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213 News gefunden


Zitat Dolomitenstadt vom 26.02.2024:

"Die Kosten für das Vorhaben sind auf 16 Millionen Euro gestiegen. Nun berät der Bezirksverband. [...] Das Matreier Wohn- und Pflegeheim wird saniert und um einen Zubau erweitert. »Der Baubescheid ist fertig«, informierte Bürgermeister Raimund Steiner in der Gemeindeversammlung am 22. Feber. Doch hinter den Kulissen wird noch an dem Projekt gefeilt. Grund dafür sind die seit der Corona-Krise explodierten Baukosten. Vor der Pandemie kalkulierte man noch mit elf Millionen Euro, mittlerweile – so Steiner – würde das Vorhaben 16 Millionen Euro kosten. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat NÖN.at/ Tulln vom 26.02.2024:

"Bei einer Enquete in St. Pölten drehte sich alles um das Thema »Wohnen im Alter«: Experten, Gemeindevertreter und Senioren tauschten sich über Wünsche, bestehende Angebote und neue Trends aus. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat Kleine Zeitung vom 23.02.2024:

"Lesermeinung. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger sprach sich für eine Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. Ein schon lange heiß diskutiertes Thema in Politik und Wirtschaft – und auch bei den Userinnen und Usern der Kleinen Zeitung. [...] »Wir hören seit Jahrzehnten, dass das faktische Pensionsantrittsalter angehoben wird, aber es steigt nicht«, erklärte Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in dieser Woche im Interview mit der Kleinen Zeitung. Seit Mitte der 70er-Jahre stagniert es, obwohl »Männer im Durchschnitt um sieben Jahre länger und Frauen um acht Jahre« länger leben würden. Das würde sich nicht ausgehen, deshalb fordert Meinl-Reisinger: »Wir müssen deshalb das gesetzliche Pensionsantrittsalter anheben. Diese Ehrlichkeit muss man haben.« [...]

Kritik an der Forderung

Der Neos-Chefin weht für ihren Vorschlag ein kräftiger Gegenwind der Kleinen-Zeitung-Community entgegen. zumNachdenken meint etwa: »Fr. Meinl-Reisinger, bei allem Respekt, das Pensionsantrittsalter ist für alle Geschlechter bereits auf 65 Jahre angehoben geworden. Für alle, die die so sehr gewünschte Facharbeiterausbildung gemacht haben, heißt das 50 Versicherungsjahre. Das sollte dann aber schon reichen. [...]«

Benji69 übt ebenfalls Kritik: »Frau Meinl-Reisinger, warum wollen Sie eine Umverteilung von den Armen zu den Reichen? Eine Verlängerung des Pensionsalters ist genau das. Mit welcher Rechtfertigung und welcher Kenntnis tätigen Sie derartige Aussagen? Rein rechnerisch und logisch liegen Sie so etwas von falsch. [...]«

Auf Meinl-Reisingers Argument, dass die Menschen heutzutage um sieben bis acht Jahre im Schnitt länger als in den 70ern leben würden, kontert pescador : »Ja, das mag sein. Aber in welchem physischen und psychischen Zustand verbringt man diese längere Lebenszeit in den letzten Jahren? In den meisten Fällen nicht so, dass man den Ruhestand aktiv nutzen kann. Durch Anhebung des Pensionsantrittsalters verringert sich daher die Zeit, in der man die Pension auch aktiv genießen kann. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Korneuburg vom 23.02.2024:

"Wohnbau- und Senioren-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister lud interessierte Seniorinnen und Senioren, Expertinnen und Experten, Gemeinden, Wohnbaugenossenschaften und Senioren-Hilfsorganisationen zur Enquete »Wohnen im Alter« ein. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Pflegenotstand, Einsamkeit und die große Leere nach der Pensionierung: Wir sollten wagen, ganzheitlicher über die zentralen Fragen des Altwerdens nachzudenken [...] Vor kurzem konnte ich meine Mutter, seit ein paar Jahren im Ruhestand, wieder einmal nicht erreichen. Diesmal geriet ich jedoch zum ersten Mal in Panik und machte über das Gemeindeamt ihres Wohnorts die Telefonnummer der Nachbarin ausfindig.

Der Anruf bei ihr brachte aber die Entwarnung: Meine Mutter hatte nur ihr Handy verlegt. Ich bin nicht mehr nur der Sohn, sondern jetzt ein Angehöriger, der sich Sorgen macht und hofft, dass die Eltern gut durch die dritte Lebensphase kommen. [...] Wie bleiben sie selbstwirksam? [...] Einsamkeit macht krank [...]

Mehr Wertschätzung

Selbst wenn wir diese Fragen diskutieren und neue Lösungen auf den Weg bringen, wird das Thema Pflege nicht verschwinden. Viele Menschen werden im Alter weiterhin Unterstützung und Betreuung benötigen. Diese Arbeit werden Personen machen, die hoffentlich dafür in Zukunft mehr Wertschätzung (und bessere Bezahlung) bekommen als heute. Doch das Erdenken neuer Lebenskonzepte für das Alter kann uns helfen, eine ressourcenorientierte Haltung zu entwickeln und die vorherrschende Verunsicherung in der Gesellschaft zu mildern. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat MeinBezirk.at vom 16.02.2024:

"Wirkt die Gesundheitsreform dem Ärztemangel entgegen und bringt Verbesserung in der medizinischen Versorgung? Oder steuern wir weiter auf eine Zwei-Klassen-Medizin zu? Die RegionalMedien Austria laden dazu am 27. Februar ab 18 Uhr zu einer Expertendiskussion, die live auf meinbezirk.at sowie auf gesund.at übertragen wird. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kurier vom 16.02.2024:

"In einer Untersuchung gehen Experten der Frage nach, wie die medizinische Versorgung langfristig auf hohem Niveau gehalten werden kann. [...] Nach mühsamen Verhandlungen hat Minister Johannes Rauch (Grüne) im Herbst eine Gesundheitsreform auf Schiene gebracht, die vor allem die Versorgung im niedergelassenen Bereich stärken soll.

Die Diskussion darüber, wie die Qualität des Gesundheitssystems langfristig erhalten werden kann, reißt deshalb aber keineswegs ab. Zu groß sind die Herausforderungen – begonnen von der Überalterung der Gesellschaft bis hin zu den hohen Kosten moderner Therapien. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"Es fehlen Ärztinnen und Ärzte, aber es fehlen auch Basisausbildungsplätze in den Krankenhäusern. Da wandern viele lieber ins Ausland ab – und bleiben dort [...] Die Praxisausbildung ist ein Kernelement der Ärzteausbildung. Sie soll nicht nur Inhalte und Erfahrungen vermitteln. Sie ist auch jene Zeit, in der sich Jungmedizinerinnen und Jungmediziner von einer potenziellen künftigen Arbeitsstätte ein Bild machen können: dem Krankenhaus. [...] Allerdings hat die sogenannte Basisausbildung einen eher schlechten Ruf, wie Umfragen unter Spitalsärzten zeigen. Doch damit nicht genug: Wer sich in Wien für die neunmonatige Pflichtausbildung im Krankenhaus anmeldet, muss dort nach dem Studienabschluss noch mit rund einem halben Jahr Wartezeit rechnen. Bitte flexibel bleiben, lautet die Botschaft.

Viele Medizinabsolventinnen und -absolventen gehen deshalb nach Deutschland oder in die Schweiz. Dort können sie gleich mit der Facharztausbildung anfangen. Denn nicht nur die Wartezeit, auch die neun Monate Basisausbildung fallen da weg. Die Ausbildung zur Fachärztin dauert mehrere Jahre, viele bleiben danach im Ausland.

Daher muss hier schleunigst etwas geschehen. Die Diskussion, die derzeit über die Ausbildung läuft, sollte darin münden, dass Wartezeiten wegfallen und die Qualität verbessert wird. Der Ruf der Politik nach mehr Studienplätzen, wie er oft wegen des Ärztemangels in Teilen des öffentlichen Gesundheitssystems erklingt, ist jedenfalls absurd, wenn danach zu wenige und unattraktive Praxisplätze warten. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Der Standard vom 09.02.2024:

"In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] In einer Zeit, in der immer mehr Menschen während ihrer Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen, stellt sich die Frage nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen [...] Pensionist:innen steht es grundsätzlich frei, neben dem Bezug einer regulären Alterspension einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Männer ab dem vollendeten 65. Lebensjahr und Frauen ab dem vollendeten 60. Lebensjahr (ab Jänner 2024 schrittweise Anhebung des Regelpensionsalters für Frauen auf das Regelpensionsalter der Männer bis 2033) können grundsätzlich unbegrenzt hinzuverdienen, müssen aber weiterhin Lohn- oder Einkommensteuer zahlen. [...] Lag der Zuverdienst über der Geringfügigkeitsgrenze von 500,91 Euro pro Monat (Wert 2023), fielen Sozialversicherungsbeiträge an. Selbst Pensionsversicherungsbeiträge mussten weiterhin bezahlt werden, und vom Zuverdienst blieb netto wenig übrig. Die nur geringfügige Erhöhung der Pension im Folgejahr aufgrund der bezahlten Pensionsversicherungsbeiträge war dafür nur ein schwacher Trost. [...]

Neues Jahr, neue Regelung

Das Jahr 2024 bringt nun wichtige gesetzliche Änderungen, die die Attraktivität und Förderung einer Erwerbstätigkeit in der Pension steigern sollen. Der Bund übernimmt die Dienstnehmer:innenbeiträge zur Pensionsversicherung für einen Zuverdienst bis zu einer Höhe von 1.036,88 Euro, was der doppelten Geringfügigkeitsgrenze entspricht. Pensionist:innen profitieren, indem bis zu diesem Freibetrag keine Pensionsversicherungsbeiträge abgezogen werden. Die Dienstgeber:innenbeiträge bleiben allerdings unverändert.

Diese Regelung erstreckt sich nicht nur auf ASVG-Versicherte, sondern auch auf GSVG- und BSVG-Versicherte. Die Beitragsübernahme gilt ausschließlich für Bezieher:innen einer Regelpension und betrifft ausschließlich laufende Bezüge und keine Sonderzahlungen. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse vom 08.02.2024:

"Bei den Pensionen wird vor allem über – notwendige – Reformen im staatlichen System diskutiert. Auf die private Vorsorge wird dabei oft vergessen. [...]" ...
Quelle: diepresse.com


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