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Zitat Wiener Zeitung vom 16.11.2022:

"Der Sozialminister zeigte sich im Nationalrat offen für neue Modelle für längeres Arbeiten. [...] Im Vorjahr haben die Österreicherinnen und Österreicher im Durchschnitt mit 60,9 Jahren die Pension angetreten. Das war laut dem jüngsten Pensionsmonitoring des Sozialministeriums der Schnitt bei 108.431 Neupensionierungen von Arbeitnehmern, Selbstständigen und Bauern. Zum Vergleich: Bei Beamten lag der Schnitt mit 62,8 Jahren und rund zwei Jahre höher. Insgesamt gehen die Österreicher damit im internationalen Vergleich zu früh in den Ruhestand. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 16.11.2022:

"Nationalrat berät über Budgetkapitel Soziales, Pensionen und Konsumentenschutz [...] Opposition erachtet Pflegereform für unzureichend [...] Rauch: Sozialstaat hilft Österreich, gut durch die Krise zu kommen [...] Details zum Budget 2023, den Änderungen zu den Vorjahren sowie der Entwicklung des laufenden Budgetvollzugs bietet das interaktive Visualisierungstool des Budgetdiensts. Dort erhalten Sie einen raschen und transparenten Überblick über relevante Budgetdaten. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF Tirol vom 14.11.2022:

"Im Pflegebereich steht man weiter vor großen Herausforderungen. In vielen Alten- und Pflegeheimen gibt es keine freien Pflegeplätze. Neue Ausbildungsformen werden wohl erst in einigen Jahren für Entlastung sorgen. Änderungen im Pflegebereich würden denkbar spät kommen, so die Kritik. [...]" ...
Quelle: ORF Tirol

Zitat Kleine Zeitung vom 13.11.2022:

"Patientenombudsfrau Michaela Wlattnig ist Sprecherin aller österreichischen Pflegeombudsschaften: Warum es Patienten schlechter geht, die Pflegekrise fünf Jahre dauern wird und welche Reformen es braucht. [...] otstand in den steirischen Spitälern: Es fehlen Hunderte Pflegekräfte. Bettenstationen müssen geschlossen werden – wie konnten wir in so eine Krise stolpern?
MICHAELA WLATTNIG: Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Die Pflegekräfte haben in der Coronazeit Unglaubliches geleistet – und dann ist die Enttäuschung gekommen: darüber, dass die Schritte zur Reform so spät gekommen sind, dass sich an den grundlegenden Fakten bei den Arbeitsbedingungen nichts geändert hat. Das hat dazu geführt, dass sich Leute jetzt aus dem Pflegeberuf verabschiedet haben. [...] Patientenombudsfrau Wlattnig: »Die Situation hat sich auch deshalb verschlechtert, weil die Kommunikation für die Zeit nach dem Spital fehlt« [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat BVZ.at/ Jennersdorf - Rudersdorf vom 12.11.2022:

"Einstimmig wurde Hans-Peter Katzbeck zum neuen Ortsobmann gewählt. Dem Rudersdorfer Altbürgermeister stehen sein Nachfolger als Bürgermeister, Franz E. Tauss sowie Melitta Deutsch als Stellvertreter zur Seite. ...
Quelle: BVZ.at

Zitat OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 12.11.2022:

"58% der Bezieherinnen sind Frauen - durchschnittlich 44 Euro pro Monat mehr Pension [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mödling vom 11.11.2022:

"Dr.in Claudia Herbst wurde zur ärztlichen Leiterin des Landesklinikums Baden-Mödling per 01. Jänner 2023 offiziell bestellt.

Seit Anfang Oktober ist Dr.in Claudia Herbst in der Zentrale der NÖ Landesgesundheitsagentur tätig und ab 01. Jänner 2023 übernimmt sie die ärztliche Leitung an den Standorten Baden-Mödling-Hinterbrühl. Zudem übernimmt Sie die Leitung der interdisziplinären Notfallaufnahme an den Standorten Baden und Mödling.

»Mit Claudia Herbst ist es gelungen, eine engagierte und erfahrene Herzchirurgin für die herausfordernde Aufgabe im Landesklinikum Baden-Mödling zu gewinnen. Ich wünsche Frau Dr.in Herbst viel Energie und alles Gute für die neue Aufgabe«, so LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 10.11.2022:

"Vom Frühstarterbonus haben laut Sozialminister Rauch bisher mehr Frauen als Männer profitiert [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat ORF News vom 10.11.2022:

"Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) hat sich bei den Beratungen im Budgetausschuss des Nationalrats gestern zuversichtlich gezeigt, dass der für 2022 und 2023 fixierte Gehaltszuschuss für Angehörige von Pflegeberufen auch darüber hinaus dauerhaft implementiert werden könnte. Niemand werde auf die Idee kommen, die Zahlung wieder abzuschaffen, sagte er – auch wenn er generell »harte« Finanzausgleichsverhandlungen über die künftige Pflegefinanzierung erwarte.

Bereits am Montag hatte das Sozialministerium bestätigt, dass der im Rahmen der Pflegereform angekündigte Gehaltsbonus seitens des Bundes im Jahr 2022 rund 2.000 Euro brutto betragen werde, ausbezahlt werden soll die Summe im Dezember. Die Länder können diesen Sockelbetrag erhöhen, Niederösterreich kündigte bereits eine Aufstockung um 500 Euro (steuerfrei) an. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Vienna Online vom 10.11.2022:

"Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) hat sich bei den Beratungen im Budgetausschuss des Nationalrat zuversichtlich für einen dauerhaften Gehaltsbonus in der Pflege. [...] Dass der Bonus brutto und nicht netto ausbezahlt wird, bedauerte er: Er persönlich hätte es begrüßt, wenn die Prämie steuerfrei gewährt werden hätte können, sagte Rauch gegenüber der SPÖ. Das sei beim Finanzminister aber nicht durchsetzbar gewesen. [...] Bestätigt wurde von Rauch darüber hinaus, dass die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung erhöht werden soll. Es gebe dazu bereits eine Vereinbarung mit den Ländern, hielt er gegenüber den Abgeordneten fest. Im Budgetentwurf für 2023 sind für diesen Bereich 17,8 Mio. Euro mehr eingestellt, was ein Plus von 16,6 Prozent bedeutet, so der Minister. [...]" ...
Quelle: Vienna.at


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