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449 News gefunden


Zitat Katholische Kirche in Oberösterreich vom 15.04.2024:

"Petra Lindenbauer (52) aus Kallham liebt ihren Job bei den Mobilen Pflegediensten der Caritas. Als Quereinsteigerin machte sie vor 20 Jahren die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin Altenarbeit. [...] Aktuell drückt Petra Lindenbauer erneut die Schulbank und absolviert derzeit den Diplom-Sozialbetreuungslehrgang an der Caritas-Schule in Linz-Urfahr [...] Das Pflegestipendium von 600 Euro monatlich ist ein zusätzlicher Anreiz. [...]
Damit sich die Praktika neben dem Unterricht gut mit ihrer Arbeit bei den Mobilen Pflegediensten vereinbaren lassen, hat sie ihre Arbeitszeit von 25 auf 15 Wochenstunden reduziert. Dank des Pflegestipendiums ist das ohne finanzielle Einbußen möglich. [...]

Neben dem Unterricht in der Schule schätzt die Caritas-Mitarbeiterin die Erfahrungen aus den Praktika: »Ich habe bereits mit Jugendlichen und mit Menschen mit Beeinträchtigung gearbeitet. Überall kann man sich etwas für den eigenen Arbeitsalltag mitnehmen. Außerdem gefällt mir auch zu sehen, dass wir mit unserer Ausbildung in so vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten können.« [...]" ...
Quelle: dioezese-linz.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 04.04.2024:

"Es gibt kaum Bewerberinnen und Bewerber für die Studiengänge Radiologietechnologie (RT) und Biomedizinische Analytik – obwohl Menschen mit dieser Ausbildung in den Vorarlberger Krankenhäusern dringend gesucht werden. So gibt es zum Beispiel für den RT-Studiengang, bei dem acht Plätze für Vorarlberg reserviert wurden, bisher nur einen Bewerber. [...] Kaum Interesse an Radiologietechnologie [...] Insgesamt 25 Studienplätze [...] Hohe Nachfrage nach Physiotherapie [...]

Ausbildung in Vorarlberg nicht möglich

Die fhg in Innsbruck bietet dreijährige Bachelor-Studiengänge in den Bereichen Augenoptik, Biomedizinische Analytik, Diaetologie, Ergotherapie, Gebärdendolmetschen, Hebamme, Logopädie, Physiotherapie und Radiologietechnologie an. Dabei handelt es sich um Ausbildungen, die in Vorarlberg nicht absolviert werden können. [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat Kurier/ Burgenland vom 28.03.2024:

"Bis 2027 sollten Jahr für Jahr 55 Studenten fürs Burgenland ausgebildet werden, das Land zahlt 5,5 Millionen Euro jährlich. Jetzt wird Kooperation von Seiten der DPU Krems vorzeitig beendet. Wer schon studiert, soll aber fertig machen können [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF News vom 26.03.2024:

"Für kommendes Wintersemester sind in Österreich 85 Medizinstudienplätze dem öffentlichen Interesse gewidmet. Damit will man dem Ärztemangel – vor allem auf dem Land, aber auch bei Bundesheer und Polizei – entgegensteuern. Trotz strenger Verpflichtungen ist der Andrang groß, wie das Ö1-Mittagsjournal am Dienstag berichtete. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Tips vom 15.03.2024:

"Die gesetzliche Grundlage für die Einführung des Facharztes für Allgemeinmedizin und Familienmedizin ist Ende Februar in einer Nationalratssitzung einstimmig beschlossen worden. [...] Für das neue Sonderfach ist eine insgesamt fünfjährige Ausbildung (neun Monate Basisausbildung und 51 Monate fachärztliche Ausbildung) vorgesehen, mit der frühestens ab 1. Juni 2026 begonnen werden kann. Die Vertreter aller Fraktion zeigten sich einig darin, dass damit ein wichtiger Schritt in Richtung Stärkung des Berufsbildes sowie generell der Primärversorgung in Österreich gesetzt werde. Gesundheitsminister Johannes Rauch kündigte an, dass eine begleitende Verordnung bis zum Sommer vorliegen werde. [...]

So soll das neue Fach ausschauen

Das Aufgabengebiet des neuen Sonderfachs umfasst die ganzheitliche, kontinuierliche und koordinative medizinische Betreuung des gesamten menschlichen Lebensbereiches, was auch durch den Zusatz »Familienmedizin« im Titel zum Ausdruck kommen soll. Im Rahmen der fünfjährigen fachärztlichen Ausbildung werden die Mediziner nicht nur Einblick in andere Fächer wie etwa innere Medizin oder Kinder- und Jugendheilkunde erhalten, sondern vor allem auch Erfahrungen im beruflichen Alltag sammeln.

Eine Übergangsbestimmung sieht einen stufenförmigen Ausbau der Dauer der Ausbildung in der Sonderfach-Schwerpunktausbildung über mehrere Jahre hinweg vor. Es besteht zudem die Wahlmöglichkeit, alle vor dem 1. Juni 2026 begonnenen Ausbildungen entweder nach dem derzeit geltenden Recht abzuschließen oder in die neue fachärztliche Ausbildung überzutreten. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Vorarlberg Online vom 15.03.2024:

"Ein Jahr Schule für medizinische Assistenzberufe. Yara Ahmad aus Syrien hat sie absolviert. [...]

Die junge Frau aus Syrien absolvierte in der Schule für medizinische Assistenzberufe (MAB) eine Ausbildung zur Laborassistentin. Am Institut für Pathologie im LKH Feldkirch hat Yara eine Anstellung gefunden. Ihr Einsatz wird dort sehr geschätzt. »Laborassistenten sind eine wichtige Berufsgruppe. Ohne sie können wir den Personalbedarf nicht mehr decken«, sagt die leitende Biomedizinische Analytikerin Friederike Pipal. Für Yara Ahmad ist sie Mentorin und Vorbild zugleich, denn Yara strebt denselben Beruf an. Dafür heißt es aber zuerst noch für die Matura lernen. Schuldirektorin Marina Längle freut sich indes über die Bestätigung des Bedarfs aus berufenem Munde: »Wir haben in diesem Fach mit fünf Teilnehmenden begonnen. Alle bekamen sofort einen Job.« [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat economy vom 12.03.2024:

"Der Druck auf Gesundheitssysteme nimmt kontinuierlich zu. Internationales Forschungsprojekt von FH St. Pölten für bessere Ausbildung im Bereich der Patientenversorgung mit einem fächerübergreifenden Fokus. [...]

Es gibt immer mehr ältere Menschen und Patient:innen mit chronischen Krankheiten, die Rehabilitation und Pflege benötigen. Gleichzeitig mangelt es an Arbeitskräften und die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen weiter. Um dem entgegenzuwirken, werden verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, etwa die Verkürzung der Aufenthaltsdauer in Krankenhäusern oder Rehazentren durch Verbesserung der interprofessionellen und personenzentrierten Zusammenarbeit zwischen Angehörigen der Gesundheits- und Sozialberufe. [...]

750 Studierende, 66 Praktiker und 54 Lehrende aus 4 Ländern
»Dafür braucht es ein gemeinsames Verstehen. Jede Disziplin hat ihre eigenen Fachbegriffe. Expert:innen aller Disziplinen sollen sich aber gut austauschen können. Und auch die Patienten sollen natürlich zum Verständnis ihrer Anliegen beitragen und alles verstehen, was in ihren Befunden steht und mit ihnen besprochen wird«, sagt Anita Kidritsch, Koordinatorin des Projekts an der FH St. Pölten und dort Senior Researcher am Institut für Gesundheitswissenschaften.

Das internationale Projekt INPRO unter Beteiligung der Fachhochschule St. Pölten widmete sich dem gegenseitigen Verständnis zwischen verschiedenen Gesundheits- und Sozialberufen. Ziel sind eine fächerübergreifende Ausbildung und Praxis, um die Versorgung von Patient:innen zu verbessern. [...]

Interdisziplinär fächerübergreifender Transfer von Wissen [...] Frei verfügbare Materialien und die internationalen Partner des Projekts [...]" ...
Quelle: economyaustria.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 08.03.2024:

"Bei der bundesweiten Evaluierung der Ärzteausbildung für 2023 war Oberösterreich in puncto Qualität Spitzenreiter. Nachholbedarf gibt es bei der Rücklaufquote sowie der Ausbildung für Allgemeinmedizin. [...]

Oberösterreich schnitt in puncto Ausbildungsqualität der Ärzte im Bundesländervergleich am besten ab. Zu diesem Ergebnis kam die 2023 erstmals von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich durchgeführte bundesweite Evaluierung. [...] Kleine Abteilungen schnitten besser ab [...]

Die Studie zeige, dass kleine Abteilungen mehrheitlich besser abgeschnitten haben, als große Abteilungen mit vielen Turnusärzten. Cornelia Sitter, Turnusärztevertreterin der oberösterreichischen Ärztekammer führt das auf die intensivere Betreuungsmöglichkeit zurück. »Das 1:1-Teaching-Modell zeigt seine Stärke«, sagt Sitter, die jedoch in der Ausbildung der Allgemeinmediziner den »größten Nachholbedarf« sieht.

Bundeskurienobmann Mayer macht die österreichweite Rücklaufquote von nur 44,3 Prozent Sorgen. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Kurier/ Niederösterreich vom 07.03.2024:

"Personalmangel: An den Landeskliniken werden neue Lösungsansätze getestet. [...] Kürzlich wurde bekannt, dass die Hälfte der Ärztinnen und Ärzte der HNO-Abteilung in Mistelbach das Klinikum verlassen wird. In Waidhofen/Ybbs wiederum werden Geburtenstation und Gynäkologie geschlossen. Grund dafür ist ein Mangel bei Ärztinnen und Ärzten. Entwicklungen wie diese zeigen deutlich, dass die Medizin (und die Pflege) mit Personalproblemen zu kämpfen haben. [...]

Als Reaktion testet man an den niederösterreichischen Landeskliniken derzeit einige Ansätze. Ziel sei es, das bestehende Personal zu entlasten sowie neue Kolleginnen und Kollegen zu gewinnen [...] So möchte man mit einem neuen Karrieremodell mehr Aufstiegschancen für Medizinerinnen und Mediziner schaffen. Bisher war der Primar für seine gesamte Abteilung zuständig. Dazu gab es noch den ersten Oberarzt bzw. die erste Oberärztin. Zukünftig soll sich die Verantwortung, unter anderem durch den Einsatz von zusätzlichen Funktionsoberärztinnen und -oberärzten, auf mehrere Schultern aufteilen. [...]

Zudem möchte man auch pensionierte Ärztinnen und Ärzte wieder aktivieren. Sie sollen in eine Mentorenrolle schlüpfen und ihre langjährige Erfahrung mit Jungmedizinerinnen sowie -medizinern teilen. [...]

Auch in der Pflege möchte man zukünftig mehr Zeit für Auszubildende sicherstellen. Während sich die Praxisanleiter bisher nur neben ihrem Pflegeberuf um Auszubildende kümmern konnten, soll ihnen zukünftig eine ausgewiesene Zeit zur Verfügung stehen, um Auszubildende individuell fördern zu können. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Kurier vom 29.02.2024:

"Laut Schätzungen fehlen derzeit 28.000 IT-Fachkräfte in Österreich. Pensionisten sollen steuerfrei weiterarbeiten dürfen. [...]

Nach wie vor hinke Österreich im OECD-Vergleich bei der Frauen-Beschäftigung in der IT hinterher, verglichen mit anderen Studienfächern sei die Drop-Out-Rate in den IT-Studien hoch. Dazu kämen in den nächsten Jahren 10.000 Pensionierungen, die anstehen, so UBIT-Obmann Alfred Harl. Nun gehe es darum, Expertinnen und Experten, die länger arbeiten wollen, im Haus zu halten. »Längeres Arbeiten bzw. Dazuverdienen in der Pension muss sich aber auszahlen. Für die, die sich entscheiden, neben der Pension weiterzuarbeiten, müssen Steuern und Abgaben wegfallen«, fordert Harl. [...]" ...
Quelle: kurier.at


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