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Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Wiener Neustadt vom 27.11.2022:

"Mit September übernahm Waltraud Leitner, MSc die Leitung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GuKPS) Wiener Neustadt.

Seit dem Jahr 2009 ist Waltraud Leitner als Pflegepädagogin Teil der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Wiener Neustadt und seit 2015 stellvertretende Direktorin der Schule.
Mit September 2022 wurde sie zur neuen Direktorin bestellt. Gemeinsam mit ihrem stellvertretenden Direktor Robert Grabner, MSc achtet sie vor allem auf die enge Verbindung von Praxis und Theorie für ihre Auszubildenden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DerStandard vom 27.11.2022:

"Kritik übte der Obmann der Gesundheitskasse in der ORF-»Pressestunde« auch am Mutter-Kind-Pass und der Kassenreform [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Lilienfeld vom 25.11.2022:

"Direktorin Ulrike Scheuher berichtet über die Herausforderungen im Pflegealltag. [...] Das Pflegezentrum in Türnitz hatte in den letzten Jahren so einige Herausforderungen zu bewältigen. Direktorin Ulrike Scheuher gab der NÖN einen Einblick in die aktuelle Situation.

NÖN: Fast drei Jahre Corona Pandemie: Wie geht es dem Pflege- und Betreuungszentrum jetzt?

Ulrike Scheuher: Nach den aktuellen Covid-Regeln haben wir offen; es gilt aber die 3G-Regel im Wohnhaus für Besucher wie Mitarbeiter. Covid war die schwerste Zeit, die ich in meiner 30-jährigen Dienstzeit erlebt habe. Jede Woche sind neue Verordnungen gekommen. Man hat nicht gewusst, wann Dienstbeginn ist, wer zur Arbeit kommt oder krank geworden ist. Es war echt stressig!

Wie schwer war es für Angehörige, Verwandte zu besuchen, die psychische Probleme aufweisen oder im Sterben lagen?

Scheuher: Hierbei war die Beobachtungsgabe der Mitarbeiter immer sehr gut. Sie versuchten, für Bewohner, die massiv unter der Trennung litten oder für Menschen, wo es sich bereits abzeichnete, dass das Lebensende naht, eine Möglichkeit zu finden, diese Menschen mit den Angehörigen zu verbinden. Zeitlich begrenzt und immer vorher abgesprochen, unter Auflage der höchsten Sicherheitsvorkehrungen, ist uns das zusammen gut gelungen. In dieser Zeit war es uns auch möglich, die Personalpräsenz zu erhöhen, damit die sozialen Kontakte mit den Bewohnern sehr hoch waren. Zusätzlich haben wir Beschäftigung angeboten, wodurch die Vereinsamung und der psychische Druck nicht so stark werden konnten. Bei uns war immer was los. Wir haben versucht, die Menschen aufzumuntern. Als die Besucherregelung dann lockerer wurde, schauten wir, dass die Besucher miteingebunden wurden. Ein Beispiel war eine Geburtstagsfeier, die über die Balkone stattgefunden hat, weil es das Wetter erlaubt hat und der nötige Abstand da war. Dabei sind ganz berührende Momente entstanden. ...
Quelle: NÖN.at

Zitat OTS/ Praevenire – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen Gesundheitsversorgung vom 25.11.2022:

"Lösungen zu den von Rauch angesprochenen Problemen wurden mit allen Stakeholdern fertig im Praevenire Weißbuch ausgearbeitet – er müsste nur umsetzen. [...] Das gesamte Praevenire Weißbuch »Gesundheitsstrategie 2030« mit 16 Kapiteln und den 87 Forderungen an die Politik finden sie hier. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Neunkirchen vom 22.11.2022:

"Nach 25 Jahren Leitung ging Direktorin Silvia Csillag vom NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Gloggnitz in die verdiente Pension. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat DerStandard vom 21.11.2022:

"Europäische Staaten denken Gesundheitsminister Johannes Rauch zufolge gemeinsam über Anwerbungsprogramme in Drittstatten nach [...] Personalnot betreffe nicht nur Spitäler, sondern den ganzen Sektor der Sozial- und Gesundheitsberufe, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) am Rand einer Pressekonferenz in Wien. Das Problem hätten die europäischen Staaten insgesamt, die nun gemeinsam überlegen würden, die benötigten Arbeitskräfte in Drittländern zu rekrutieren. Denn »allein aus dem Arbeitskräftereservoir, das wir in Österreich oder das wir in Europa haben«, werde der Mangel nicht zu beheben sein. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat ORF News vom 21.11.2022:

"Der Notstand beim Personal im heimischen Gesundheitswesen ist akut. Kürzlich schlugen die 24-Stunden-Betreuerinnen Alarm, Spitäler müssen ihre Dienstpläne umstellen, Oberösterreich braucht in den kommenden acht Jahren mehr als 9.000 weitere Pflegekräfte. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte, das Arbeitskräftereservoir reiche schlicht nicht. Abhilfe könnte aus dem Ausland kommen. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat OTS/ FH Campus Wien vom 21.11.2022:

"Der Pflegewissenschafter und Soziologe FH-Hon. Prof. Mag. Dr. Oliver Radinger, BA ist in seiner neuen Funktion an der FH Campus Wien als Leiter für Forschungsaktivitäten im Kompetenzzentrum für Angewandte Pflegeforschung verantwortlich. Bisher in Lehre und Forschung an der FH Campus Wien in mehreren Studiengängen tätig, übernahm er mit Oktober die Leitung des Kompetenzzentrums von Vizerektorin für Forschung und Entwicklung, FH-Prof.in Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 20.11.2022:

"Die Pandemie hat die Menschen in den letzten drei Jahren vor große Herausforderungen gestellt. Ganz besonders davon betroffen waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sagte am Sonntag in der Radiosendung „Niederösterreich im Gespräch“ dazu: »Alleine im Pflege- und Betreuungsbereich arbeiten über 23.000 Menschen. Und alle haben großartige und wertvolle Arbeit geleistet. Nicht nur in der Pandemie, sondern Tag für Tag. Daher möchte ich ein großes und herzliches Dankeschön sagen« und informierte über die blau-gelbe Pflegeprämie, die das Land Niederösterreich jetzt ausbezahlt. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 20.11.2022:

"Die neue Landesrätin Cornelia Hagele von der Tiroler Volkspartei leitet ein Superressort. Ein Kraftort sollte der Juristin die nötige Energie »einspeisen«. Die »Krone« bat sie zum Interview. [...] Ihr Ressort ist mit Gesundheit, Pflege, Bildung und Wissenschaft in der Tat mega. Können Sie den Lesern veranschaulichen, wie so ein »Koloss« geleitet wird, damit überall etwas weitergeht?
Erstens habe ich wirklich ein tolles Team, ohne das gar nichts geht. Es gibt Hauptverantwortliche für jedes Ressort und ich kann auch auf die Fachabteilungen zurückgreifen. Ganz wichtig zu erwähnen ist, dass vieles Hand in Hand geht und es viele Schnittmengen gibt. Zum Beispiel in der Pflege und der Bildung, wenn es darum geht, Pflegekräfte auszubilden. Hierfür brauchen wir auch die Wissenschaft. Symbiosen also. Wenn ich beispielsweise die Kinderbetreuung gut aufstelle, habe ich mehr Menschen, die in der Pflege arbeiten können. Im Übrigen dürfen wir uns in der Entwicklung von Problemlösungen keine Denkverbote auferlegen und unkonventionelle Ideen nicht scheuen. Eines verspreche ich jedenfalls: Wir geben Vollgas. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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