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162 News gefunden


Zitat ORF Steiermark vom 18.05.2024:

"An den Universitäten sind derzeit so viele Seniorenstudierende inskribiert wie noch nie: Laut dem aktuelle Jahresbericht des Bildungsressorts sind es mehr als 5.200 Seniorinnen und Senioren österreichweit. [...]

An der Universität Graz sind im Wintersemester 2023/24 etwas mehr als 400 Seniorenstudierende eingeschrieben gewesen, 60 Prozent davon sind Frauen. Die beliebtesten Studienrichtungen bei Frauen sind laut Uni Graz Kunstgeschichte gefolgt von Geschichte und Pädagogik, bei den Männern liegt das Studium der Rechtswissenschaften ganz vorne.

An der Kunstuni Graz sind momentan 14 über 60-jährige Frauen und Männer inskribiert, der älteste Studierende hier ist 80 Jahre, ein 79-Jähriger arbeitet gerade an seinem Doktorat. Es sitzen also längst nicht mehr nur junge Menschen in den heimischen Hörsälen. [...]

Kontakt zu jungen Menschen [...] Auch volkswirtschaftliche Vorteile [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 16.05.2024:

"Expertinnen erarbeiten Modelle für zuverlässige Primärversorgung in Oberösterreich. [...]
Mehr Hausärzte braucht das Land: Die Leiterin des Instituts für Allgemeinmedizin, Erika Zelko, ist sich dieser Herausforderung bewusst. »Es geht darum, die Allgemeinmedizin sichtbar zu machen. Wir geben Studierenden die Möglichkeit, die Vielfalt zu sehen«, sagt die Professorin der Medizinischen Fakultät der Johannes-Kepler-Uni Linz. [...] ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat APA-OTS/ Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) vom 15.05.2024:

"Nach mehr als 30 Jahren wird das Berufsgesetz für die gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe reformiert. Die Berufsbilder von Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen und biomedizinischen Analytiker:innen werden aktualisiert, ihre Kompetenzen erweitert. Sie können künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen. Fachhochschulen dürfen künftig spezialisierte Masterstudiengänge anbieten. [...]

Rund 41.000 Menschen üben einen höheren medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberuf aus. Sie übernehmen als Physiotherapeut:innen, Diätolog:innen, Ergotherapeut:innen, Logopäd:innen, Orthoptiker:innen, Radiologietechnologi:nnen oder als biomedizinische Analytiker:innen wichtige spezialisierte Aufgaben im Gesundheitssystem und tragen wesentlich zur Versorgung von Patient:innen bei.

Um auf gestiegene Herausforderungen für diese Gesundheitsberufe zu reagieren, haben sich die Regierungsparteien auf eine Reform ihres Berufsgesetzes geeinigt. Das neue MTD-Gesetz wurde in einem breiten Prozess unter Einbindung der Berufsverbände erarbeitet. Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde heute in Begutachtung geschickt. [...]

Die Berufsbilder werden aktualisiert und die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen erweitert. So können sie künftig bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte auch ohne ärztliche Anordnung verschreiben. Nähere Details werden per Verordnung des Gesundheitsministers bestimmt. Auch die Möglichkeit von Online-Beratungen und -Behandlungen wird rechtlich verankert. [...]

Nachdem die Ausbildung der gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufe ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Bundesverband Lebenswelt Heim vom 12.05.2024:

"Präsident des Lebenswelt Heim Bundesverbandes Jakob Kabas zum internationalen Tag der Pflege [...]

Leben ist Komplexität und Konkretheit, deshalb braucht es die akademische Ausbildung der Professionen genauso wie auch die augenblickliche und authentische Begegnung mit den zur Betreuung und Pflege anvertrauten Menschen.

Leben ist ein Wagnis und ein Weg, deshalb braucht es ebenso empirische Zugänge und empathisches Aufeinander-Zugehen.

Leben ist Risiko und Resonanz, deshalb braucht es Evidenz im Entscheiden und Einklang im Handeln.

Leben ist Verwundbarkeit und Wunder, deshalb braucht es eine Beschleunigung in der Verfügbarkeit und Vernetzung von Wissen ebenso wie auch die Entschleunigung im täglichen Miteinander.

Leben hat Wert und Würde, deshalb braucht es Dokumentation und Dasein.

Leben ist Stärke und Schwäche, deshalb braucht es ein Zurücknehmen im eigenen Wollen und Hingeben an des anderen Sein.

Leben ist Einzigartigkeit und Vielfältigkeit, deshalb braucht es individuelle Gestaltungsräume und demokratisch legitimierte Rahmenbedingungen.

»Ich bedanke mich heute, am Internationalen Tag der Pflege, bei allen Menschen, die ihr Leben haupt- oder ehrenamtlich in den Dienst zu betreuender und zu pflegender Menschen stellen. Ich bedanke mich für ihren Beitrag zum Gelingen des Lebens , denn wir brauchen gepflegtes Leben wie auch gelebte Pflege, damit Gesellschaft gelingen kann« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Stadtmagazin Linza! vom 12.05.2024:

"Die Absicherung der Pflege stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen dar. »Oberösterreichs Fachkräftestrategie Pflege, 50 Maßnahmen im eigenen Wirkungsbereich, die gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet wurden, zeigt bereits erste positive Auswirkungen«, erklärt Landesrat Hattmannsdorfer. Für weitreichendere Schritte sind jedoch bundes(gesetzliche) Anpassungen notwendig. Nach zwei Pflegepaketen auf Bundesebene, die Verbesserungen gebracht haben, warten nun weitere Schritte auf die Umsetzung und die kurzfristige Dynamik im Gesundheitsministerium scheint verflogen. [...] Pflegekräften mehr zutrauen – Ausweitung von Kompetenzen [...] Pflegekräfte aus Drittstaaten zur Entlastung – Rasche und einfache Anrechnung von Ausbildungen [...] Stopp der Akademisierung – Fortführung der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung ohne Matura und Berufsreifeprüfung [...]" ...
Quelle: linza.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Krems vom 07.05.2024:

"Das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) Hochschulranking ist mit rund 120.000 befragten Studierenden seit mehr als 25 Jahren der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. [...] In der Pflegewissenschaft erhielten die Praxisorientierung in der Lehre, die Praxisphase sowie die Skills Labs besonders herausragende Rückmeldungen seitens der Studierenden. Gleichzeitig wurde die Betreuung seitens der Lehrenden, die Studienunterstützung und die IT-Ausstattung äußerst positiv beurteilt. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat APA-OTS/ IMC Krems University of Applied Sciences vom 06.05.2024:

"Die Bewertungen der Studiengänge Gesundheits- und Krankenpflege und Informatics des IMC Krems liegen im Spitzenfeld [...]

Einblicke in Gesundheits- und Krankenpflege und Informatics

In der Pflegewissenschaft erhielten die Praxisorientierung in der Lehre, die Praxisphase sowie die Skills Labs besonders herausragende Rückmeldungen seitens der Studierenden. Gleichzeitig wurden die Betreuung seitens der Lehrenden, die Studienunterstützung und die IT-Ausstattung äußerst positiv beurteilt. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat BVZ vom 25.04.2024:

"In Oberwart oder Pinkafeld könnte in den kommenden Jahren eine Medizin-Privatuni entstehen, stellte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in der heutigen Landtagssitzung in Aussicht. Neben dieser Ankündigung ging es schon von Beginn weg auch um die Finanzen. 13 Punkte umfasst die Tagesordnung, dazu kommen noch drei Zusatzthemen der Opposition: der von der ÖVP geforderte »Kassasturz« im Land, das Bodenschutz-Konzept der Grünen und die Kritik der FPÖ an den einstigen Pandemie-Maßnahmen. [...]

Privatuni soll bis 2027 zertifiziert sein

Jetzt gehen Land und die Privatuni getrennte Wege, die DPU hat den Vertrag gekündigt (Doskozil sprach unter anderem von Mängeln in der Kommunikation); in der Sitzung konkretisierte der Landeshauptmann die Ankündigung, dass das Land Burgenland für eine eigene Medizin-Ausbildung sorgen wolle: Eine universitäre Ausbildung soll es demnach in nicht allzu ferner Zukunft im Südburgenland geben.

Die burgenländische Privatuni soll nach Plänen des Landes innerhalb der kommenden drei Jahre akkreditiert und zertifiziert werden. Das habe den Vorteil, »dass wir es selbst in der Hand haben, wie viele Ärzte wir ausbilden, die hier im Burgenland dann auch arbeiten«, so Doskozil. Als mögliche Standorte nannte er Oberwart oder Pinkafeld mit der dortigen Fachhochschule.

In Oberwart werde nach dem Start in der neuen Klinik mit 7. Mai das alte Krankenhaus frei. Dieses soll bis 2025 abgerissen und möglicherweise als Uni-Standort nachgenutzt werden. [...]" ...
Quelle: bvz.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 25.04.2024:

"15.158 Personen haben sich für den Aufnahmetest für das Medizinstudium am 5. Juli beworben. Das teilten die Medizin-Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie die Medizin-Fakultät der Uni Linz am Donnerstag mit. Damit sind die Anmeldezahlen das dritte Jahr in Folge zurückgegangen. [...]

Mindestens 95 Prozent der Studienplätze in der Humanmedizin sind EU-Bürgerinnen und -Bürgern und 75 Prozent der Plätze Studienwerberinnen und -werbern mit einem österreichischen Maturazeugnis vorbehalten. Für die Zahnmedizin existiert dagegen keine solche Quote. [...]

1.900 Plätze für Aufgaben im öffentlichen Interesse
Heuer sind bis zu 85 der 1.900 Studienplätze für Aufgaben im öffentlichen Interesse für Bundesländer, die Österreichische Gesundheitskasse, das Innenministerium und das Verteidigungsministerium reserviert. Wer sich dafür bewerben will, musste einerseits an der regulären Anmeldung teilnehmen und sich bei der jeweiligen Institution für eine bestimmte Zeit verpflichten, eine gewisse Leistung zu erbringen, etwa als Kassen-, Spitals-, Militär- oder Amtsarzt. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 22.04.2024:

"Ab Herbst 2025 werden mehr Studienplätze für Diätologie und Logopädie in Tirol geplant. Insgesamt werden jährlich 200 Studienplätze im Bereich der medizinisch-technischen Dienste und Hebammen angeboten. Es gibt ein breites Ausbildungsangebot mit sieben Studiengängen von Biomedizinischer Analytik bis Radiologietechnologie. [...] Wohnortnahe und flexible Studienangebote [...] Von 125 auf 200 Ausbildungsplätze für Gesundheitsberufe [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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