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Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark vom 22.01.2023:

"Um mehr Personen für Gesundheitsberufe zu motivieren, unterstützt die Arbeiterkammer Steiermark Mitglieder durch eine Ausbildungsförderung für Gesundheits- und Sozialberufe in der Höhe von 300 Euro pro Ausbildungsjahr. Eine Antragstellung ist noch bis 31. März 2023 möglich. [...] Gefördert werden von der Arbeiterkammer Steiermark (AK) Schülerinnen und Schüler, die eine Vollzeit- oder berufsbegleitende Ausbildung an öffentlichen oder privaten Schulen bzw. Ausbildungsträgern absolvieren sowie ordentliche Studierende im Rahmen eines Bachelors an Universitäten und Fachhochschulen. Die Antragstellung für das Ausbildungsjahr 2022/2023 kann noch bis 31. März erfolgen.

Die Förderung richtet sich an: [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Schärding vom 20.01.2023:

"In Schärding steht die Lehre für Pflegeberufe in den Startlöchern. Ab Herbst soll es laut AMS-Chef Harald Slaby soweit sein. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF News vom 18.01.2023:

"In Frankreich wollen heute Hunderttausende gegen die geplante Pensionsreform streiken und auf die Straße gehen. Erwartet wird Medienberichten zufolge, dass sich bis zu 750.000 Menschen an dem Großstreik gegen das wohl wichtigste Vorhaben von Präsident Emmanuel Macron beteiligen. Seine Regierung will das reguläre Pensionsantrittsalter schrittweise von 62 auf 64 Jahre anheben. Außerdem soll die Zahl der nötigen Einzahlungsjahre für eine volle Pension schneller steigen.

Die Mindestpension will die Regierung auf etwa 1.200 Euro im Monat hochsetzen. Für Menschen, die besonders früh angefangen haben zu arbeiten, soll es früher in den Ruhestand gehen. Das jetzige Pensionssystem läuft nach Angaben der Regierung auf eine Finanzierungslücke zu. Gewerkschaften, Linke und nationalistische Rechte kritisieren das Vorhaben als brutal und ungerecht. Streiks drohen etwa in Schulen, bei Fluglotsen, bei der Bahn und in Krankenhäusern. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Kronen Zeitung/ Wien vom 17.01.2023:

"Nicht nur bei den Ärzten im Spital ist der Frust im Job groß. Auch beim Pflegepersonal. Die Kündigungen beim WIGEV nehmen zu. [...] Die Unzufriedenheit der Ärzte in Wiens Spitälern ist groß, zwei von drei Ärzten wollen kündigen - wir berichteten. Eine Anfragebeantwortung der ÖVP an das Büro des Gesundheitsstadtrats Peter Hacker (SPÖ) offenbart nun ein ähnliches Problem beim Pflegepersonal. [...] 60 Prozent der Personalverluste basieren auf Kündigungen [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat tips.at/ Oberösterreich vom 17.01.2023:

"Das Land OÖ hat Beschäftigte in der Mobilen Pflege mit einem Mobilitätsbonus von sechs Cent pro Kilometer für Wege zu ihren Klienten unterstützt, beschlossen wurde der Mobilitätsbonus im Landtag im Oktober 2022, gültig war er für das zweite Halbjahr 2022. Die Arbeiterkammer OÖ fordert die Verlängerung und Erhöhung des Bonus. [...] Er fordert daher das Land OÖ auf, den Mobilitätsbonus als Teuerungsausgleich wieder einzuführen, auf 18 Cent zu erhöhen. Um die Mobilitätskosten aller Beschäftigten abzufedern, solle zudem die Bundesregierung das amtliche Kilometergeld auf 60 Cent pro Kilometer erhöhen, so die Forderung aus Oberösterreich. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat heute.at vom 16.01.2023:

"Die betagte Frau und ihre Familie waren verzweifelt: Sie sollte nicht mehr Pflegegeld erhalten. Jetzt hat das Gericht ein Machtwort gesprochen. [...] Die Tochter und eine 24-Stunden-Pflege kümmern sich um die 83-Jährige. Trotz des hohen Bedarfs lehnte die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen (SVS) die Erhöhung des Pflegegeldes auf Stufe 4 ab. Die Begründung: Für diese Leistung wären über 160 Pflegestunden monatlich und damit mehr als bisher erforderlich.

Bisher bekam die Altbäuerin Pflegegeld der Stufe 3. Doch ihr Gesundheitszustand wurde wegen der fortschreitenden Demenzerkrankung immer schlimmer.
[...] Doch die Begutachtung der SVS gelangte zu einem anderen Ergebnis. Daraufhin wandte sich die Landwirtin an die Landwirtschaftskammer Oberösterreich. [...] Nun konnte für die Altbäuerin mit einer Klage vor dem Sozialgericht das Pflegegeld der Stufe 5 erkämpft werden. Für die pflegebedürftige Frau bedeutet das zusätzlich eine Summe von 492,90 Euro monatlich. [...] Im Jahr 2022 vertrat die Landwirtschaftskammer insgesamt 95 Bäuerinnen und Bauern vor den Sozialgerichten in Linz, Wels, Steyr und Ried im Innkreis. In 46 Verfahren ging es um Pflegegeld. 36 Fälle konnten positiv abgeschlossen werden. Im Ganzen wurden fast 97.000 Euro an Nachzahlungen und knapp 22.000 Euro an laufenden monatlichen Zahlungen erkämpft. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Kronen Zeitung vom 16.01.2023:

"Jede fünfte Österreicher wird berufsunfähig. In neun von zehn Fällen ist Krankheit dafür verantwortlich, bei jedem zehnten ist ein Unfall der Grund nicht mehr arbeiten zu können. Der Verein »ChronischKrank Österreich« ist Anlaufstelle, für Menschen mit chronischer Erkrankung oder Behinderung. [...] Die Mehrheit der Klagen tritt vor allem im Bereich Berufsunfähigkeit und Pflegegeld auf. Die Berufsunfähigkeit bzw. auch als Invaliditätspension bezeichnet, stellt uns vor große Herausforderungen. Vor allem im Bereich der Psyche gibt es große Probleme. Seit der Reform im Jahr 2014 steigen die Zahlen an Betroffenen massiv an, jedes Jahr werden etwa 50.000 Anträge gestellt. Die Mehrheit der Anträge wird abgelehnt und die Betroffenen rutschen in unser Sozialsystem ab. Eine dahingehende Reform ist bis Weilen nicht in Sicht, wie Mag. Holzinger bedauert. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF Wien vom 16.01.2023:

"Mittlerweile gibt es kaum eine Branche mehr ohne Personal- oder Fachkräftemangel. Im Gesundheitsbereich zeigt sich eine besondere Entwicklung. Es verlassen offenbar immer mehr Pflegerinnen und Pfleger ihren fixen Job und gehen zu Zeitarbeitsfirmen. [...]" ...
Quelle: ORF Wien

Zitat kurier.at vom 15.01.2023:

"Heli Kontu kam als Au-pair-Mädchen nach Österreich. Blieb hier. Holte sich später selbst Hilfe für ihre Kinder ins Haus. Und fliegt nun nach Neuseeland. [...] Noch wenige Tage, dann geht es los. Erst nach London. Von London weiter nach Sydney. Und dann nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands. Heli Kontu sitzt in ihrem Wohnzimmer im nö. Maria Enzersdorf und schmökert im Reiseführer. Die 58-Jährige freut sich: »Ich wollte immer schon mal nach Neuseeland.«

In Wellington erwartet sie eine Aufgabe, die ihr nicht fremd ist: »Ich werde im Haus einer Familie mit drei kleinen Kindern zwei Monate lang als Au-pair-Granny arbeiten.« [...] Möglich macht das zum einen der Beginn der Freizeitphase ihrer Altersteilzeit: »Solange meine drei Kinder noch keine Kinder haben, will ich dieses Zeitfenster gut nützen.« Und zum anderen die in Hamburg sitzende Agentur »Granny-Au-pair« (siehe Artikel rechts).

Die Agentur vermittelt (ausschließlich) Frauen im fortgeschrittenen Alter – die ihre Lebenserfahrung bei der Betreuung von Kindern in die Waagschale werfen möchten. [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat ORF Kärnten vom 15.01.2023:

"Wegen des akuten Pflegemangels holen sich viele Heimbetreiber auf eigene Initiative Arbeitskräfte aus weit entfernten Ländern, vor allem aus Kolumbien oder Thailand. Aber auch indische Pflegehelferinnen arbeiten bereits in Kärnten. Das Land unterstützt die Heimbetreiber bei ihrer Initiative, die Hürden sind dennoch hoch. [...]" ...
Quelle: ORF Ktn


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