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1280 News gefunden


Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Horn vom 17.06.2024:

"An der Augenabteilung des Landesklinikum Horn wird seit kurzem eine schonendere Operationsmethode des grünen Stars angeboten. [...] Landesrat Ludwig Schleritzko betont: »Die Einführung dieser neuen Operationsmethode ist ein bedeutender Fortschritt für die Gesundheitsversorgung in unserer Region. Es ist erfreulich, dass Patientinnen und Patienten in Horn nun von dieser schonenderen Behandlungsoption profitieren können.«

Prim. Dr. Heiligenbrunner erklärt: »Durch die schonendere Operationsart ist es seither möglich die Operation auch ohne Anästhesie anbieten zu können, wodurch alle Nebenwirkungen und Probleme, die mit einer Sedierung oder Narkose auftreten, vermieden werden können. Die Genesungsdauer wird verkürzt und die Patientinnen und Patienten können rascher ihre gewohnten Tätigkeiten wiederaufnehmen, was eine große Erleichterung für diese darstellt. Regelmäßige engmaschige augenärztliche Kontrollen sind weiterhin notwendig, um zu kontrollieren, ob der Augendruck im Zielbereich bleibt.« [...]

Der grüne Star (im Fachausdruck »Glaukom«) ist eine gefährliche Augenerkrankung, die selbst in unserem guten Gesundheitssystem immer noch unter den Top 3 der Erblindungsursachen aufzufinden ist. Das Tückische an dieser Erkrankung ist, dass im Früh- und Mittelstadium vom Betroffenen selbst keine Beschwerden oder Probleme bemerkt werden.

Schäden eines grünen Stars können nicht rückgängig gemacht werden

Umso wichtiger ist die jährliche Untersuchung bei der niedergelassenen Augenfachärztin bzw. dem niedergelassenen Augenfacharzt, welche nicht nur einen Sehtest mit Brillenbestimmung durchführen, sondern auch das Auge auf etwaige Krankheiten (z.B. grüner Star, grauer Star, Netzhautverkalkung, etc.) untersuchen. [...]

Da die Schäden eines grünen Stars nicht rückgängig gemacht werden können, ist ein möglichst früher Therapiebeginn essentiell, um das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten und dem Verlust von Sehbereichen vorbeugen zu können. ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Baden vom 16.06.2024:

"Zwei neue Community Nurses beraten seit Anfang Juni im Wasserschloss. [...] Die diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Gudrun Madl und Christa Plazet betreuen ab sofort das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn. [...]

Community Nurses unterstützen Angehörige von Pflegebedürftigen in der Bewältigung der Pflege - etwa bei Einreichung von Förderungen, der Organisation eines Pflegedienstes, die pflegegerechte Umgestaltung des Wohnumfeldes, etc. Hier stehen sie beratend und vernetzend im Einsatz.

Die Bürozeiten der Community Nurses sind Dienstag 17 bis 19 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr. Die Community Nurses ersuchen aber vor einem Besuch um vorherige Terminvereinbarung. Bei Bedarf können auch Termine außerhalb der Bürozeiten und Hausbesuche vereinbart werden.

In den vergangenen zwei Jahren seit Projektstart am 1. Mai 2022 konnten zahlreiche gesundheitsfördernde Projekte für die Kottingbrunner Bevölkerung umgesetzt werden. Es haben bereits über 100 Personen die Leistungen der Community Nurses in Kottingbrunn in Anspruch genommen.

Das Projekt Community Nursing der Marktgemeinde Kottingbrunn wird von der Europäischen Union gefördert und ist derzeit bis 31. Dezember 2024 befristet. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat ORF Salzburg vom 13.06.2024:

"Mit einer neuen Software will das Hilfswerk Salzburg sein Pflegepersonal entlasten. Das Programm wurde eigens für das Hilfswerk entwickelt und soll ab Herbst eingesetzt werden. Personalausfälle werden damit schnell und automatisiert gelöst. [...]

Eine SMS statt vieler Anrufe
Getestet worden ist das neue Programm im Seniorenheim Uttendorf/Niedernsill (Pinzgau). Die anfänglichen Zweifel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren schnell ausgeräumt, sagt Pflegedienstleiterin Rosi Astl [...] Die Software spart aber nicht nur Zeit bei der Personalplanung, sie sorgt auch für mehr Zufriedenheit unter der Belegschaft, sagt der Pflegedirektor des Hilfswerks Salzburg, Stefan Tautz [...] Ab September sollen dann alle Hilfswerk-Seniorenheime im Bundesland Salzburg die neue Software nutzen.

Längerfristig brauche es außerdem eine gemeinsame Schnittstelle zwischen Hausärzten, häuslicher Pflege, Spitälern und Apotheken, so der Pflegedirektor. Das Hilfswerk fordert deshalb, das Pflegesystem an die digitale Gesundheitsakte ELGA anzubinden. [...]" ...
Quelle: salzburg.orf.at

Zitat ORF Steiermark vom 12.06.2024:

"Um die Versorgung von Herzpatienten in der Steiermark zu verbessern, hat die KAGes am Mittwoch am Standort Bruck des LKH Hochsteiermark ein zweites Herzkatheterlabor in Betrieb genommen. Bis zu 1.800 zusätzliche Untersuchungen sind damit möglich. [...]

Mehr Patienten, nicht mehr Personal

Mit dem zweiten Labor und einem zweiten Tisch könnten es nach einer Anlaufphase im Endausbau bis zu 1.800 Patientinnen und Patienten zusätzlich pro Jahr sein, sagt KAGes-Vorstandschef Gerhard Stark. Mehr Personal werde es aber nicht geben: »Das zusätzliche Personal haben wir nicht, es ist auch nicht generierbar.« [...]

Ein Kathetertisch, mehrere Teams

Mit dem zweiten Herzkathetertisch sollen nicht nur mehr Patienten betreut werden, sondern es sollen sich auch die Wartezeiten verkürzen, so Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl – und es sei ein Kooperationsgerät, ergänzt KAGes-Chef Stark. Personal von anderen Standorte wie Graz-West oder der Inneren Medizin am LKH Graz werden ebenfalls an diesem Kathetertisch arbeiten. [...]" ...
Quelle: steiermark.orf.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 11.06.2024:

"Durch den Einsatz von diplomiertem Pflegepersonal mit besonderer Notfallkompetenz, konnten positive Effekte für das Gesundheitssystem und die Patienten erzielt werden. [...]

Durch die Altersentwicklung der Bevölkerung, und durch den Mangel an niedergelassenem Gesundheitspersonal steigen seit Jahren die Einsatzzahlen im Rettungsdienst und Krankentransport.
In vielen Fällen liegen chronische oder akutpflegerische Probleme vor, die teilweise durch Versorgung vor Ort lösbar wären. [...] Insbesondere hochbetagte Patienten müssen unnötig über weite Strecken transportiert werden und werden dadurch besonders belastet. Das erhöht die Überlastung der klinischen Ressourcen und reduziert die Verfügbarkeit von Rettungsteams für Notfälle.
Daher wurde von Notruf Niederösterreich vor vier Jahren das Projekt ‚Acute Community Nurse‘ mit einem einzelnen Standort gestartet. [...]

Nun wird das Angebot auch in Haag und Umgebung der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Im neuen Sicherheitszentrum wurde Platz für einen neuen ACN-Stützpunkt geschaffen. Dies ist erst der 6ste Stützpunkt seiner Art in Niederösterreich. Im Rotkreuzteil des Sicherheitszentrums wird in Zukunft ein neues Einsatzauto und die Dienstmannschaff des ACN-Teams untergebracht sein [...]

Die ACN, welche alleine unterwegs sind, übernehmen von Haag aus, akutpflegerische Aufträge im Mostviertel. So werden Rettungsdienst und Kliniken entlastet und auch bei akuten Notfällen kann unterstützt werden. Der Haupteffekt aber wird sein, den Patienten eine wohnortnahe Primärversorgung und Anbindung ans bestehende Gesundheitssystem zu bieten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat NÖN.at/ Wr. Neustadt vom 11.06.2024:

"Am 1. Juni startete für die Pflege- und Betreuungszentren Wiener Neustadt, Gutenstein und Pottendorf das Projekt »Pool-Team Thermenregion«. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte bedeutet das Entlastung und eine höhere Dienstplanstabilität.

Unter der Leitung von Karin Gräf unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pools die Pflegezentren bei kurzfristigen Ausfällen. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Baden vom 07.06.2024:

"Ein neues »Pool-Team« für Pottendorf, Wiener Neustadt und Gutenstein entlastet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegezentren und ersetzten Krankenstände. [...]

Pool an Pflegemitarbeiterinnen und -mitarbeitern entlastet Thermenregion

Das Pool-Team Thermenregion wird in Zukunft die Pflegekräfte an den PBZ Standorten nachhaltig entlasten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pools unterstützen seit 1. Juni die Standorte Wiener Neustadt, Gutenstein und Pottendorf bei kurzfristigen Ausfällen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kleine Zeitung vom 07.06.2024:

"Der Österreichische Seniorenrat hat einen Forderungskatalog mit 127 Punkten für die kommende Bundesregierung erarbeitet. Darin festgehalten: ein Ministerium für Altersfragen, Schritte in der Digitalisierung und eine Attraktivierung des Arbeitens im Alter. [...]

Ein deutliches Nein gab es für die Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters von 65 Jahren. [...] Ziel sollte es trotzdem sein, ein längeres Arbeiten attraktiver zu machen. Dafür brauche es Maßnahmen, um das faktische Antrittsalter zu erhöhen. Hier nannten Korosec und Kostelka einen zusätzlichen Steuerabsetzbetrag sowie eine Erweiterung der freiwilligen Korridorpension mit einer gleichzeitigen Erhöhung des Bonus. Außerdem müssten die Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmer spürbar gesenkt werden. [...]

Auch die Themen Pensionsanpassung, Aliquotierung und Schutzklausel wolle man angehen – unabhängig von der aktuellen Regierung. [...]

Weitere Maßnahmen verlangen die Seniorenvertreter im Bereich Gesundheit und Pflege - etwa eine Medikamentenkosten-Obergrenze (statt einer Rezeptgebühren-Obergrenze) sowie eine Ausweitung auf Heilbehelfe. Außerdem müssten alle empfohlenen Impfungen für alle Altersgruppen kostenfrei sein, denn die Gesundheit sei eine der tragenden Säulen für das Alter. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat 5 Minuten/ Steiermark vom 06.06.2024:

"Seit Jänner läuft das Pilotprojekt der Stadt Graz zur Anstellung pflegender Angehöriger. Erste Evaluierungen zeigen, dass das Grazer Modell gut angenommen wird. Eine steiermarkweite Ausweitung wäre wünschenswert. [...]

Verschiedenste Fälle

Aktuell beziehen zwei pflegebedürftige Personen die Pflegegeldstufe (PG) 3, vier Personen die PG 4, sieben Personen die PG 5 und je eine Person erhält die PG 6 bzw. 7. Auch die Ursachen der Pflegebedürftigkeit sind breit gefächert: So sind sieben Personen in Pflege aufgrund ihrer Demenzerkrankung, drei Personen sind in Palliativbetreuung, vier Personen leiden an neurologischen oder Autoimmunerkrankungen und eine Person ist aufgrund einer Lungentransplantation auf Betreuung angewiesen. [...] Zahlreiche Beratungen [...]

Steiermarkweit großer Bedarf

Bereits jetzt sei laut den Verantwortlichen eindeutig erkennbar, dass das Grazer Modell zur Anstellung pflegender Angehöriger eine große Erleichterung für die Pflegenden darstellt. Das Ziel ist, das Projekt fortzuführen und falls möglich auszuweiten. Der Bedarf ist jedenfalls in Graz und in der gesamten Steiermark gegeben. Daher wird das Projekt wissenschaftlich evaluiert und alle Ergebnisse dem Land Steiermark zur Verfügung gestellt werden. Dadurch soll Bewegung in die Diskussion auf Landesebene kommen. Der große Wunsch der Grazer Stadtregierung wäre eine steiermarkweite Umsetzung dieser Initiative, dazu gab es auch schon Gespräche mit dem zuständigen Landesrat. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat Heute/ Steiermark - Leoben vom 04.06.2024:

"Im LKH in Leoben (Steiermark) wurde jetzt ein neuer OP-Assistenzroboter vorgestellt - er ist bereits der zweite »Da Vinci«, der dort Kranken hilft.

Vor drei Jahren wurde der erste OP-Roboter »Da Vinci« im Ärzteteam des LKH Hochsteiermark aufgenommen. Bereits 1.000 Operationen wurden mithilfe des Roboters durchgeführt. Nun bekommt der OP-Assistent einen neuen »Kollegen«. Die Roboter werden bei besonders komplizierten Operationen eingesetzt wie zum Beispiel bei Prostatakrebsoperationen. [...]

»Es gibt dadurch einen geringeren Blutverlust. Die Patientinnen und Patienten haben weniger Schmerzen, kleinere Narben und können sich auch rascher erholen vom Eingriff« [...]" ...
Quelle: heute.at


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