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546 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 17.06.2024:

"An der Augenabteilung des Landesklinikum Horn wird seit kurzem eine schonendere Operationsmethode des grünen Stars angeboten. [...] Landesrat Ludwig Schleritzko betont: »Die Einführung dieser neuen Operationsmethode ist ein bedeutender Fortschritt für die Gesundheitsversorgung in unserer Region. Es ist erfreulich, dass Patientinnen und Patienten in Horn nun von dieser schonenderen Behandlungsoption profitieren können.«

Prim. Dr. Heiligenbrunner erklärt: »Durch die schonendere Operationsart ist es seither möglich die Operation auch ohne Anästhesie anbieten zu können, wodurch alle Nebenwirkungen und Probleme, die mit einer Sedierung oder Narkose auftreten, vermieden werden können. Die Genesungsdauer wird verkürzt und die Patientinnen und Patienten können rascher ihre gewohnten Tätigkeiten wiederaufnehmen, was eine große Erleichterung für diese darstellt. Regelmäßige engmaschige augenärztliche Kontrollen sind weiterhin notwendig, um zu kontrollieren, ob der Augendruck im Zielbereich bleibt.« [...]

Der grüne Star (im Fachausdruck »Glaukom«) ist eine gefährliche Augenerkrankung, die selbst in unserem guten Gesundheitssystem immer noch unter den Top 3 der Erblindungsursachen aufzufinden ist. Das Tückische an dieser Erkrankung ist, dass im Früh- und Mittelstadium vom Betroffenen selbst keine Beschwerden oder Probleme bemerkt werden.

Schäden eines grünen Stars können nicht rückgängig gemacht werden

Umso wichtiger ist die jährliche Untersuchung bei der niedergelassenen Augenfachärztin bzw. dem niedergelassenen Augenfacharzt, welche nicht nur einen Sehtest mit Brillenbestimmung durchführen, sondern auch das Auge auf etwaige Krankheiten (z.B. grüner Star, grauer Star, Netzhautverkalkung, etc.) untersuchen. [...]

Da die Schäden eines grünen Stars nicht rückgängig gemacht werden können, ist ein möglichst früher Therapiebeginn essentiell, um das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten und dem Verlust von Sehbereichen vorbeugen zu können. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 16.06.2024:

"Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]

»Wir verhandeln gerade mit der Personalvertretung im Rahmen des zweiten Personalpaketes. Ich habe nichts gegen Wahlärzte. Wer aber Teilzeit im öffentlichen Gesundheitssystem arbeitet, der ist diesem System verpflichtet«, befand Hacker. »Also man kann 20 Stunden im Spital arbeiten und 20 Stunden in einem Primärversorgungszentrum. Aber zehn Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination, das wird es in Zukunft nicht mehr geben.« [...]
Eine derartige Änderung müsse natürlich wie in Österreich üblich unter den Sozialpartnern verhandelt werden, betonte Huss. [...]

Von der Ärztekammer hatte Hacker heftige Kritik geerntet: »Eine erzwungene Einschränkung der Berufsfreiheit wird noch mehr Ärztinnen und Ärzte für immer von den Spitälern wegtreiben«, meinte Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart am Samstag. Die Gewerkschaft younion zeigte sich »überrascht« und wandte sich dagegen, »sich Verhandlungspositionen vorab über die Medien auszurichten«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Salzburg vom 14.06.2024:

"In Krimml (Pinzgau) läuft die erste Studie zu Wirkungen der Krimmler Wasserfälle auf COPD-Patienten. 20 Prozent der Bevölkerung leiden an dieser chronischen Lungenkrankheit. Die Medizinische Universität Salzburg erforscht nun, ob sich die feinen Krimmler Wasserpartikel positiv auf Krankheitsverläufe auswirken. [...]

Bei Allergien und Asthma ist die positive Wirkung der Krimmler Wasserfälle bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Nun sollen die Erkenntnisse auch COPD-Patienten helfen.

Es geht um eine Krankheit, bei der sich die Atemwege entzünden oder verengen. Sie ist noch nicht heilbar, das Fortschreiten kann aber verlangsamt werden.
Krimmler Ache produziert speziellen Wirkstoff [...]

Ob sich dafür Krafttraining, Wanderungen und die gute Luft an Wassefällen [sic] eignen, wird nun an knapp hundert Menschen bei der der Studie untersucht. Leiter der Studie ist Arnulf Hartl von der Paracelsmus [sic] Medizinischen Privatuniversität in Salzburg:

»Die Krimmler Fälle produzieren ein ganz besonderes Aerosol. Diese ultrakleinen Wasserteilchen wirken gegen allergisches Asthma, sie sind 200 Mal kleiner als Teilchen aus einem Asthma-Spray. Diese Ionen wirken aufs Knochenmark, Immunsystem und gegen Entzündungen.« [...]

Neue Therapien in Vorbereitung

Noch bis Sonntag läuft die Studie der medizinischen Universität in Salzburg. Mittelfristig sollen auch neue Kurmodelle auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelt werden. [...] ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat Mimikama/ Deutschland vom 14.06.2024:

"Pilotprojekt zeigt innovative telemedizinische Lösungen für Bewohner von Pflegeheimen [...] Telemedizin in Pflegeeinrichtungen? Die gesundheitliche Versorgung älterer Menschen in Pflegeeinrichtungen stellt eine besondere Herausforderung dar, insbesondere im Bereich der Augenheilkunde. Ältere Menschen, insbesondere über 80-Jährige, sind besonders anfällig für Augenerkrankungen wie Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom) und Altersabhängige Makuladegeneration (AMD). Diese Erkrankungen können zu einem erheblichen Sehverlust führen, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Oft fehlt es jedoch an ausreichenden Untersuchungsmöglichkeiten vor Ort, was die Versorgungslücke weiter vergrößert. [...]

Die augenärztliche Versorgungssituation in Pflegeeinrichtungen

Regelmäßige augenärztliche Untersuchungen sind in Pflegeheimen selten, da viele Bewohner nicht mobil genug sind, um eine Praxis aufzusuchen. Dr. Leon von der Emde von der Universitäts-Augenklinik Bonn weist darauf hin, dass sich diese Versorgungslücke aufgrund des demografischen Wandels in den kommenden Jahren noch vergrößern könnte. Rund 800.000 ältere Menschen leben in etwa 13.600 Pflegeeinrichtungen in Deutschland, und die augenärztliche Unterversorgung ist ein ernstes Problem.

Telemedizin als Lösung: Pilotprojekt in Bonn

In einem Pilotprojekt untersuchte Dr. von der Emde, wie Telemedizin die Früherkennung schwerer Augenerkrankungen verbessern kann. In Zusammenarbeit mit drei Pflegeeinrichtungen in Bonn führte speziell geschultes, nicht augenärztliches Personal verschiedene Augenuntersuchungen durch. Dazu gehörten Sehgerätetests, Amsler-Gitter-Tests, Augeninnendruckmessungen, Spaltlampenuntersuchungen, optische Kohärenztomographie (OCT) und Refraktometrie.

Die Ergebnisse waren beeindruckend: In fast 90 Prozent der Fälle konnte die Sehschärfe bestimmt und in 100 Prozent der Fälle der Augeninnendruck gemessen werden. ...
Quelle: mimikama.org

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 13.06.2024:

"Ein hochkarätig besetztes Podium aus Expertinnen und Experten kam im Rahmen einer Diskussionsrunde der Ärztekammer Wien am vergangenen Mittwoch, 12. Juni, zusammen, um über die Herausforderungen in der Frauengesundheit zu sprechen. [...]

Die Veranstaltung hatte zum Ziel, das Bewusstsein für frauenspezifische Gesundheitsthemen zu schärfen und neueste Forschungsergebnisse und Therapieansätze vorzustellen. [...]

»Es ist im Jahr 2024 in Österreich traurige Realität, dass Frauen immer noch benachteiligt sind, wenn es um ihre Gesundheit geht. Speziell in Mangelfächern wie der Frauenheilkunde besteht akuter Handlungsbedarf«, erklärt Kamaleyan-Schmied. Nach ihr gibt es darüber hinaus bei der Feststellung von Schilddrüsenkrebs, der häufig bei Frauen auftritt, Handlungsbedarf. Laut Kamaleyan-Schmied sind solche Untersuchungen aktuell mit mehr als sechs Monaten Wartezeit verbunden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) vom 13.06.2024:

"Probleme mit der Kontinenz sind bei Erkrankungen wie Demenz, Multiple Sklerose (MS) oder Parkinson eine häufige Begleiterscheinung. Zusätzlich zur ohnehin schon sehr belastenden Grunderkrankung stellt dies nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für ihre Angehörigen eine enorme Herausforderung dar. Um diese Menschen zu unterstützen, informiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) im Rahmen der heurigen Welt-Kontinenz-Woche von 17.-23. Juni anhand von virtuellen Vorträgen und kompakten Infoblättern. [...]

Zu jedem dieser drei Themen findet ein virtueller Vortrag einer Urologin/eines Urologen mit Schwerpunkt Neuro-Urologie und einer Kontinenz- und Stomaberaterin (KSB) statt. Eine KSB ist eine diplomierte und speziell für dieses Thema ausgebildete Krankenschwester – und somit Expertin rund um Fragen zur Kontinenz. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Ärztekammer vom 11.06.2024:

"Österreichs niedergelassene Ärztinnen und Ärzte verzeichnen jährlich über 100 Millionen Patientenkontakte alleine im Kassenbereich. Sie sind niederschwellig und wohnortnah für ihre Patientinnen und Patienten da, begleiten sie oft über Generationen hinweg und genießen höchste Vertrauenswerte. »Auf diese Tatsachen sind wir stolz«, unterstreicht Edgar Wutscher, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, der sich aus diesem Grund auch besonders irritiert über kürzliche Aussagen von Apothekerkammer-Präsidiumsmitglied Susanne Ergott-Badawi zeigt. »Dass Ärztinnen und Ärzte das Rezept aufschreiben und die Beratung über das Medikament dann in der Apotheke stattfindet, ist eine unhaltbare Aussage. Die Beratung passiert nämlich auch schon in der Ordination, im Arzt-Patienten-Vertrauensverhältnis – diskret und mit höchster medizinischer Kompetenz. Nicht jeder möchte seine Krankengeschichte öffentlich an der Tara ausbreiten.« [...]

Daher spricht sich Wutscher vehement für die Medikamentenabgabe in der Ordination aus. »Unsere Patientinnen und Patienten, die für uns keine Kundinnen und Kunden sind, bekommen dann ihr Medikament gleich mit nach Hause und können sich dort ganz ihrer schnellen Genesung widmen – so stellen wir uns optimalen Patientenservice vor«, unterstreicht Wutscher. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Spektrum/ Deutschland vom 05.06.2024:

"Nicht alle Körperregionen sind gleichermaßen von Krebs betroffen. Doch gibt es auch Gewebe, die nie Tumoren entwickeln? Warum und in welchen Zellen Krebs entsteht, erklärt die Ärztin Marisa Kurz. [...] Statistisch gesehen erkrankt fast jeder zweite Mensch im Lauf seines Lebens an irgendeiner Art von Krebs. Weil man selbst betroffen ist oder eine betroffene Person kennt, geht das Thema damit alle etwas an. Gleichzeitig wissen viele Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen sehr wenig über die Erkrankung. Was passiert dabei im Körper? Warum bekommt nicht jeder Krebs? Und wie individuell läuft eine Krebstherapie eigentlich ab? Diese und weitere Fragen beantwortet die Ärztin Marisa Kurz in ihrer Kolumne »Krebs verstehen«. [...]

Brustkrebs. Prostatakrebs. Lungenkrebs. Darmkrebs. Diese vier Krebsarten sind für rund 78 Prozent aller Krebserkrankungen verantwortlich. Sie sind jedem ein Begriff. Doch haben Sie schon einmal von Herzkrebs gehört? Nein? Kein Wunder. Tatsächlich gibt es Körperstellen, an denen sich Tumoren äußerst selten entwickeln – so auch am Herzen. Doch woran liegt das?

Im Körper gibt es hunderte Arten verschiedener Zellen, die sich zu Geweben wie etwa Muskeln zusammensetzen und unterschiedliche Aufgaben übernehmen. In den meisten Geweben herrscht ein Gleichgewicht: Neue Zellen bilden sich, indem sich bestehende teilen, während alte oder kaputte Zellen abgebaut werden. Bei der Zellteilung können Erbgutschäden entstehen und an Tochterzellen weitergegeben werden. Sie führen zu Krebs.

Je öfter sich Zellen teilen, desto anfälliger sind sie. In bestimmten Körperbereichen findet ein besonders hoher Zellumsatz statt. Dazu gehört etwa die Schleimhaut des Dickdarms, die besonders beansprucht wird, da immer wieder Stuhl hindurchwandert. Hier werden ständig neue Schleimhautzellen gebildet – und deshalb entsteht im Dickdarm häufig Krebs.

Im Gegensatz dazu teilen sich bestimmte Zellen wie Herzmuskelzellen oder Nervenzellen fast gar nicht. ...
Quelle: spektrum.de

Zitat Heute vom 05.06.2024:

"24 milliardenschwere Forderungen hat der SPÖ-Chef. Manches scheint sinnvoll, ein Top-Ökonom warnt aber: »Vermögenssteuern dämpfen die Konjunktur.« [...] Seit exakt einem Jahr ist Andreas Babler nun Chef der SPÖ, verpasste den Roten einen klar linken Kurs – und stellte bei seiner »Herz und Hirn«-Rede in Wieselburg (NÖ) 24 Forderungen für Österreich auf. In einem »Heute«-Interview plädierte er für einen Rechtsanspruch auf einen Arzttermin binnen 14 Tagen – und dafür, die Arbeitszeit in der Pflege zu reduzieren. [...]

* Was will Babler im Gesundheitsbereich konkret? [...]
* Wie kommt ein Österreicher im SPÖ-Konzept zu seinem Arzttermin? [...]
* Wie will die SPÖ dem Ärztemangel entgegentreten? [...]
* Das System ist am Limit: Warum will Babler die Arbeitszeiten in der Pflege verkürzen? [...]
* Würde nicht genau das den Pflegenotstand weiter verschärfen? [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Heute/ Steiermark - Leoben vom 04.06.2024:

"Im LKH in Leoben (Steiermark) wurde jetzt ein neuer OP-Assistenzroboter vorgestellt - er ist bereits der zweite »Da Vinci«, der dort Kranken hilft.

Vor drei Jahren wurde der erste OP-Roboter »Da Vinci« im Ärzteteam des LKH Hochsteiermark aufgenommen. Bereits 1.000 Operationen wurden mithilfe des Roboters durchgeführt. Nun bekommt der OP-Assistent einen neuen »Kollegen«. Die Roboter werden bei besonders komplizierten Operationen eingesetzt wie zum Beispiel bei Prostatakrebsoperationen. [...]

»Es gibt dadurch einen geringeren Blutverlust. Die Patientinnen und Patienten haben weniger Schmerzen, kleinere Narben und können sich auch rascher erholen vom Eingriff« [...]" ...
Quelle: heute.at


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