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Zitat Presse-Service Rathauskorrespondenz vom 02.12.2022:

"Feier mit Ehrengästen, langjährigen Wegbegleiter*innen und Partner*innen [...] Mit mehr als 400 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft feierte die FH Campus Wien am 30. November die offizielle Eröffnung ihres neuen FH-Gebäudes am Alten Landgut. Wissenschaftsminister Martin Polaschek und Stadtrat Peter Hacker hielten die Festreden. Das Gebäude ist der neue Standort für die Departments Angewandte Pflegewissenschaft und Applied Life Sciences sowie die Campus Wien Academy. Im Rahmen der Feier überreichte Hannes Swoboda, Präsident der FH Campus Wien, den heuer erstmals verliehenen Future Hero Award an vier Absolvent*innen der FH Campus Wien. [...] Der Bedarf an akademisch ausgebildeten Fachkräften für die Gesundheits- und Krankenpflege in Wien und darüber hinaus ist hoch und wird noch weiter steigen. Deshalb setzt die Stadt Wien weiterhin auf die seit vielen Jahren bestehende Ausbildungspartnerschaft mit der FH Campus Wien und stockt die Studienplätze für das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege erheblich auf. Das neue Gebäude trägt nun dem akuten Platzbedarf des mittlerweile größten Departments der FH, Angewandte Pflegewissenschaft, Rechnung. [...]" ...
Quelle: Rathauskorrespondenz

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 03.12.2022:

"Während im Pongau ganze Kurse abgesagt werden müssen, tüftelt die Politik an neuen Ausbildungs-Modellen. [...] Eigentlich hätten Mitte November eine Reihe von Salzburgern in Schwarzach in die Pflege-Ausbildung starten sollen. Doch wegen zu wenig Bewerbungen musste der Teilzeit-Kurs nun abgesagt werden – und das trotz eines monatlichen Pflegestipendiums von 1400 Euro. »Es wird Zeit, dass hier ein Umdenken stattfindet«, sagt Schwarzachs Bürgermeister Andreas Haitzer (SPÖ). Er fordert deswegen: Die Ausbildung auch für junge Menschen möglich machen, die gerade aus der Schule kommen – also eine Pflege-Lehre. Zurzeit können Interessierte entweder nach der Matura studieren, oder die Pflegeassistenten-Ausbildung mit 17 Jahren beginnen. Davor gibt es keine Möglichkeit. [...] Im Lungau gibt es schon eine Pflege-Schule [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF News vom 02.12.2022:

"Der Wiener Bürgermeister – und Landeshauptmann – Michael Ludwig (SPÖ) lädt zur Konferenz: Die Landeshauptleute beraten sich am Freitag in der Bundeshauptstadt. Bei dem Treffen im Wiener Rathaus diskutieren die Länderchefs unter anderem über die anstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich. Bereits im Vorfeld hatte man mitgeteilt, dass man künftig ein größeres Stück von den Ertragsanteilen wünscht. Aber auch die Energiewende und die Daseinsvorsorge sollen »zentral im Mittelpunkt« stehen. [...]

Pflegekräftemangel als Herausforderung

Als eine solche bezeichnete Ludwig auch den Fachkräftemangel. Auch hier seien Schritte zu setzen, es handle sich um ein Thema, das alle Bundesländer bewege. Ludwig verwies auf bereits umgesetzte Unterstützungsmaßnahmen für Pflegekräfte, etwa bei der Ausbildung. Nun werden Maßnahmen in Sachen Gesundheitspersonal gefordert. »Für Ärztinnen und Ärzte schlagen wir vor, die Ausbildungs- und Studienplätze zu erhöhen. Das wird eine Forderung sein, die wir bei der LH-Konferenz beschließen werden.« [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Kleine Zeitung/ Kärnten vom 01.12.2022:

"Die Freiheitliche Partei beantragt die Einberufung eines Sonderlandtages, bei dem die Einrichtung eines »Schutzschirmes« für Pflege- und Behinderteneinrichtungen beschlossen wird. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Vorarlberg Online vom 01.12.2022:

"Katharina Wiesflecker (Soziallandesrätin, Die Grünen) war am Donnerstag zu Gast bei »Vorarlberg LIVE«. [...] »80 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause betreut«

In dem Interview war unter anderem auch die Pflege Thema, etwa die Pflege zuhause. »Etwa 80 Prozent der Pflegebedürftigen werden zu Hause betreut und gepflegt«, teilte die Landesrätin mit. Auf verschiedenen Ebenen würde angesetzt, zum einen durch den Ausbau der ambulanten Dienste. »Da haben wir auch noch Luft nach oben.« Dies sei ihr besonders wichtig, da viele pflegende Angehörige erschöpft seien und zu spät Hilfe in Anspruch nähmen. Deren Entlastung sei ein wichtig. »Das werde ich als Schwerpunktthema ins nächste Jahr mitnehmen.« Hilfe böte sicher die zusätzliche Förderung des Bundes. In Zukunft soll es nämlich einen Pflege-daheim-Bonus in der Höhe von 1500 Euro geben. »Es ist vereinbart, dass wir die Förderung der 24-Stunden-Betreuung gemeinsam erhöhen, also Bund, Länder und Gemeinden.« [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat Vorarlberg Online vom 30.11.2022:

"7,15 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung in Höhe von 420 Euro gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landes- und Gemeindedienst. [...]
Pflege zuhause [...] Einmal mehr verweist Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker auf die hohe Quote an pflegebedürftigen Menschen, die in Vorarlberg in ihrem Zuhause betreut werden: Rund 80 Prozent. In Vorarlberg gibt es deutlich über 3.500 Gewerbeanmeldungen für das Gewerbe Personenbetreuung. Laut Schätzung werden jeden Monat mindestens 1.800 Personen bzw. Haushalte durch die Personenbetreuung, also 24-Stunden-Betreuung, unterstützt. Die Einsätze in den Haushalten erfolgen dabei überwiegend im mehrwöchigen Wechsel, das heißt, pro Haushalt sind zwei PersonenbetreuerInnen tätig. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat News.Presseamt/ Italien - Südtirol vom 29.11.2022:

"Das zusätzliche Angebot des »Betreuten Wohnen Plus« soll ältere Menschen mit Pflegebedarf im Alltag unterstützen. Derzeit gibt es südtirolweit rund 360 Plätze für betreutes und begleitetes Wohnen. [...]" ...
Quelle: News.Presseamt

Zitat Vienna Online vom 29.11.2022:

"Am Dienstag hat der Sozialausschuss weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter ist auch der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren. [...] Einstimmig grünes Licht gaben die Abgeordneten im Sozialausschuss weiters für eine Novelle des Zivildienstgesetzes, mit der die Grundvergütung von Zivildienern ab 2023 von monatlich 362,60 Euro auf 500 Euro im Monat erhöht wird. Gleichzeitig soll das Zivildienstgeld, das bestimmte Rechtsträger vom Bund erhalten, um annähernd denselben Betrag (140 Euro) steigen. Das betrifft etwa Rettungsorganisationen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Alten- und Pflegeheime sowie die Flüchtlings- und die Katastrophenhilfe, die künftig eine monatliche Ausgleichszahlung in der Höhe von 740 Euro bzw. 550 Euro je Zivildiener bekommen. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Horn vom 29.11.2022:

"Im NÖN-Gespräch äußert Matthias Laurenz Gräff, Kandidat der NEOS im Waldviertel, Gedanken zu seinem Polit-Einstieg. [...] Was denken Sie sollte sich im Allgemeinen bei den politischen Parteien ändern?

Gräff: In Bezug auf politische Parteien und deren Protagonisten sind den NEOS, aber auch mir drei Punkte essenziell: Die Sinnhaftigkeit der immens hohen staatlichen Parteiförderung ist zu überdenken, eigentlich zu kürzen. Dieses Geld wäre im Sozial-, Bildungs- und Pflegebereich viel besser verwendbar. Weiters sollte man eine befristete Laufzeit auf politische Ämter einführen, um die Korruption zu schwächen. Dritter Punkt ist eine umfassende Politikerhaftung, damit nicht Gelder der Steuerzahler unbestraft missbräuchlich verwendet werden. [...] Ist das in Anbetracht der jahrzehntelangen Entwicklung in Österreich nicht utopisch?

Gräff: Ja, wenn man alles so belassen möchte, die negativen Trends etwa im Sozialbereich, in der Bildung, in der Pflege, im politischen System, bei den Mieten oder im Umweltthema, dann natürlich. Es ist immer Zeit, etwas zu ändern. Der Schlüssel dazu liegt bei der Bevölkerung selbst, denn diese weiß durch all die Probleme und Herausforderungen, die sie tagtäglich erlebt und mitträgt, was und wie etwas zu verbessern ist. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 29.11.2022:

"Zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43, Bonus für pflegende Angehörige, Zeitgutstunden für Nachtdienste [...] Der Sozialausschuss des Nationalrats hat heute den Weg für weitere Teile der von der Regierung im Mai vorgestellten Pflegereform geebnet. Unter anderem stimmten die Abgeordneten mit ÖVP-FPÖ-Grünen-Mehrheit dafür, pflegenden Angehörigen ab 2024 - bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen - einen jährlichen Bonus von 1.500 € zu gewähren. Für 2023 ist die Auszahlung des halben Bonus in der Höhe von 750 € geplant. Zudem wird Pflegepersonal als Entlastungsmaßnahme ab dem 43. Lebensjahr jedenfalls eine zusätzliche, sechste, Urlaubswoche erhalten. Kritik kommt von der SPÖ und den NEOS: Ihrer Meinung nach wird sich am derzeitigen »Notstand« im Pflegesystem durch die Maßnahmen nichts ändern. Lediglich den künftig einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die SPÖ-Abgeordneten zu. [...]" ...
Quelle: OTS


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