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Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ St. Pölten vom 11.09.2022:

"Versorgung kommt gut weg. Pflege merkt Personalprobleme, aber nicht drastisch. [...] Wie fit die Gesundheitsversorgung der Stadt ist, beleuchtet der neue Schwerpunkt der St. Pöltner NÖN ein ganzes Monat lang. Höhepunkt bildet eine Podiumsdiskussion am Dienstag, 4. Oktober.

Bei der großen NÖN-St. Pölten-Umfrage haben fast 1.000 Personen ihre Meinung zum Thema abgegeben. Wer sich die rund 200 offenen Antworten durchliest, könnte meinen, St. Pöltens Gesundheitssystem schwächelt. Allerdings zeigt sich bei den quantitativen Aussagen ein ganz anderes Bild. [...]

Am verhältnismäßig schlechtesten bewertet bei der Umfrage wurden die Pflege-Einrichtungen der Stadt. Allerdings gaben 30 Prozent der Befragten an, dieses Thema nicht beurteilen zu können. Nur 14 Prozent finden das Angebot »sehr gut«, immerhin 35 Prozent »eher gut« und nur 5 Prozent »schlecht«. Erst vor Kurzem eröffnete der Um- und Neubau im Pflegeheim Stadtwald. Obwohl ein städtisches Pflegeheim, ist es ein Vertragsheim mit dem Land Niederösterreich. Die Stadt erklärt: »In den Pflegeabteilungen gibt es ausschließlich durch das Land genehmigte Pflegebetten, die aus den diversen Töpfen der Sozialhilfe und der Landestagsatzung berechnet und bezahlt werden.« Das Gleiche gilt für das privat geführte Pflegeheim in Pottenbrunn. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Oberösterreichisches Volksblatt vom 09.09.2022:

"Soziallandesrat Hattmannsdorfer will positives Ergebnis einer Umfrage in Fachkräftestrategie einfließen lassen [...] Ginge es nach den Ergebnissen einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts IMAS, dürfte es rein rechnerisch künftig keinen Personalmangel im Pflegebereich geben. Denn laut der am Freitag präsentierten Studie finden 27 Prozent der jungen Oberösterreicher den Pflegeberuf in der Altenarbeit sehr oder eher attraktiv. [...]" ...
Quelle: Oberösterreichisches Volksblatt

Zitat ORF Oberösterreich vom 09.09.2022:

"870 Betten in Altersheimen sind aktuell leer, denn das nötige Personal zur Betreuung fehlt. Zumindest rein rechnerisch müsste der Mangel an Pflegepersonal zurückgehen, denn eine Umfrage zeigt, dass das Interesse am Pflegeberuf groß wäre. [...]" ...
Quelle: ORF OÖ

Zitat DerStandard vom 29.08.2022:

"Am Arbeitsmarkt vollzieht sich beim Faktor Zeit ein Wertewandel. Teilzeitarbeit bleibt in Österreich dennoch eine Frage von Rollenbildern und ökonomischem Status [...] »Arbeitszeitzufriedenheit im Sinkflug«, titelt die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ). Viermal pro Jahr veröffentlicht sie den Arbeitsklima-Index, der auf 900 persönlichen Befragungen beruht und die Stimmungslage der arbeitenden Bevölkerung einfangen soll. Die niedrige Zufriedenheit liegt aktuell nicht nur am fehlenden Optimismus, was die wirtschaftliche Entwicklung des Landes betrifft. Die Österreicher:innen würden auch gerne weniger arbeiten. [...] Die Gewerkschaft bringt indes verschiedene Modelle einer Arbeitszeitverkürzung immer wieder aufs Tapet – das könne auch zusätzlicher Urlaub sein. Heuer werde es aufgrund der rasanten Teuerung aber »wohl eher ums Geld« gehen, sagte ÖGB-Chef Wolfgang Katzian kürzlich im Interview mit Ö1. Für mehr Freizeit auf einen Teil des Gehalts verzichten – die Angst vor der nächsten Stromrechnung hat diese Frage vielfach verdrängt. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten vom 22.07.2022:

"Zum Umgang von »Pflegeheimen« mit der aktuellen Hitze wollte MeinBezirk.at wissen, inwieweit direkt auf diese reagiert wir, ob spezielle Maßnahmen ergriffen werden oder bereits ergriffen wurden und ob es bereits Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu beobachten gibt. Und natürlich auch, ob es vielleicht positive Auswirkungen gibt - freut sich der Großteil vielleicht sogar über die Hitze? [...]

Die Maßnahmen

* Wir lüften gut in der Früh, verdunkeln dann, bis die Sonne nicht mehr in die Zimmer scheint
* Wir sorgen für kalte Fußbäder, kühlende Wickel und kühlen die Nacken unserer Bewohner*innen
* Es gibt ausreichend und mehr Flüssigkeit, erfrischende Getränke und jeden Tag Eis
* Kühlende, leichte Kost
* lockere leichte Kleidung, wobei die Bewohner*innen gerne mehr anhaben
* Dünne Decken statt Steppdecken
* Wir sorgen für ausreichend Sonnenschutz, achten auf die Kopfbedeckung unserer Bewohner*innen und cremen sie der Sonne entsprechend ein
* Wir verbringen vermehrt Zeit an den schattigen Plätzen in unseren kühlen Gärten
* Wir verlegen wichtige Bewegungseinheiten auf den Morgen und in den Garten und vermeiden Anstrengungen über den Tag
* Ventilatoren sorgen für ein besseres Raumklima
* In der Früh und am Abend wird der Garten aufgesucht [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 24.06.2022:

"Das Pflegepotential der Angehörigen wird auf lange Sicht zurückgehen. [...] Diese Woche hat das Wifo gemeinsam mit Gallup den Wifo-Gallup-Meinungscheck zum Thema der Pflege vorgestellt (die »Wiener Zeitung« berichtete). Dabei wurden 1.000 Personen über 14 Jahre zu ihrer Erfahrung im Bereich der Pflege sowie zu deren Meinung zu Pflegethemen befragt.

Das für mich erstaunlichste Ergebnis war die starke Unterschätzung der Pflege daheim bzw. die Überschätzung der Pflege in Pflegeheimen. Die Befragten meinten, dass rund die Hälfte der pflegebedürftigen Personen in Pflegeheimen betreut würden. Tatsächlich ist es allerdings nur rund ein Fünftel der pflegegeldbeziehenden Personen. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich vom 24.06.2022:

"Jährlich finden an 25 Klinikstandorten der NÖ Landesgesundheitsagentur große Patientinnen- und Patientenumfragen statt, um so Rückmeldung und Erfahrungswerte während ihres Aufenthalts in einer der NÖ Kliniken zu erhalten. Insgesamt wurden 240 Stationen und 18 medizinische Fächer beurteilt. Dabei können sich die Ergebnisse – trotz der hohen Covid-Belastung im letzten Jahr – sehen lassen: Von 100 möglichen Punkten haben die Pflegeteams 96,9 Punkte und die Ärzteteams 95,2 erhalten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Wiener Zeitung vom 21.06.2022:

"Was die Personalsituation anbelangt, schätzt die Bevölkerung diese laut Gallup-Umfrage aber richtig ein - laut Wifo zunehmend prekärer. [...] Satte drei Viertel in Österreich haben den Wunsch, im Falle einer Pflegebedürftigkeit zu Hause gepflegt zu werden. Erst bei intensivem Pflegebedarf geben nicht mehr 17, sondern 38 Prozent der Befragten an, in einer stationären Einrichtung wie einem Pflege-, Alten- oder betreuten Wohnheim gepflegt werden zu wollen. 51 Prozent gehen allerdings davon aus, dass Pflegebedürftige aktuell bereits stationär gepflegt werden. Tatsächlich sind es aber gerade einmal 21 Prozent der insgesamt 466.000 Personen, die im vergangenen Jahr Pflegegeld bezogen.

Das zeigt eine von Gallup-Institutsleiterin Andrea Fronaschütz präsentierte Umfrage, der Ulrike Famira-Mühlberger, Pflegeexpertin und stellvertretende Direktorin des Wifo, Fakten gegenüberstellt. »Das ist eine enorme Unterschätzung der informellen Pflege und eine enorme Überschätzung der stationären Pflege«, sagt Famira-Mühlberger.
Pflegende Angehörige werden weniger

27 Prozent der Personen, die Pflegegeld beziehen, werden von mobilen Diensten gepflegt, sieben Prozent erhalten auch eine Förderung und damit 24-Stunden-Betreuung. Neben einem unwesentlich kleinen Anteil in teilstationärer Pflege nehmen 41 Prozent der Pflegebedürftigen, die zu Hause wohnen, keinerlei professionelle Dienstleistung in Anspruch. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat tips.at/ Niederösterreich - Scheibbs vom 24.05.2022:

"Politologe Peter Filzmaier präsentierte im Bezirk Scheibbs die Ergebnisse der Bürger­befragung zur »Landesstrategie 2030«. Dabei ging er auch speziell auf die Daten aus dem Mostviertel ein. Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger ergänzte die bedeutendsten Entwicklungen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Pflege und Arbeitsmarkt – die Themen, die laut Umfrage auch für die Niederösterreicher oberste Prio­rität haben. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat ZeitOnline/ Deutschland vom 25.04.2022:

"Der Krankenpfleger Thomas Albrecht schildert den alltäglichen Wahnsinn, den Omikron für eine ganz normale Station bedeutet. [...] Die Intensivstationen gelten als Maßstab für die Belastung der Kliniken durch Corona. Dabei liegen die meisten infizierten Patienten auf einer normalen Station – und bringen die Fachkräfte dort an ihre Belastungsgrenzen. Einer aktuellen Umfrage des Verbands der leitenden Krankenhausärztinnen und -ärzte zufolge werden derzeit in 60 Prozent der Kliniken die gesetzlichen Personalschlüssel nicht eingehalten. Auch weil sich die Beschäftigten selbst infizieren. Laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft berichteten im vergangenen Monat 90 Prozent der befragten Häuser über mehr Personalausfälle als um diese Zeit üblich. [...]" ...
Quelle: DieZeit


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