele lieber ins Ausland ab – und bleiben dort [...] Die Praxisausbildung ist ein Kernelement der Ärzteausbildung. Sie soll nicht nur Inhalte und Erfahrungen vermitteln. Sie ist auch jene Zeit, in der sich Jungmedizinerinnen und Jungmediziner von einer potenziellen künftigen Arbeitsstätte ein Bild machen können: dem Krankenhaus. [...] Allerdings hat die sogenannte Basisausbildung einen eher schlechten Ruf, wie Umfragen unter Spitalsärzten zeigen. Doch damit nicht genug: Wer sich in Wien für die neunmonatige Pflichtausbildung im Krankenhaus anmeldet, muss dort nach dem Studienabschluss noch mit rund einem halben Jahr Wartezeit rechnen. Bitte flexibel bleiben, lautet die Botschaft.

Viele Medizinabsolventinnen und -absolventen gehen deshalb nach Deutschland oder in die Schweiz. Dort können sie gleich mit der Facharztausbildung anfangen. Denn nicht nur die Wartezeit, auch die neun Monate Basisausbildung fallen da weg. Die Ausbildung zur Fachärztin dauert mehrere Jahre, viele bleiben danach im Ausland.

Daher muss hier schleunigst etwas geschehen. Die Diskussion, die derzeit über die Ausbildung läuft, sollte darin münden, dass Wartezeiten wegfallen und die Qualität verbessert wird. Der Ruf der Politik nach mehr Studienplätzen, wie er oft wegen des Ärztemangels in Teilen des öffentlichen Gesundheitssystems erklingt, ist jedenfalls absurd, wenn danach zu wenige und unattraktive Praxisplätze warten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Religion vom 08.02.2024:

"Die Caritas schlägt angesichts der am Mittwoch veröffentlichten Pflegepersonalbedarfsprognose der Gesundheit Österreich (GÖG) Alarm. Für die Generalsekretärin der Caritas Österreich, Anna Parr, zeigten die Zahlen, dass im Pflegebereich dringend eine »echte Systemreform« anstelle von Einzelmaßnahmen nötig sei. [...] Hohe Fluktuation in Pflegeberufen [...]" ...
Quelle: religion.orf.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsclub vom 08.02.2024:

"Für SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch ist es bemerkenswert, wie gut sich ÖVP und FPÖ beim Thema Pflege ergänzen. »Die ÖVP will möglichst viele Pflegekräfte aus dem Ausland holen, die FPÖ will sie bis auf den letzten Tropfen auspressen mit Überstunden bis zum Umfallen. Dass die Menschen, die in der Pflege arbeiten, bessere Arbeitsbedingungen verdienen, daran denken ÖVP und FPÖ keine Sekunde. Wenn es gegen die arbeitende Bevölkerung geht, sind sich ÖVP und FPÖ immer einig«, sagt Muchitsch [...]

Gestern hat die Gesundheit Österreich ihre aktualisierte Prognose über den Bedarf an Pflegekräften vorgelegt. Demnach wird die Lücke zwischen der Zahl der jährlichen Abschlüsse einer Pflegeausbildung und dem realen Bedarf immer größer. Bis zum Jahr 2050 gibt es ein Mehrbedarf von 200.000 Pflegekräften. [...] Die Belastung im Beruf werde durch die Personalnot noch größer. Deswegen müsse die Offensive für die Pflegeausbildung sofort starten, betont Muchitsch. [...]

Im Überblick: SPÖ-Maßnahmen für mehr Pflegekräfte

* Bezahlung während der Pflegeausbildung: Alle, die eine Pflegeausbildung machen, sollen während der Ausbildung – analog zu Polizeischüler:innen – 2.300 Euro brutto im Monat erhalten.
* Kostenlose Pflegeausbildung: Pflegepersonal wird händeringend gesucht, trotzdem kosten die Fachhochschulbeiträge pro Semester rund 400 Euro. Damit muss Schluss sein!
* Arbeitsplatzgarantie: Wer die Pflegeausbildung macht, soll einen fixen Arbeitsplatz bekommen.
* Pflegekräfte im Beruf halten: Damit die Pflegekräfte in ihrem Beruf bleiben, brauchen wir nicht nur mehr Ausbildungsplätze, sondern auch bessere Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten, die familienfreundlich sind und Erholung ermöglichen.
* Außerdem will die SPÖ, dass Pflege und Betreuung als besonders belastende Berufstätigkeiten in die Schwerarbeitsverordnung aufgenommen wird. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Arbeiterkammer Wien vom 07.02.2024:

"»Das österreichische Gesundheitssystem ist in vielen Bereichen am Limit. Schon jetzt fehlen unzählige Arbeitskräfte, die Alterung der Gesellschaft vergrößert den Bedarf nach Pfleger:innen noch zusätzlich«, sagt Silvia Rosoli, Leiterin der AK Abteilung Gesundheitsberuferecht und Pflegepolitik. Die heute präsentierte Bedarfsprognose der Gesundheit Österreich GmbH bestätigt das eindrucksvoll.

Für die AK sind folgende Punkte wesentlich, um die Personalsituation im Gesundheits- und Pflegesystem nachhaltig zu entlasten und abzusichern:

+ Existenzsicherung während der Ausbildung [...]
+ Aus- und Weiterbildungsbildungschancen für alle [...]
+ Verbindliche Finanzierung der Ausbildung und des Einsatzes von Praxisanleiter:innen [...]
+ Verbesserte Arbeitsbedingungen [...]
+ Pflege ist Schwerstarbeit [...]" ...
Quelle: ots.at


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