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369 News gefunden


Zitat Der Standard vom 16.06.2024:

"Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]

»Wir verhandeln gerade mit der Personalvertretung im Rahmen des zweiten Personalpaketes. Ich habe nichts gegen Wahlärzte. Wer aber Teilzeit im öffentlichen Gesundheitssystem arbeitet, der ist diesem System verpflichtet«, befand Hacker. »Also man kann 20 Stunden im Spital arbeiten und 20 Stunden in einem Primärversorgungszentrum. Aber zehn Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination, das wird es in Zukunft nicht mehr geben.« [...]
Eine derartige Änderung müsse natürlich wie in Österreich üblich unter den Sozialpartnern verhandelt werden, betonte Huss. [...]

Von der Ärztekammer hatte Hacker heftige Kritik geerntet: »Eine erzwungene Einschränkung der Berufsfreiheit wird noch mehr Ärztinnen und Ärzte für immer von den Spitälern wegtreiben«, meinte Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart am Samstag. Die Gewerkschaft younion zeigte sich »überrascht« und wandte sich dagegen, »sich Verhandlungspositionen vorab über die Medien auszurichten«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 14.06.2024:

"Die Kompetenzen der diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen werden neu gestaltet und denen anderer gehobener Gesundheitsberufe angepasst. Zudem dürfen sie künftig bestimmte rezeptfreie Medikamente weiterverordnen. Fachhochschulen können in Zukunft auch bestimmte Spezialisierungen für Pflegekräfte anbieten, etwa Anästhesie und Onkologie. [...]

Weiterverordnung von Arzneimitteln

Gestern hat das Gesundheitsministerium eine weitere Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes in Begutachtung geschickt. Sie soll noch im Juli im Nationalrat beschlossen werden.

Die Gesetzesänderung erweitert noch einmal die Kompetenzen der Mitarbeiter:innen. Diplomiertem Pflegepersonal soll nun für bestimmte, rezeptfreie Arzneimittel die Weiterverordnung erlaubt werden. Damit ersparen sich Betroffene in einigen Fällen einen Besuch bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin. Damit wird der Höherqualifizierung des diplomierten Pflegepersonals der letzten Jahre Rechnung getragen. Angehörige der Pflegefachassistenz sollen künftig nichtmedikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Spezialisierte Ausbildungen

Zusätzlich wird diplomierten Pflegekräften die Weiterbildung ermöglicht: Sie können künftig an Fachhochschulen Spezialisierungen mit einem Mindestumfang von 60 ECTS absolvieren. Damit können sie sich gezielt in Bereichen wie Anästhesie oder Onkologie ausbilden lassen und ihre Kompetenzen erweitern. Per Verordnung kann der Gesundheitsminister künftig zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie Community oder School Nursing erlassen. Das trägt zur weiteren Attraktivierung des Berufs bei. Die Vereinheitlichung der Spezialisierung an Fachhochschulen trägt der Akademisierung des gehobenen Pflegediensts Rechnung, die Ende letzten Jahres abgeschlossen wurde. [...]

Gesundheits- ...
Quelle: ots.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 14.06.2024:

"Beim Besuch der Trinity University of Asia (Philippinen) an der FH Gesundheitsberufe OÖ wurde am Freitag eine gemeinsame internationale Kooperation in der Ausbildung von Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegekräften für die oö. Krankenhäuser und Langzeitpflegeeinrichtungen feierlich unterzeichnet. [...]

Die internationale Kooperation sei ein weiterer Baustein der gemeinsamen Initiative vom Gesundheitsressort und Sozialressort des Landes OÖ zur Rekrutierung von Pflegefachkräften aus dem Ausland. [...]

Der internationale Austausch ist an der FH Gesundheitsberufe OÖ strategisch fix verankert. Studierende sammeln wertvolle fachliche und persönliche Erfahrungen in anderen Ländern, der Lehrendenaustausch bereichert Fach- und Methodenkompetenzen. Auch Forschung und Synergien können in vielen strategischen Bereichen genutzt werden. [...]

»Damit verstärken wir unsere Beziehungen zu den Philippinen weiter, mit dem Ziel hervorragend ausgebildete Pflegefachkräfte zu gewinnen, die unsere Mitarbeiter/innen tatkräftig unterstützen und so für eine gute Versorgung im Alter sorgen. Im nächsten Schritt etablieren wir Deutschlernangebote an der TUA, denn gerade in der Arbeit mit Älteren und für die erfolgreiche Ausbildungsanerkennung ist Deutsch von entscheidender Bedeutung.« [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat ORF News vom 14.06.2024:

"Das Gesundheitsministerium will durch Änderungen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes mehr Kompetenzen und spezialisierte Ausbildungen in der Pflege verankern. Heute wurde die Novelle in Begutachtung geschickt (Frist bis 20. Juni), noch im Juli soll sie vom Nationalrat beschlossen werden.

Konkret sollen diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte Kompetenzen wie andere gehobene Gesundheitsberufe erhalten. Schon im Zuge der Pflegepakete der vergangenen Jahre wurden diese »deutlich erweitert«, seither darf diplomiertes Pflegepersonal etwa Medizinprodukte erstverordnen und bei der Pflegegeldeinstufung eine Erstbegutachtung vornehmen, hieß es in einer Aussendung des Ressorts.
Spezialisierung für diplomierte Pflegekräfte

Künftig soll diplomiertes Pflegepersonal außerdem bestimmte rezeptfreie Arzneimittel weiterverordnen dürfen, was Betroffenen in einigen Fällen einen Arztbesuch ersparen soll. Außerdem soll die Pflegefachassistenz künftig nicht medikamentöse Infusionen verabreichen und bei der chirurgischen Wundversorgung assistieren können.

Diplomierte Pflegekräfte sollen sich zudem künftig an den Fachhochschulen im Rahmen von Spezialisierungen gezielt weiterbilden können. Per Verordnung soll der Gesundheitsminister künftig auch zusätzliche Spezialisierungen in Bereichen wie »Community« und »School Nursing« erlassen können. Die Erweiterung der Kompetenzen soll den Beruf attraktiver machen. [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 12.06.2024:

"Mit anschaulichen Erklärungen und mitgebrachten Objekten verdeutlichte er, welche zahlreichen Hilfsmittel für den Pflegebedarf zur Verfügung stehen und wie diese den Alltag erheblich erleichtern können. [...]

Besonders aufschlussreich war die Information über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegehilfsmittel und notwendige Umbauarbeiten zu Hause, die vielen Schülerinnen und Schülern bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Waldher nahm die Jugendlichen mit auf eine Reise um die Welt, indem er von seinen beeindruckenden Erfahrungen als diplomierter Krankenpfleger berichtete. Seine Erlebnisse von Einsätzen auf einem Kreuzfahrtschiff, in einem Privatkrankenhaus in England und als persönlicher Assistent von Sir Frank Williams in der Formel 1 faszinierten die Zuhörer. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at vom 11.06.2024:

"Beim Zertifikatslehrgang »Forensik und Opferschutz für Pflege-, Gesundheits- und Sozialberufe« am FH Campus Wien wird gelehrt, wie wichtig es ist, Beweise bei Gewaltverbrechen zu sichern. Gesundheitspersonal ist oft die erste Anlaufstelle für Gewaltbetroffene, weshalb es so wichtig sei, dass sie Gewaltverbrechen erkennen. ÖVP-Frauenministerin Susanne Raab war vor Ort, um sich mit dem neuen Lehrgang vertraut zu machen. [...]

Um Täterinnen und Täter verurteilen zu können, sei es außerordentlich wichtig, Verletzungen von Gewaltopfern richtig zu dokumentieren und forensische Beweise zu sichern. Klinisch-forensische Untersuchungen können Opfern gleichzeitig belastende Befragungen vor Gericht ersparen und ermöglichen die Beurteilung der Gefährdungslage, wie durch die Erhebung des Schweregrades der Gewalteinwirkung. Hierdurch könne auch weitere Gewalt verhindert werden, heißt es. [...]

Die Bundesregierung strebt die Weiterentwicklung der Gewaltprävention an. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St.Veit vom 06.06.2024:

"Für einen spannenden Vortrag über die vielfältigen Möglichkeiten des Berufsbildes »Pflege« besuchte Herr Michael Waldher die Landwirtschaftliche Fachschule Althofen. Mit anschaulichen Erklärungen und mitgebrachten Objekten verdeutlichte er, welche zahlreichen Hilfsmittel für den Pflegebedarf zur Verfügung stehen und wie diese den Alltag erheblich erleichtern können. Diese praktischen Beispiele zeigten eindrucksvoll die Fortschritte in der Entwicklung von Pflegetechnologien.
Besonders aufschlussreich war die Information über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegehilfsmittel und notwendige Umbauarbeiten zu Hause, die vielen Schülerinnen und Schülern bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF News vom 05.06.2024:

"Eine zentrale Kompetenzstelle soll künftig die Verfahren bei Nostrifizierungen – der Anerkennung von Titeln und Ausbildungen, die im Ausland erworben oder absolviert wurden – vereinfachen und beschleunigen. Unter anderem sollen sowohl die ausländischen Akademikerinnen und Akademiker beraten als auch die heimischen Hochschulen etwa bei der Überprüfung von Dokumenten unterstützt werden, so ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek gestern nach einem Reformdialog mit Vertretern von Wirtschaft, Hochschulen und Ministerien. Als Erstes soll aufgrund des Personalbedarfs der Pflegebereich angegangen werden. [...]

Derzeit 500 Anträge pro Jahr

Mit der Nostrifizierung wird ein im Ausland erworbener Studienabschluss einem österreichischen gleichgestellt. Damit darf etwa ein akademischer Grad geführt sowie ein bestimmter Beruf wie Anwalt, Ärztin und in der Gesundheits- und Krankenpflege ausgeübt werden. Für das Nostrifizierungsverfahren sind jene Hochschulen zuständig, die ein entsprechendes Studium selbst anbieten. Grund dafür ist, dass man davon ausgeht, dass diese am besten wissen, wann ein entsprechender Abschluss auch tatsächlich gleichwertig ist. [...]

EU-Verfahren auch für Bürger aus Drittstaaten? [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 31.05.2024:

"An sogenannten »Praxistagen« und »Schnuppertagen« können so erste Erfahrungen mit diesem spannenden und abwechslungsreichen Beruf gemacht werden. Fünf Veranstaltungen haben bereits mit großem Erfolg stattgefunden – weitere sind geplant. An Praxistagen in der Klinik haben Interessierte die Möglichkeit, verschiedene Bereiche eines Klinikums kennenzulernen und so erste Einblicke in eine mögliche zukünftige Tätigkeit zu erlangen. [...]" ...
Quelle: volksblatt.at

Zitat Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 29.05.2024:

"Ausweitung des Pflegestipendiums – Errichtung einer Kompetenzstelle für Nostrifizierungen – leichterer Zugang zu Sozialbetreuungsberufen. [...]

Künftig ist ein Pflegestipendium auch für das Studium an Fachhochschulen möglich. Eine Kompetenzstelle bringt eine raschere Anerkennung ausländischer Abschlüsse von diplomiertem Pflegepersonal. Mit einer 15a-Vereinbarung werden bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und Kompetenzen von Heimhilfen erweitert. [...]

Die Zahl älterer Menschen wächst. Damit verbunden steigt auch der Bedarf an Betreuung und Pflege und an qualifiziertem Personal. Um für alle Pflegebedürftigen ein hochwertiges und leistbares Angebot zu sichern, hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Maßnahmen gesetzt - etwa Gehaltszuschüsse für Mitarbeiter:innen in der Pflege, eine sechste Urlaubswoche für Mitarbeiter:innen ab 43 Jahren, ein Ausbildungszuschuss von 600 Euro und ein Pflegestipendium für Umsteiger:innen von mindestens 1500 Euro pro Monat. Auch die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung und der Angehörigenbonus wurden deutlich erhöht. Im Finanzausgleich wurden die Maßnahmen langfristig gesichert. [...]" ...
Quelle: sozialministerium.at


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