Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

26 News gefunden


Zitat APA-OTS/ ORF vom 07.06.2024:

"Pflege zu Hause – Wer bezahlt die Kosten für die 24-Stunden-Intensivpflege?

Der 19-jährige Marco hat eine schwere neurologische Erkrankung. Immer wieder gerät er in lebensbedrohliche Situationen, die sofortiges Eingreifen von intensivmedizinisch geschultem Personal erfordern. Dank 24-Stunden-Intensivpflege kann Marco trotzdem zuhause bei seiner Familie sein. Welcher Sozialversicherungsträger die beträchtlichen Kosten dafür übernimmt, ist unklar. Volksanwalt Bernhard Achitz fordert eine bundesweite Regelung für diesen und hunderte ähnliche Fälle in Österreich.

Teure Impfung: Warum wird die Impfung gegen Gürtelrose nicht vom Staat bezahlt?

Herpes Zoster, im Volksmund auch Gürtelrose genannt, ist eine schmerzhafte, ansteckende Krankheit. Mit einer Impfung kann man einer Erkrankung vorbeugen. Doch der Impfstoff ist sehr teuer und wird nicht von der Kasse bezahlt – obwohl die Impfung für Personen ab dem vollendeten 50. Lebensjahr vom Gesundheitsministerium empfohlen wird. Volksanwalt Bernhard Achitz forderte im Dezember 2023 in »Bürgeranwalt« entsprechende finanzielle Unterstützungen. Gibt es die mittlerweile?

Ungültiges Testament: Hat ein Notar einen Fehler gemacht? [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Frankfurter Allgemeine/ Deutschland vom 23.05.2024:

"Mit dem Tod eines geliebten Menschen stehen Erben nicht selten vor einem kleinen Schmuck-Nachlass. Doch vieles davon ist heute nicht mehr modern. Was kann man damit machen? [...] Das kann man noch tragen – nur anders: Der Goldhändler ist nicht die einzige Adresse für alten Schmuck. [...]" ...
Quelle: faz.net

Zitat Der Standard/ Deutschland vom 19.05.2024:

"Irrtümer können teuer sein, vor allem, wenn es um Erbschaften geht. In einem aktuellen Fall vor dem Obersten Gerichtshof (OGH) konnte eine Familie das Schlimmste gerade noch verhindern: Eine Frau hatte ihre Verwandten per Testament enterbt, weil sie fälschlicherweise davon ausging, dass ihre Familie sie in ein Pflegeheim stecken wollte. Doch die Gerichte erklärten das Schriftstück nachträglich für ungültig [...]

Die Frau hatte laut der OGH-Entscheidung 2015 ein Testament aufgesetzt und ihren Großneffen als Alleinerben eingesetzt. Dabei blieb es aber nicht lang: Bereits ein Jahr später änderte sie das Testament und bestimmte einen Bekannten als alleinigen Erben. Der Grund: Die Frau ging davon aus, dass ihre Familie sie besachwalten und in einem Pflegeheim unterbringen wollte. Außerdem vermutete sie, dass man ihr Dokumente, Wertsachen und Geld weggenommen habe. [...] Tatsächlich war die Situation eine andere: Der Frau wurde aufgrund ihrer Demenzerkrankung ein Sachwalter bestellt – und zwar auf Anregung ihres Hausarztes. Die Frau ist also einem Irrtum unterlegen, heißt es in der Entscheidung. Hätte sie gewusst, dass ihre Familie nicht dafür verantwortlich ist, hätte sie das Testament nicht verändert. [...]

Der OGH hat diese Entscheidung nun in letzter Instanz bestätigt. Irrtümer führen laut dem Höchstgericht zwar nicht immer dazu, dass ein Testament ungültig ist. Wenn der »Wille des Erblassers einzig und allein auf diesem irrigen Beweggrund beruhte«, sei dies jedoch anders. [...]

In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Menschen aufgrund von Irrtümern ihre Testamente ändern, sagt Kornelia Kaltenhauser, die im aktuellen Fall den siegreichen Großneffen vertreten hat. Vor Gericht sei es aber äußerst schwierig zu beweisen, dass Verstorbene bei der Erstellung ihres Testaments von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind. [...]" ...
Quelle: derstandard.de

Zitat Der Standard vom 24.04.2024:

"Die Babyboomer-Generation könnte bald bedeutende Vermögen an die kommenden Generationen vererben. Jene, die nichts erben, haben dadurch einen immer größeren Startnachteil [...] Bis 2050 könnten sich die vererbten Vermögen in Österreich verdoppeln. Für junge Menschen macht das Erbe der Eltern und Großeltern einen immer größeren Teil des Lebenseinkommens aus. [...] Fehlender Ehrgeiz? [...] Verdoppelung bis 2050 [...] Ungleiche Verteilung [...] Viele erben nichts [...] Spitze des Eisbergs [...] Starke Trennlinie [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Kurier vom 19.04.2024:

"Der Sachverständiger wurde am Donnerstag enthaftet. Die Ermittlungen in dem Fall werden aber noch nicht eingestellt. [...]

Ein psychiatrischer Sachverständiger, der mit einer Rechtsanwältin und einem Notar wohlhabende demente Klienten um ihre Liegenschaften gebracht haben soll, ist am Donnerstag in Wels aus der U-Haft entlassen worden.

Sein Verteidiger bestätigte der APA einen Bericht in den »Oberösterreichischen Nachrichten« (OÖN) am Freitag. Dem Antrag auf Enthaftung sei stattgegeben worden, der Jurist spricht von »völlig haltlosen Vorwürfen«. [...]

Demenzkranke Frau sollte Grundstück abtreten

Die Rechtsanwältin und der Notar werden verdächtigt, 2022 eine demenzkranke Frau dazu gebracht zu haben, einen Übergabsvertrag, zwei Schenkungsverträge für den Fall ihres Todes und eine Vorsorgevollmacht zu unterschreiben. [...] Gefälligkeitsgutachten? [...] Immobilie am Traunsee [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 12.04.2024:

"Wegen des Verdachts des schweren Betrugs ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft Wels gegen eine Rechtsanwältin, einen Notar sowie einen Psychiater. Letzterer befindet sich seit Freitag in U-Haft. Die drei werden verdächtigt, eine demenzkranke Frau um ihre Liegenschaft gebracht zu haben. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Vorarlberg Online vom 14.03.2024:

"86-Jährige verlangt für dreijährige Pflege ihres Lebens­gefährten vor seinem Tod von Erben Pflegevermächtnis. [...] Pflegende Angehörige können seit dem Erbrechtsänderungsgesetz nach dem Tod des Pfleglings unabhängig von dessen Willen von Gesetzes wegen finanzielle Ansprüche an die Verlassenschaft stellen. Das nennt sich Pflegevermächtnis. Anspruch auf ein Pflegevermächtnis haben nahestehende Personen, also Angehörige, die den Pflegling in den letzten drei Jahren vor dessen Tod mindes­tens sechs Monate lang durchschnittlich mehr als 20 Stunden im Monat unentgeltlich gepflegt haben. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 17.02.2024:

"Die Baupreise und die Kreditbestimmungen fördern Generationenwohnen. Worauf zu achten ist, wenn Eltern und Kinder in einem Haus leben wollen. [...] Seit im August 2022 die Kreditbestimmungen verschärft wurden und die Baupreise ihr Allzeithoch erreichten, ist der Neubau eingebrochen. Der Traum vom eigenen Haus scheitert nun mehr denn je am Geld, bei Raiffeisen ist etwa das Kreditvolumen für Wohnraumschaffung seither um rund zwei Drittel zurückgegangen. Statt Neubau auf der grünen Wiese wird vielerorts das Elternhaus um Wohnraum erweitert. Dies hat durchaus Vorteile: Man spart Geld für teures Bauland und Erschließungskosten, kann gewisse Einrichtungen wie Garten, Garagen oder Gartenhütten gemeinsam nutzen. Auch architektonisch gibt es gute Lösungen. [...]

Generationenwohnen neu gedacht mit Architekten Innerhofer

Die Architekten Innerhofer aus Saalfelden planen viel in diesem Bereich. In Unken beispielsweise, dort sollte ursprünglich ein altes Bauernhaus abgerissen und ein Neubau errichtet werden. Weil die Gebäudesubstanz in Ordnung und der Grundriss gut war, entschied man sich, das Haus »in die Neuzeit zu transferieren und die Familiengeschichte weiterzuerzählen«, wie Architekt Carsten Innerhofer betont. Entstanden ist ein neues Gebäude, das das ursprüngliche Bauernhaus nur im Erdgeschoß erkennen lässt. Eine gute architektonische Lösung ist für Innerhofer, ein Gebäude »weiterzudenken und zeitgemäß fortzuführen«, von einem Fortführen des damaligen Baustils rät er eher ab. Nachdem es bei wohl keiner anderen Wohnform so sehr »menschelt« wie beim Generationenwohnen, gingen solchen Planungen viele Gespräche mit den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern voraus. Den meisten Bauherren sei klar, worauf sie sich einlassen, sagt der Architekt, »der Wunsch, miteinander den Weg weiterzugehen, ist grundsätzlich vorhanden«. Dennoch sollten gewisse Bereiche räumlich getrennt sein, etwa die Eingangssituation mit versperrbaren Türen zu den jeweiligen Wohneinheiten. ...
Quelle: sn.at

Zitat Kronen Zeitung vom 03.02.2024:

"In der Gesellschaft braucht es längst keine Ehe mehr, um offiziell zusammenzugehören. Erbrechtlich gesehen ist das anders: Lebensgefährten spielen hier nämlich kaum eine Rolle. Wir wissen, wie Sie auch ohne Ja-Wort zum Erbe kommen! [...] Wer dem bzw. der Allerliebsten etwas hinterlassen möchte, ohne verheiratet zu sein bzw. ohne in einer eingetragenen Partnerschaft zu leben, sollte lieber ein Testament verfassen. Denn in der Regel gehen Lebensgefährten sonst leer aus. Im Erbrecht gilt man überhaupt erst als Lebensgefährte, »wenn man zumindest die letzten drei Jahre in einer Lebensgemeinschaft gemeinsam in einem Haushalt gelebt hat«, wissen die Erbrechtsexperten Vincent Schneider und Wendelin Moritz - und sie wissen noch mehr. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Penzing vom 01.11.2023:

"Jede fünfte Person in Österreich über 50 kann sich vorstellen, eine gemeinnützige Organisation im Testament zu bedenken und damit über das Leben hinaus Positives zu bewirken. Das zeigt eine wissenschaftliche Studie im Auftrag von »Vergissmeinnicht« – der Initiative für das gute Testament.

Diese sensibilisiert seit über zehn Jahren dafür, sich frühzeitig über die Nachlassregelung Gedanken zu machen, und informiert, was beim Wunsch nach einer Testamentsspende beachtet werden muss. 2023 werden die Österreicher in Summe neuerlich über 100 Millionen Euro für wohltätige Zwecke vererben – so die Prognose [...] Gemeinnützige Organisationen sagten am Friedhof Hütteldorf dafür im Gedenken an ihre Testamentsspender symbolisch »Danke«. [...]

Laut aktueller Studie im Auftrag der Initiative unter 1.800 Personen über 50 Jahre können sich rund 20 Prozent der Bevölkerung ein Vermächtnis für den guten Zweck vorstellen. [...] Fast 30 Prozent wären bereit, Hilfseinrichtungen als Ersatzerben einzusetzen, für den Fall, dass die eigentlichen Erben selbst frühzeitig versterben. Aufgrund des großen Zuspruchs der Bevölkerung sind Testamentsspenden zu einer tragenden Stütze für die wichtigen Aufgaben von Hilfsorganisationen geworden. Jeder neunte Spendeneuro des Landes stammt mittlerweile aus einer Erbschaft. Tendenziell werden moderate Vermögen zwischen 50.000 und 100.000 Euro vererbt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung