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295 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Fonds Gesundes Österreich vom 17.06.2024:

"Die 26. Österreichische Gesundheitsförderungskonferenz des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) widmete sich dem Thema Psychosoziale Gesundheit. [...] Rund 200 Personen waren live vorort oder online dabei, um von namhaften nationalen und internationalen Expertinnen und Experten mehr über aktuelle Entwicklungen zum Thema psychosoziale Gesundheit in Forschung und Praxis zu erfahren und mit ihnen gemeinsam zu diskutieren. [...]

Schwerpunktthemen waren Einsamkeit, psychosoziale Gesundheitskompetenz, Green-Care und Digital Mental Health. In den 7 Workshops und Themenforen wurden einerseits die Settings Schule, Betrieb, Bildungseinrichtungen und Kommunen beleuchtet also auch der Einfluss von Bewegung, Ernährung, Gender- und Körpernormen, Digitalisierung und Einsamkeit im Alter auf die psychische Gesundheit sowie Finanzierungsstrategien vorgestellt.

Ziel der Konferenz war es nationale und internationale Konzepte, Strategien, Projekte und Forschungsergebnisse vorzustellen, um anhand dieser Beispiele voneinander zu lernen und Ansätze der Gesundheitsförderung in Österreich weiterzuentwickeln.

Psychosoziale Gesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil des individuellen und kollektiven Wohlbefindens. Aktuell sind, laut WHO, vor allem Einsamkeit und soziale Isolation globale Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit. Aber auch sozioökonomische Ungleichheiten, der digitale Wandel und die Klimaveränderungen haben Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die psychosoziale Gesundheit. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Die Presse vom 16.06.2024:

"Onkologie. Vertrauen, niederschwellige Angebote und die Optimierung der Kommunikation zwischen allen Akteur:innen stehen im Vordergrund, wenn es um die Verbesserung der onkologischen Nachsorge geht. [...]

Dank großartiger medizinischer Innovationen sind in den letzten Jahren viele früher tödliche Krebserkrankungen zu gut beherrschbaren chronischen Krankheiten geworden, die eine gute Lebensqualität ermöglichen. Damit rücken gleichzeitig neue Formen der Krebsversorgung in den Vordergrund. [...] Denn Österreich steht laut Ex­pert:innen zwar sehr gut bei der Krebsbehandlung in der Akutphase da, hat aber noch Defizite bei der Nachsorge nach Abschluss der onkologischen Behandlung. [...]

Im Fokus steht dabei nach Expert:innenmeinung eine Entlastung der Spitäler bei weiterhin optimaler Betreuung im niedergelassenen Bereich, was allerdings ein neues Schnittstellenmanagement und die durchdachte Koordination aller Beteiligten erfordert. [...]

In Bezug auf die onkologische Nachsorge über niedergelassene Hausärzt:innen und Internist:innen unterstrich Philipp J. Jost, Professor für Onkologie an der MedUni Graz und Vorsitzender des Universitären Comprehensive Cancer Center Graz, in der Workshop-Keynote die Notwendigkeit von standardisierten Prozeduren (SOPs) für das Tätigkeitsprofil sowie die Bedeutung eines direkten Kommunikationskanals zwischen Zentrum und Peripherie. Er betonte ebenfalls die Wichtigkeit einer schnellen Rückübernahme ins Zentrum bei Bedarf, ermöglicht durch frei gewordene Ressourcen. [...]

Ein Beispiel für die Verbesserung der Nachsorge ist die Integration von Fachärzt:innen in Primärversorgungszentren (PVZ) zur gemeinsamen Nachbetreuung mit niedergelassenen Kolleg:innen, was schnelle Rückfragen ermöglicht. [...]

Immer lauter werden Forderungen nach Berücksichtigung der psychoonkologischen Mitversorgung sowie einer sozialen Absicherung im Rahmen der Nachsorge, einschließlich Arbeitsrecht und Kinderversorgung. ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Der Standard vom 16.06.2024:

"Gesundheitsstadtrat Hacker will künftig verhindern, dass Ärzte nur wenige Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination arbeiten [...]

»Wir verhandeln gerade mit der Personalvertretung im Rahmen des zweiten Personalpaketes. Ich habe nichts gegen Wahlärzte. Wer aber Teilzeit im öffentlichen Gesundheitssystem arbeitet, der ist diesem System verpflichtet«, befand Hacker. »Also man kann 20 Stunden im Spital arbeiten und 20 Stunden in einem Primärversorgungszentrum. Aber zehn Stunden im öffentlichen Spital und den Rest in der Privatordination, das wird es in Zukunft nicht mehr geben.« [...]
Eine derartige Änderung müsse natürlich wie in Österreich üblich unter den Sozialpartnern verhandelt werden, betonte Huss. [...]

Von der Ärztekammer hatte Hacker heftige Kritik geerntet: »Eine erzwungene Einschränkung der Berufsfreiheit wird noch mehr Ärztinnen und Ärzte für immer von den Spitälern wegtreiben«, meinte Ärztekammer-Präsident Johannes Steinhart am Samstag. Die Gewerkschaft younion zeigte sich »überrascht« und wandte sich dagegen, »sich Verhandlungspositionen vorab über die Medien auszurichten«. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat WW-Kurier/ Deutschland vom 15.06.2024:

"Eine Veranstaltung zum bundesweiten »Digitaltag 2024« in Montabaur, Westerwald, hat ältere Teilnehmer dazu ermutigt, ihre Erfahrungen und Ängste bezüglich der rasanten Digitalisierung zu teilen. Die Diskussion basierte auf einer Dokumentation des NDR mit dem Titel »Digitaler Zwang - was geht noch ohne Internet?«. [...] Die Diskussion drehte sich auch um konkrete Beispiele für den »digitalen Zwang«. So wurde das Fehlen von Möglichkeiten zum Kauf von Bahnfahrkarten vor Ort kritisiert, während die digitale Abwicklung von Rezepten gelobt wurde.

Zum Abschluss betonte Hildegard Jöris die Vorteile der digitalen Technologie, wenn man sie beherrscht, und wies auf die Notwendigkeit lebenslangen Lernens hin. Uli Schmidt, SBR-Koordinator und Moderator der Veranstaltung, hob hervor, dass es nicht Ziel der Politik sein sollte, das Leben immer schneller und effizienter zu gestalten, wenn dadurch Menschen zurückgelassen werden. Beide sprachen sich dafür aus, weitere Informations- und Gesprächsangebote zum Thema »Digitalzwang« zu organisieren, um auf das große Interesse zu reagieren. [...]" ...
Quelle: ww-kurier.de

Zitat NÖN.at/ Krems vom 14.06.2024:

"Der Abschiedskongress des Magazines »Pflege Professionell« in Krems war eine Veranstaltung höchster fachlicher Qualität. [...] Der fünfte und letzte Kongress der Reihe gestaltete sich als Vernetzungstreffen mit dem »Who is Who« der Gesundheits- und Krankenpflege. Einhelliges Urteil der Teilnehmer: eine inspirierende Zusammenkunft der Pflege-Elite. [...]

Internationale Vortragende gut aufgenommen [...]
Geboten wurde Wissenschaft zum Anfassen. Die internationalen Vortragenden aus der Schweiz, Deutschland, Australien und der USA fühlten sich ab der ersten Minute von der österreichischen Pflegecommunity herzlichst aufgenommen.

Wertschätzung für den Pflegeberuf ist wichtig [...]
Golla berichtete von zehn Jahren Magazin »Pflege Professionell« und dem Pioniergeist der Frauen, welche das Gesundheitswesen maßstäblich verändert haben. [...]

Tage von Wissen, Wertschätzung und Leichtigkeit
»Wir haben zwei Tage an Wissen, Wertschätzung und Leichtigkeit erlebt, die alle Teilnehmer beflügelt haben«, zog Golla stolz Bilanz. Dies sei auch der Erfolg der genialen Teilnehmer, die durchgehend motiviert, gut gelaunt und netzwerkfreudig gewesen seien.

»Ich glaube, dass wirklich jeder den Campus Krems mit enormer Energie und Freude verlassen hat.« Für ihn persönlich sei es der perfekte Zeitpunkt, das Projekt »Pflegemagazin« zu einem Ende zu führen. »Man hört solche Projekte am besten dann auf, wenn sie am absoluten Höhepunkt sind - und dies waren die beiden Tage am Campus Krems mit Sicherheit.« [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien vom 13.06.2024:

"Ein hochkarätig besetztes Podium aus Expertinnen und Experten kam im Rahmen einer Diskussionsrunde der Ärztekammer Wien am vergangenen Mittwoch, 12. Juni, zusammen, um über die Herausforderungen in der Frauengesundheit zu sprechen. [...]

Die Veranstaltung hatte zum Ziel, das Bewusstsein für frauenspezifische Gesundheitsthemen zu schärfen und neueste Forschungsergebnisse und Therapieansätze vorzustellen. [...]

»Es ist im Jahr 2024 in Österreich traurige Realität, dass Frauen immer noch benachteiligt sind, wenn es um ihre Gesundheit geht. Speziell in Mangelfächern wie der Frauenheilkunde besteht akuter Handlungsbedarf«, erklärt Kamaleyan-Schmied. Nach ihr gibt es darüber hinaus bei der Feststellung von Schilddrüsenkrebs, der häufig bei Frauen auftritt, Handlungsbedarf. Laut Kamaleyan-Schmied sind solche Untersuchungen aktuell mit mehr als sechs Monaten Wartezeit verbunden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 11.06.2024:

"Anwerbung aus dem EU-Ausland beschlossen, SP-Vorstoß zu Pflegeausbildung landete im Ausschuss. [...] Bestimmendes Thema bei der Welser Gemeinderatssitzung am Montag war die Pflegeproblematik. Einstimmig wurde die Anwerbung von Pflegekräften aus dem EU-Ausland beschlossen – ebenso die Vermietung der ehemaligen Demenz-WG in den Dragonerhöfen an die Caritas, die betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderungen anbieten wird. Ein Initiativantrag von SP-Mandatar Johann Reindl-Schwaighofer, wonach die Stadt eine eigene Pflegeausbildung starten soll, wurde dem Sozialausschuss zugeteilt.[...]

SP-Mandatarin Hannah Stögermüller geizte trotz Zustimmung ihrer Fraktion für die zwei Tagesordnungspunkte zur Pflege nicht mit Kritik an der Bürgermeisterpartei: »Was die Freiheitlichen machen, ist viel zu wenig und viel zu spät.« Die Problematik in Wels sei mit Einsparungspolitik hausgemacht – aufgrund der knappen Personalstände wachse die Belastung für verbleibende Kräfte. »Ich erwarte, dass die Freiheitlichen Verantwortung in ihren Bereichen übernehmen und in Pflegeinfrastruktur sowie bessere Arbeitsbedingungen investieren, nicht nur in Feste und Parks«, sagte Stögermüller.
»Betten reichen für Bedarf«

Die zuständige Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger wollte sich »die Pflege in Wels nicht schlechtreden lassen«. Die 452 Betten, die es trotz 92 Bettensperren aktuell in Wels gibt, würden reichen, um den Bedarf zu decken. Die Wartezeiten in anderen Städten seien wesentlich schlimmer.

Thema war angesichts der Weitervermietung der ehemaligen Räume auch die Schließung der Demenz-WG. Von SPÖ-Seite kam einmal mehr der Vorwurf, dass Einsparungen der Grund gewesen seien. FPÖ-Vertreter betonten erneut, dass die WGs wegen eines OGH-Urteils geschlossen worden seien, wonach sie als Altersheime gälten. Dadurch hätten sie ihren ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt.

Laut Stadtrat Thomas Rammerstorfer ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Der Standard vom 01.06.2024:

"Haben sich die Aufgaben der Großmütter über die Jahre verändert? Wie erleben moderne Frauen diese neue Rolle? DER STANDARD hat nachgefragt [...] Früher war das Bild der Großmutter in vielen Familien ein anderes. Viele Frauen waren nicht berufstätig, übernahmen die Kinder, backten Kuchen und lebten für die Familie. Bei ihnen galten nicht die Regeln der Eltern – bei Oma gab es eigene Gesetze. Sie hatten einen konkreten Erziehungsauftrag. [...]

Doch diese Zeiten sind in vielen Familien vorbei. Moderne Omas von heute stehen oft noch mitten im Beruf, wenn die ersten Enkel kommen, haben Hobbys, Freunde und wollen vielleicht nicht mehr die gesamte Woche Enkeldienst übernehmen. Doch hat sich mit dem Bild der Oma auch die Freude über die Enkel verändert? Wie sehr übernehmen Omas heute Erziehungsaufgaben? Wir haben bei drei berufstätigen Frauen nachgefragt, wie ihr Alltag als Oma aussieht. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat PN/ Schweiz vom 01.06.2024:

"Themen­woche mit öffentlicher Podiums­diskussion im Adullam Spital und Pflege­zentrum in Basel am 11. Juni 2024. [...]

Sexualität im Alter ist für immer mehr Menschen ein Thema. Die längere Lebenserwartung sorgt für längere Beziehungen, auch sexueller Art. Und weit mehr Menschen als angenommen möchten das auch. Warum es dennoch ein Tabu ist, über sexuelle Bedürfnisse im Alter zu sprechen und weshalb das Thema auch im Lebensabend so wichtig ist, beleuchtet die Themenwoche der Adullam Spitäler und Pflegezentren.
Mehr­teilige Artikel­serie

Den Auftakt macht eine inspirierende Artikelserie im Online-Magazin Silberfuchs. Ziel der Serie ist es, umfassend über das Thema zu informieren und zu zeigen, dass es zwar altersbedingte Veränderungen gibt, aber keine Altersgrenze. Mit der Themenwoche bietet Adullam Raum, um die Bedürfnisse von älteren Menschen anzusprechen und gibt nützliche Hinweise und Ratschläge. Schliesslich geht es um weit mehr als nur die Flaute im Bett. [...] Öffent­liche Podiums­diskussion [...]

Auch der Aspekt Sexualität im Pflegeheim und bei Demenz soll nicht zu kurz kommen. Stephan Dinkler, Pflegeexperte der Adullam Spitäler und Pflegezentren, zeigt auf, wie Sexualität im Pflegeheim gelebt wird und erläutert, warum Sexualbegleiterinnen und -begleiter einen wohltuenden Einfluss haben können.

Weitere Expertinnen und Experten auf dem Podium sind Isabelle Kölbl, Sexualbegleiterin und Begründerin von Sexcare, sowie Marcello Schumacher, Co-Präsident Queer Altern Region Basel. Moderiert wird die Veranstaltung von Regula Zehnder, Radioredaktorin Gesundheit / Medizin, SRF. Im Anschluss lädt die Adullam-Stiftung alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Austausch beim Apéro ein.

»Mit dieser Themenwoche möchten wir einen Beitrag leisten, um das Thema aus der Tabuzone zu holen. Auch ältere Menschen sollen sich frei fühlen, ihre Bedürfnisse anzusprechen«, erklärt Martin Birrer, Direktor der Adullam-Stiftung. ...
Quelle: primenews.ch

Zitat Kronen Zeitung vom 30.05.2024:

"Arbeitslos zu werden ist keine schöne Erfahrung, egal, in welchem Alter. Jedoch stehen gerade ältere Arbeitssuchende vor anderen Herausforderungen als junge. Die heutige schnelllebige Arbeitswelt an sich ist schon herausfordernd und viele Betriebe sträuben sich regelrecht, Älteren einen Job anzubieten, was oft auch mit der Qualifikation oder den befürchteten Ansprüchen zusammenhängt. Was sind Ihre Gedanken dazu? [...]" ...
Quelle: krone.at


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