Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

181 News gefunden


Zitat Der Standard vom 29.05.2024:

"Fünf Punkte wurden vorgestellt, darunter eine Ausweitung des Pflegestipendiums, schnellere Nostrifikationen und bundesweite Standards in der Sozialbetreuung [...]

Vereinfachung bei Nostrifikationen [...] Mehr Kompetenzen für Heimhelfer [...] »Pflege bleibt ein Stückwerk« [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Die Presse vom 29.05.2024:

"Geplant sind etwa die Ausweitung des Stipendiums für Umsteiger sowie schnellere Anerkennungen ausländischer Berufsabschlüsse. [...]

Die am Mittwoch nach dem Ministerrat vorgestellten fünf Punkte sehen vor, dass das Pflegestipendium für Berufsumsteiger künftig auch für das Fachhochschulstudium möglich ist. Geschaffen werden soll u.a. auch eine Kompetenzstelle für schnellere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Die Ersatzpflege für pflegende Angehörige soll auch tageweise nutzbar werden. [...] Darüber hinaus sollen bundesweite Standards für Sozialbetreuungsberufe geschaffen und auch die Kompetenzen von Heimhilfen erweitert werden. [...]

Ein Teil der Maßnahmen soll noch im Herbst in Kraft treten, einige mit Jänner 2025, so Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Salzburger Nachrichten vom 29.05.2024:

"Jetzt ist es Gewissheit: Das Projekt einer Fachhochschule für Zell am See wird nicht umgesetzt.

Schon in der Vorwoche berichteten die PN noch von der unklaren Situation in Bezug auf die Diplomausbildung im Pinzgau. Die geplante Akkreditierung als Außenstelle der Fachhochschule in Salzburg schien ins Stocken geraten, die zuständige Landesrätin Daniela Gutschi sprach von einem Prozess, der laufe, und von »Gesprächen«. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Von einer Fachhochschule ist keine Rede mehr, es sei den Studierenden durchaus zuzumuten, »dass sie nach Schwarzach zur Diplomausbildung fahren,« so Gutschi. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat Puls 24 vom 29.05.2024:

"Am Mittwoch ist die Begutachtungsfrist für den neuen Entwurf des MTD-Gesetzs (medizinisch-technische Dienste) zu Ende gegangen. Die zugehörigen Berufssparten hatten sich zunächst zu wenig eingebunden gefühlt. Der neue Entwurf bringt ihnen nun mehr Kompetenzen. Weitere Verbesserungen werden vor allem bei der Ausbildung gefordert, geht aus den Stellungnahmen hervor. Ärztevertreter pochten auf ihre Berufsprivilegien. [...]

Künftig können die rund 41.000 Menschen, die in Österreich einen höheren medizinisch-technischen Dienst ausüben, bestimmte Arzneimittel und Medizinprodukte selbst verschreiben. Es geht um die Berufsgruppen Physiotherapie, Diätologie, Ergotherapie, Logopädie, Orthoptik, Radiologietechnologie und Biomedizinischen Analytik. Rechtlich verankert wird auch die Möglichkeit, Behandlungen online durchzuführen.

Während die Österreichische Fachhochschulkonferenz Spezialisierungen auf Master-Niveau fordert, warnt die Österreichische Ärztekammer vor Kompetenzüberschreitungen durch MTD-Berufsangehörige. [...]" ...
Quelle: puls24.at

Zitat Heute vom 29.05.2024:

"Die Regierung präsentierte am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket für die Pflege. Dadurch möchte man gegen Fachkräftemangel weiter vorgehen. [...] Bereits zahlreiche Verbesserungen [...] Das sind die Neuerungen [...] Pflegestipendium [...] Anerkennung von Abschlüssen [...] Einheitliche Standards [...] Unterstützung für die Ersatzpflege [...] Mehr Transparenz bei Personenbetreuung [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Der Standard vom 26.05.2024:

"Das zeigt eine Analyse der Statistik Austria. Insgesamt sind die Abbruchquoten an den Fachhochschulen deutlich geringer.

Wer den Aufnahmetest schafft und an einer öffentlichen Uni Medizin inskribiert, macht das Studium mit hoher Wahrscheinlichkeit auch fertig. Nach zehn Jahren werden 86 Prozent der Studien erfolgreich abgeschlossen, zeigt eine Analyse der Statistik Austria. Nur knapp elf Prozent wurden abgebrochen oder unterbrochen. Beim Bachelor Jus hingegen war das nach zehn Jahren bei 69 Prozent der Fall - so viele wie in keiner anderen Studiengruppe. Nur 26 Prozent wurden abgeschlossen. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ Österreichische Fachhochschul-Konferenz vom 24.05.2024:

"Zur Entlastung des Gesundheitssystems braucht es eine Befugniserweiterung! [...]

Die Österreichische Fachhochschul-Konferenz (FHK) erachtet es grundsätzlich positiv, dass die Novelle zur Reform der medizinisch-therapeutisch-diagnostischen (MTD) Gesundheitsberufe nun zur Begutachtung vorgelegt wurde. Seit 2006 werden die Angehörigen der MTD-Berufe im Rahmen von wissenschaftlich-fundierten Studien an den Fachhochschulen ausgebildet. Eine erste Abstimmung unter Leiter:innen der entsprechenden Studiengänge hat ergeben, dass es in der Novelle gewisser Adaptionen bedarf.

Ziel der Novelle ist vor allem eine bessere Versorgung der Bevölkerung mit MTD-Gesundheitsleistungen. Dazu sieht die Novelle eine zeitgemäße Beschreibung der Berufsbilder vor, womit dieses Ziel aber noch nicht erreicht wird. Es braucht zusätzlich eine berufsspezifische Befugniserweiterung gemäß den Kompetenzen der Hochschulabsolvent:innen zum eigenverantwortlichen Tätigwerden.

Im Sinne der Qualität, der Patient:innensicherheit und einer künftigen verbesserten Versorgungslage bzw. einer Entlastung des Gesundheitssystems fordert die FHK,

* dass die künftigen Spezialisierungen auf das FH-Bachelorstudium aufbauen;
* dass Spezialisierungen auf Master-Niveau im Sinne der Qualität und Durchgängigkeit an jenen Fachhochschulen verortet werden, an denen bereits das Bachelor-Studium der jeweiligen Disziplin angeboten wird;
* dass diese FH-Masterstudien wie die anderen gesundheitswissenschaftliche Berufsausbildungen (z.B. die ärztlichen Gesundheitsberufe) öffentlich finanziert werden, denn die Versorgung der Bevölkerung darf im MTD-Bereich nicht vom Vorhandensein privater finanzieller Mittel abhängig gemacht werden. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat APA-OTS/ Physio Austria vom 23.05.2024:

"Physio Austria übt scharfe Kritik am Gesetzestext und plädiert für niederschwelligen Zugang zu notwendigen therapeutischen Leistungen und echten Fortschritt in der Gesundheitsversorgung. [...] Seit gut einer Woche ist die Novelle des MTD-Gesetzes 2024 (Medizinisch-technische Dienste) in Begutachtung. Bis einschließlich 29. Mai können auf der Parlamentswebseite Stellungnahmen abgegeben werden. Physio Austria begrüßt zwar die Überarbeitung des mittlerweile 30 Jahre alten Gesetzes, welches unter anderem die Grundlage für die Berufsausübung von rund 18.000 Physiotherapeut*innen in Österreich ist, unterstreicht aber in seiner offiziellen Stellungnahme den deutlichen Verbesserungsbedarf, um echten Fortschritt in der Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und Rückschritt zu verhindern.

Methodenwahl muss in den Händen der Physiotherapeut*innen bleiben [...] Zum bestehenden Rechtsbegriff der ärztlichen bzw. zahnärztlichen »Anordnung« wurde das Wort »konkret« mit weitreichenden Folgen hinzugefügt. Dies bedeutet, dass der/die anordnende Ärzt*in jede Maßnahme konkretisiert. Bei Anpassungen im Therapieverlauf z.B. bei der Wahl der Therapiemittel müssten die Patient*innen erneut jedes Mal zum/r verordnenden Ärzt*in zurück. Dies würde bei den Ärzt*innen, den Therapeut*innen und in erster Linie bei den ohnehin bereits belasteten Patient*innen und deren Angehörigen Ressourcen strapazieren. Daher die Forderung von Physio Austria: Die Methodenwahl im Rahmen der ärztlichen Anordnung gehört ausschließlich in die Hand der dafür ausgebildeten und eigenverantwortlich tätigen Physiotherapeut*innen! Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso rund 18.000 Angehörige eines akademisch ausgebildeten Gesundheitsberufs zu Hilfskräften degradiert werden und Patient*innen Übermaß belastet werden sollen. Ein niederschwelliger Zugang zur Therapie muss ohne Übermaß an Bürokratie gewährleistet sein.

Anspruch auf Kostenerstattungen ...
Quelle: ots.at

Zitat Regionews.at vom 22.05.2024:

"GGZ ehren herausragende wissenschaftliche Arbeiten der Pflege

Die Werte und Haltung des bedeutenden Theologen und Mediziners Albert Schweitzer prägen den täglichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter:innen der GGZ. Dabei zählen Respekt, Wertschätzung, die Achtung der Autonomie aber auch Dankbarkeit zu den zentralen Grundsätzen gegenüber Mitarbeiter:innen, Patient:innen und Bewohner:innen, aber auch gegenüber Menschen, die bereit sind, sich zukünftig diesem wunderschönen Beruf zu widmen.

Daher vergaben die GGZ in diesem Jahr erneut den Albert Schweitzer Preis für Pflegewissenschaft. Mit diesem Förderpreis wurden am vergangenen Freitag herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten der Pflege prämiert, welche sich aktuellen geriatrie- und gerontologiespezifischen Fragestellungen widmen. [...]

Die Prämierung erfolgte durch die Fachjury [...] in drei Kategorien:

* Bachelor- und Abschlussarbeiten von diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen
* Abschlussarbeiten von Pflegefachassistent:innen
* Masterarbeiten von Absolvent:innen der Studiengänge Advanced Nurse Practice und Pflegewissenschaft [...]

Die GGZ gratulieren den Preisträger:innen und freuen sich bereits jetzt über zahlreiche Einreichungen für denAlbert Schweitzer Preis für Pflegewissenschaft im Jahr 2025. Bewerbungsschluss ist der 01. Februar 2025. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: regionews.at

Zitat ORF Steiermark vom 18.05.2024:

"An den Universitäten sind derzeit so viele Seniorenstudierende inskribiert wie noch nie: Laut dem aktuelle Jahresbericht des Bildungsressorts sind es mehr als 5.200 Seniorinnen und Senioren österreichweit. [...]

An der Universität Graz sind im Wintersemester 2023/24 etwas mehr als 400 Seniorenstudierende eingeschrieben gewesen, 60 Prozent davon sind Frauen. Die beliebtesten Studienrichtungen bei Frauen sind laut Uni Graz Kunstgeschichte gefolgt von Geschichte und Pädagogik, bei den Männern liegt das Studium der Rechtswissenschaften ganz vorne.

An der Kunstuni Graz sind momentan 14 über 60-jährige Frauen und Männer inskribiert, der älteste Studierende hier ist 80 Jahre, ein 79-Jähriger arbeitet gerade an seinem Doktorat. Es sitzen also längst nicht mehr nur junge Menschen in den heimischen Hörsälen. [...]

Kontakt zu jungen Menschen [...] Auch volkswirtschaftliche Vorteile [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung