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418 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Lungau vom 26.02.2024:

"Die Landesklinik Tamsweg erweist sich laut SALK als begehrter Ausbildungsstandort für angehende Mediziner und Pflegekräfte. Aktuell absolvieren Studentinnen und Studenten verschiedener Ausbildungsstufen ihr Praktikum und ihre Ausbildung in der renommierten Einrichtung. [...] 15 werden aktuell ausgebildet [...] Praxis sehen [...] Basis erlernen [...] Famulatur während Studium [...] Praxisnah und lebenswert [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Heute vom 21.02.2024:

"Über 100.000 E-Cards wurden mit Mitte Jänner 2024 gesperrt. Nun gibt es eine neue Wende um die Foto-Problematik – ein Plan soll Betroffenen helfen. [...] Hintergrund der Maßnahme war, dass man unter der einst türkis-blauen Bundesregierung Sozialbetrug einen Riegel vorschieben wollte – mit provokanten Marketing-Videos, man erinnere sich an »Pech gehabt, Ali«. Zusätzlich gibt es laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung der FPÖ durch Gesundheitsminister Johannes Rauch die Auskunft, dass 973.520 Personen, die in den letzten 12 Monaten keinen Leistungsanspruch in der gesetzlichen Krankenversicherung hatten, ebenfalls die E-Cards gesperrt bekamen. [...] Um die Situation für die Zehntausenden Foto-Betroffenen zu erleichtern, wurde nun im Sozialausschuss des Nationalrats eine Novelle zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) auf den Tisch gelegt. Diese soll es erleichtern, an ein Foto für die E-Card zu kommen. »Zu diesem Zweck sollen ausdrücklich auch Bürgermeisterinnen und Bürgermeister als geeignete Behörde für die Fotoregistrierung gesetzlich festgelegt werden«, heißt es, »wobei davon sowohl österreichische als auch nicht-österreichische Staatsbürger:innen umfasst sind«. [...] Um zehn Euro zum Foto beim Bürgermeister [...] Angepeilt für die Umsetzung wird der 1. April 2024, wobei es noch einer Verordnung von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) bedürfe. Ein erster Schritt sei mit den Stimmen von ÖVP, Grünen und NEOS im Ausschuss gesetzt worden. Bisher sieht die Situation so aus: Von wem kein Foto bei einer heimische Pass- oder Führerscheinbehörde vorliegt und wer auch über keinen »Elektronischen Identitätsnachweis« verfügt, muss sich als Österreicher an den Sozialversicherungsträger und als Ausländer an die Landespolizeidirektionen wenden. [...] Es gibt Ausnahmen von der Foto-Pflicht

Dass generell E-Cards ohne Fotos im Umlauf sind, ist nicht so ungewöhnlich. 2,3 Millionen davon gibt es, weil Kinder unter 14, Personen über 70 und jene ab Pflegestufe 4 keines benötigen. ...
Quelle: heute.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 21.02.2024:

"Lions organisieren Demenz-Infoveranstaltung [...] Das Thema Demenz aus verschiedenen Blickwinkeln steht auf Einladung des Lions Clubs bei einem Info-Abend am Mittwoch, 6. März, um 19.30 Uhr im Gasthaus Post in Peilstein im Mittelpunkt. Es referieren Primaria Romana Palmanshofer, Leiterin der Akutgeriatrie und Remobilisation am Klinikum Rohrbach, und Karin Höfer, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im Demenz- und Entlassungsmanagement am Klinikum Rohrbach. Den rechtlichen Teil erläutert Notar Clemens Ettmayer, Lions-Mitglied und Notarpartner im öffentlichen Notariat Neufelden. Moderiert wird die Veranstaltung von Primar Wolfgang Tenschert, Lions-Mitglied und bis 29. Februar ärztlicher Direktor am Klinikum Rohrbach. Der Eintritt ist frei. Der Lions Club Rohrbach-Böhmerwald ersucht stattdessen um Spenden zur Unterstützung von Sozialprojekten im Bezirk. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Demenz ist aktueller denn je, die Krankheit zählt zu den häufigsten neuropsychiatrischen Erkrankungen des höheren Lebensalters. [...] Der Alltag verändert sich [...] »Veränderungen im Alltagsleben von Menschen mit Demenz können sowohl für den Betroffenen selbst als auch für deren Angehörige zu einer großen Herausforderung werden«, sagt Karin Höfer [...] Beim Vortrag werden auch die wichtigsten rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Verlust der Entscheidungsfähigkeit vom Notar Clemens Ettmayer beleuchtet: »Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass im Falle des Verlustes der Entscheidungsfähigkeit nicht automatisch die nächsten Angehörigen zum Vertreter bestellt werden. Nur für den Fall, dass nicht rechtzeitig Vorsorge getroffen wird, kann ein Vertreter vom Gericht bestellt werden.« [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - St. Pölten vom 21.02.2024:

"Mit dem MaxMED, einem Kompetenzzentrum für Ärzte verschiedener Fachrichtungen im Erdgeschoss der Wohnhausanlage Maximilianstraße 51 wird das Angebot der Gesundheitsversorgung in der Landeshauptstadt um ein gutes Stück ausgebaut. [...] Errichtet wurde das Gesundheitszentrum 2023 von der BARTOSEK Medical GmbH, welche auf die Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden mit medizinischer Nutzung spezialisiert ist. Die bereits bestehenden Nutzungen tragen einen großen Teil zur medizinischen Versorgung St. Pöltens und darüber hinaus bei. [...] Kompetenzzentrum deckt viele Fachbereiche ab [...] Nur noch wenige Restflächen sind für interessierte Ärztinnen und Ärzte und gewerbliche Gesundheitsdienstleisterinnen und -leister verfügbar. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Science vom 19.02.2024:

"Jeder Mensch hat biologische Merkmale, die sich im Lauf des Lebens ändern können. Diese Biomarker geben Medizinerinnen und Medizinern Hinweise auf den Gesundheitszustand, Alterungsprozesse und aufkeimende Krankheiten. Um sie optimal zu nutzen, sollte man sie vereinheitlichen, wie eine Studie mit Beteiligung der Universität Innsbruck zeigt. [...] Neue Richtlinien vorgeschlagen [...] Wie zuverlässig die Aussagekraft der verschiedenen Biomarker ist, wird jedoch nicht einheitlich erfasst und auf Gültigkeit geprüft: »Dies ist aber ein notwendiger Prozess, um genaue und zuverlässige Ergebnisse in der Klinik zu gewährleisten.«

Die Forscherinnen und Forscher raten, dass man bei jeder Person möglichst viele Biomarker gleichzeitig erfassen sollte, wie zum Beispiel Blutstoffwechselprodukte, Eiweißstoffe und Erbgutveränderungen: »Dieser »»Multi-Omics««-Ansatz würde einen besseren Einblick in die Vorhersagekraft von Biomarkern bieten.«

Außerdem sollte man Alterungsbiomarker mit anderen Gesundheitsfaktoren wie Gebrechlichkeit, (Körper-)Funktionseinbußen, chronischen Krankheiten und Behinderungen in Verbindung bringen und erforschen. Die Daten und Testmethoden sollten zudem standardisiert werden. Das Team um Herzog entwickelt dafür Richtlinien, die sie aktuell im Fachjournal »Nature Medicine« präsentieren. [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"Es fehlen Ärztinnen und Ärzte, aber es fehlen auch Basisausbildungsplätze in den Krankenhäusern. Da wandern viele lieber ins Ausland ab – und bleiben dort [...] Die Praxisausbildung ist ein Kernelement der Ärzteausbildung. Sie soll nicht nur Inhalte und Erfahrungen vermitteln. Sie ist auch jene Zeit, in der sich Jungmedizinerinnen und Jungmediziner von einer potenziellen künftigen Arbeitsstätte ein Bild machen können: dem Krankenhaus. [...] Allerdings hat die sogenannte Basisausbildung einen eher schlechten Ruf, wie Umfragen unter Spitalsärzten zeigen. Doch damit nicht genug: Wer sich in Wien für die neunmonatige Pflichtausbildung im Krankenhaus anmeldet, muss dort nach dem Studienabschluss noch mit rund einem halben Jahr Wartezeit rechnen. Bitte flexibel bleiben, lautet die Botschaft.

Viele Medizinabsolventinnen und -absolventen gehen deshalb nach Deutschland oder in die Schweiz. Dort können sie gleich mit der Facharztausbildung anfangen. Denn nicht nur die Wartezeit, auch die neun Monate Basisausbildung fallen da weg. Die Ausbildung zur Fachärztin dauert mehrere Jahre, viele bleiben danach im Ausland.

Daher muss hier schleunigst etwas geschehen. Die Diskussion, die derzeit über die Ausbildung läuft, sollte darin münden, dass Wartezeiten wegfallen und die Qualität verbessert wird. Der Ruf der Politik nach mehr Studienplätzen, wie er oft wegen des Ärztemangels in Teilen des öffentlichen Gesundheitssystems erklingt, ist jedenfalls absurd, wenn danach zu wenige und unattraktive Praxisplätze warten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard vom 06.02.2024:

"Viel entscheidender als unsere Genetik ist unser Lebensstil, sagt der Forscher Slaven Stekovic. Er selbst will mindestens 105 Jahre alt werden [...] Eigentlich sind es erfreuliche Nachrichten: Die Lebenserwartung steigt und steigt. Heute werden drei Viertel der Weltbevölkerung mindestens 65 Jahre alt. In manchen Ländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung sogar schon auf über 80 Jahre gestiegen. Die WHO schätzt, dass sich die Zahl der über 70-Jährigen bis 2050 verdreifachen wird. [...] Aber am Ende zählt nicht nur die Länge des Lebens, sondern vielmehr die Qualität dieser gewonnenen Lebensjahre. Denn je länger ein menschlicher Organismus arbeitet, desto mehr seiner Funktionen werden fehlerhaft. Aufhalten lässt sich dieser Prozess noch nicht. Aber wenn man das System regelmäßig »wartet« und sich sorgfältig darum kümmert, trägt das dazu bei, dass es länger reibungslos läuft. Anders ausgedrückt: Es ist nicht jeder gesund, der alt wird, aber wer gesund ist, wird ziemlich sicher alt, sagt der Langlebigkeitsforscher Slaven Stekovic. Er ist Molekularbiologe und forscht zu den biologischen Hintergründen des Alterns. Am 8. Februar erscheint mit »Jung bleiben, alt werden« sein viertes Buch zum Thema. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat 24vita/ Deutschland vom 05.02.2024:

"Kann ein Tumor ohne Therapie wieder verschwinden? Das gibt es, sagen Experten, doch sehr selten. Rechnen sollte man als Patient damit also eher nicht.

Immer wieder kursieren in den Medien Berichte von Menschen, die bei einer Krebserkrankung ohne Behandlung wieder gesund werden. Viele dieser Geschichten sind vermutlich unvollständig oder falsch. Es gibt aber sehr seltene Fälle, bei denen eine Heilung ohne Therapie medizinisch nachweisbar ist. Wie genau diese »medizinischen Wunder« möglich sind, beschäftigt die Wissenschaft nach wie vor. Denn möglicherweise könnten die Mechanismen dahinter für künftige Krebsbehandlungen wertvoll sein. Wer an Krebs erkrankt ist, sollte sich aber bewusst machen: Statistisch gesehen sind solche Spontanheilungen extrem selten. Verlassen sollte man sich auf sie also nicht. [...] Was verstehen Mediziner unter Spontanheilung? [...]" ...
Quelle: 24vita.de

Zitat ORF News vom 04.02.2024:

"Peter Lehner, in diesem Halbjahr Chef der Konferenz der Sozialversicherungsträger (SV), übt scharfe Kritik am von der Regierung forcierten Startbonus für Kassenärztinnen und -ärzte. Lehner sprach von einem falschen Anreizsystem. Auch von der Gesundheitsreform zeigte er sich mäßig begeistert. [...] Lehner: Finanzierung unklar [...] Zahlungen der Kassen an Spitäler einfrieren [...] »Mäßig zufrieden« mit Gesundheitsreform [...] »Patientenmilliarde war Marketingidee« [...] Ärztekammer: Subvention allein nicht nachhaltig [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Kleine Zeitung vom 04.02.2024:

"Interview. Am 14. Februar endet die Zeit von Hellmut Samonigg als Rektor der MedUni Graz. Im Interview erklärt er, warum es in der Steiermark zu viele Spitäler gibt und was er ab 15. Februar tun wird. [...] Mit dem 14. Februar endet nach acht Jahren Ihre Zeit als Rektor der Med Uni Graz: Wie wehmütig sind Sie deshalb? [...]

Vor welchen großen Herausforderungen steht die Medizin heute?

Mit dem Einzug der künstlichen Intelligenz in die Medizin wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Wir können als Mediziner nie das gesamte Wissen, das es gibt, überblicken. Ohne die teils massiven Risiken zu ignorieren, bietet die KI extreme Chancen für Diagnose und Therapie. Und: Durch KI können wir hoffentlich diesen massiven Druck aus dem Gesundheitssystem rausnehmen! Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegende sollen heute alles wissen, alles dokumentieren, und gleichzeitig empathisch mit den Patienten sein, sich Zeit nehmen – das kann sich nicht ausgehen. Durch virtuelle Assistenten könnte man zukünftig diese Dokumentationsarbeit ersetzen – und damit erreichen, dass die sprechende Medizin, die Beziehungsmedizin wieder mehr Raum bekommt. Und damit könnte man auch diese Gesundheitskrise in den Griff bekommen – im jetzigen System kommen die Menschen, die darin arbeiten, nicht mehr zurecht. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at


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