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Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Innsbruck vom 24.09.2022:

"Die Tirol Kliniken bilden in 14 unterschiedlichen Berufen Lehrlinge aus. Das Arbeitsspektrum reicht von der Betriebslogistik über Konditoren und Elektrotechniker hin zur Mechatronik und Zahntechnik. Aktuell sind es 51 Lehrlinge. Auch im Bereich der Lehre ist der Personalmangel ersichtlich und so ist nicht jede Stelle besetzt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung vom 18.09.2022:

"Nicht nur junge Menschen, auch Quereinsteiger und Wiedereinsteiger sollen die Pflegekrise entschärfen. Was es dazu braucht. [...] Händeringend werden sie überall gesucht: Menschen, die in der Pflege arbeiten wollen. Dass der Personalmangel akut ist, zeigen auch aktuelle Zahlen: Allein das Arbeitsmarktservice (AMS) – dort werden lange nicht alle Jobs gemeldet – verzeichnet in der Steiermark mit Stand August 951 offene Stellen bei den diplomierten und den nicht diplomierten Pflegekräften (z. B. Pflegeassistenz). Dem gegenüber stehen jene, die den Job aufgegeben haben: 714 arbeitslose Pflegekräfte gibt es laut AMS. [...] Egal ob Newcomer (Neueinsteiger), Quer- oder Wiedereinsteiger, Expertin, Vorbild, Begleiterin oder Dream-Team: Der Pflegeaward "Vita" der Kleinen Zeitung will Menschen aus der Pflege vor den Vorhang holen. Noch ist Zeit, Pflegekräfte zu nominieren [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kleine Zeitung vom 18.09.2022:

"Nicht nur junge Menschen, auch Quereinsteiger und Wiedereinsteiger sollen die Pflegekrise entschärfen. Wie das gehen kann. [...] Händeringend werden sie überall gesucht: Menschen, die in der Pflege arbeiten wollen. Dass der Personalmangel akut ist, zeigen auch aktuelle Zahlen: Allein das Arbeitsmarktservice (AMS) – dort werden noch lange nicht alle Jobs gemeldet – verzeichnet in Kärnten 75 offene Stellen bei den diplomierten Pflegekräften (Stand August). Plus die offenen Stellen bei den nicht diplomierten Pflegekräften (z. B. Pflegeassistenz) macht das 171 Stellen. Dem gegenüber stehen jene, die den Job aufgegeben haben: 81 arbeitslose diplomierte und 349 nicht diplomierte Pflegekräfte gibt es laut AMS. [...] Egal ob Newcomer (Neueinsteiger), Quer- oder Wiedereinsteiger, Expertin, Vorbild, Begleiterin oder Dream-Team: Der Pflegeaward »Vita« der Kleinen Zeitung will Menschen aus der Pflege vor den Vorhang holen. Noch ist Zeit, Pflegekräfte zu nominieren [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat 5minuten.at/ Kärnten vom 16.09.2022:

"Mitte Mai präsentierte die Bundesregierung eine Pflegereform mit 20 Maßnahmen – unter anderem »zur Attraktivierung des Pflegeberufes«. Dabei hat man eine Ausschüttung von 520 plus 50 Millionen Euro bis Ende 2030 für die Erhöhung der Gehälter im Pflege- und Betreuungsbereich angekündigt. Die Sozialreferenten wollen den Gehaltsbonus nun einheitlich und rasch an den Start bringen. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 16.09.2022:

"Antragstellung für Rot-Weiß-Rot-Karte im Inland [...] Auch für einen weiteren von den Koalitionsparteien eingebrachten Gesetzesantrag liegt eine Fristsetzung vor. Er hat eine Änderung des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes zum Inhalt und zielt auf weitere Erleichterungen beim Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte ab. So sollen Anträge auf Erteilung eines Aufenthaltstitels auch im Inland eingebracht werden können, sofern die Einreise nach Österreich rechtmäßig erfolgt ist. Laut Begründung sollen zur Förderung qualifizierter Migration Drittstaatsangehörige - mit oder ohne Visum - berechtigt werden, auch im Inland einen Antrag für sämtliche Säulen der Rot-Weiß-Rot-Karte zu stellen. Dabei gehe es neben besonders Hochqualifizierten auch um Fachkräfte in Mangelberufen, Schlüsselkräfte, Stammsaisonniers und Studienabsolvent:innen. [...]

Ärzt:innenausbildung

Gemeinsam mit den beiden Berichten zum Pandemiemanagement stehen Berichte zur Ärzt:innenausbildung und zur Arzneimittelbeschaffung zur Diskussion. Der Bericht zur Ärzt:innenausbildung wurde vom Rechnungshof im Auftrag des Nationalrats erstellt, der das Prüforgan Anfang 2019 um eine breite Überprüfung des österreichischen Gesundheitssystems ersucht hat. Dabei lag der Fokus auf dem Studium der Humanmedizin und der post-promotionellen Ärzt:innenausbildung, und zwar vor allem in den Bereichen Allgemeinmedizin, Psychiatrie und Kinder- und Jugendheilkunde.

Empfohlen werden von den Prüfer:innen unter anderem Maßnahmen gegen die hohe Drop-out-Rate und eine bessere Abstimmung zwischen den in die Ausbildung involvierten Stellen. So sind letztlich mehr als 30% der Studienabsolvent:innen nach dem Medizinstudium nicht in Österreich in einem Arztberuf tätig. Auch brauche es mehr Transparenz bei der Lehrpraxisförderung sowie geeignete Instrumente, um die Schätzungen über den Bedarf an Allgemeinmediziner:innen künftig treffsicherer zu machen. ...
Quelle: OTS

Zitat WKO vom 15.09.2022:

"Obmann Andreas Herz: Förderhöhe seit 2007 weder erhöht noch inflationsangepasst – Betreuung für viele Familien bereits unleistbar [...] Die Fakten: Seit 2007 wurde die vom Bund beschlossene Förderung in Höhe von monatlich 550 Euro weder erhöht noch an die Inflation angepasst. Angesichts der aktuellen Teuerungsraten schmilzt der Wert der Förderung rasant dahin. Die Folge: Die 24-Stunden-Betreuung wird für immer mehr Familien in Österreich unleistbar.

Herz erinnert daran, dass die Betreuung in Privathaushalten der öffentlichen Hand und somit der Allgemeinheit viel Geld erspart. Er warnt vor möglichen Folgen eines Kollaps für das Pflegesystem: »Wir haben rund 30.000 betreuungsbedürftige Personen in der 24-Stunden-Betreuung. Wo sollten diese künftig betreut werden, wenn diese für die Familien unleistbar wird und wir in der Folge unsere Betreuerinnen verlieren? Der Personalmangel bei mobilen Diensten und in Pflegeheimen ist jetzt schon eklatant.«

Umso wichtiger wäre es, die 24-Stunden-Betreuung zu stärken anstatt sie finanziell auszuhungern. Das Ziel müsse es – gerade angesichts der von Bundesminister Rauch beschriebenen Herausforderungen - sein, mehr zusätzliche Pflege- und Betreuungskräfte für Österreich zu gewinnen – sowohl im Land selbst wie auch international.

Derzeit ist das Gegenteil der Fall: »Der Arbeitsort Österreich verliert aufgrund der aktuellen Situation zusehends an Attraktivität, andere Länder haben uns bereits überrundet«, warnt Herz. Deshalb wäre es ein weiterer wesentlicher Schritt, die Unterstützungsleistungen über alle Bundesländergrenzen hinweg einheitlich zu gestalten. Der Fachverband befürwortet zudem flexiblere Ansätze wie ein mobiles Personenbetreuungsmodell oder auch die Möglichkeit, mehr als höchstens drei Menschen zu betreuen. Mit einer Qualitätsoffensive sollten unter anderem das Gütesiegel ÖQZ-24 gefördert und für zertifizierte Vermittlungsagenturen finanzielle Anreize geschaffen werden. ...
Quelle: wko.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kufstein vom 14.09.2022:

"Im Reha-Zentrum Münster haben sich Expertinnen und Experten über die zukünftigen Herausforderungen im Pflegebereich unterhalten und einige Ansatzpunkte vorgestellt. [...] Auch am Reha Zentrum in Münster macht man sich Gedanken, wie der Pflegeberuf in Zukunft attraktiver gestaltet werden kann. Laut einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH bedarf es bis 2030 weitere 35.000 Arbeitskräfte. Zudem muss auch berücksichtigt werden, dass bis dahin rund 40.000 Pflegerinnen und Pfleger in Pension gehen. Somit benötigt es unterm Strich rund 75.000 Personen, um das Pflegesystem in der heutigen Form aufrecht zu erhalten. [...] Lange Zeit hat Österreichs Pflegesystem auch regen Zulauf aus Osteuropa. Das wird nun weniger, weil sich dort die Möglichkeiten ebenfalls verbessert haben, erklärt Lorenz Hohenauer, Geschäftleiter der Reha Zentrum Münster Betriebs GmbH. Trotzdem muss das Recruiting in diesem Bereich auch weiterhin über die Grenzen hinaus gehen und möglichst alle Personen- und Altersgruppen ansprechen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Steiermark vom 13.09.2022:

"Die hohe Teuerungsrate zwingt viele dazu, sich mit einem Nebenjob etwas dazuzuverdienen. So fordern nun auch Seniorenvertreter, Pensionisten, die wieder arbeiten wollen, auf den Arbeitsmarkt zurückzuholen – allerdings steuerfrei. Ökonomen sind gespalten. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk

Zitat Vienna Online vom 12.09.2022:

"Die Arbeiterkammer sowie der SPÖ-Pensionistenverband fordern mehr Unterstützung für die 800.000 pflegenden Angehörigen in Österreich. [...] Die Arbeiterkammer sowie der SPÖ-Pensionistenverband haben am Montag anlässlich des Tages der pflegenden Angehörigen am Dienstag mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert. Noch immer bekommen 800.000 pflegende Angehörige in Österreich nicht annähernd die Unterstützung, die sie brauchen, sagte AK-Präsidentin Renate Anderl in einer Aussendung. Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka forderte einen "Angehörigenbonus" ab Pflegestufe 3. [...]" ...
Quelle: Vienna.at

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 12.09.2022:

"Die Idee von Industrie-OÖ-Präsident Stefan Pierer und Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, Pensionisten zum Weiterarbeiten zu motivieren, fällt auf fruchtbaren Boden. Zu den Befürwortern gehört auch Ex-Spar-Chef Gerhard Drexel. [...] Im Generationencafé Vollpension in Wien haben Ältere die Chance, etwas dazuzuverdienen. [...] Auch Ex-Spar-Chef Gerhard Drexel will das Potenzial nutzen. »Holen wir die jungen Pensionisten, die gerne zehn oder 15 Stunden in der Woche arbeiten würden, zurück, würden wir Hunderttausende zurück auf den Arbeitsmarkt bringen«, sagte er zuletzt auf Ö3. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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