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Zitat MeinBezirk.at/ Kärnten - St. Veit vom 23.01.2023:

"Im Caritas-Pflegewohnhaus »Haus Anna« in Eberstein steht mit Laura Krametter eine junge Pflegeassistentin den Bewohnern hilfreich zur Seite, bei der kein Arbeitstag dem anderen gleicht und die in ihrem Traumberuf aufgeht – trotz gesellschaftlicher Vorurteile. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Lilienfeld vom 17.01.2023:

"ÖVP setzt auf Bereitschaftsdienst, bis Planstellen besetzt sind. SPÖ fordert »Community Nurses« im Pflegebereich. [...] Der Landärztemangel ist in aller Munde. Nur zwei Beispiele: Im Bezirk sind die Kinderarzt- und eine Allgemeinmediziner-Planstelle aktuell unbesetzt. Das Landesklinikum Lilienfeld sichert aber die medizinische Versorgung in der Region und ist unverzichtbarer Arbeitgeber. Pflege, ob selbst benötigt oder für Angehörige gebraucht - ein Thema, von dem kaum jemand irgendwann nicht betroffen ist. Die NÖN hat bei den Bezirksspitzenkandidaten nachgefragt, was ihre Ideen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung sind. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 11.01.2023:

"Die Koordinationsstelle für Pflegeberufe hilft Menschen, in der Pflege Fuß zu fassen. [...] Wenn Alicia Dienst ihren zukünftigen Job als Pflegefachassistentin mit wenigen Worten beschreiben müsste, würde sie sagen: Erfüllend, nah am Menschen und spannend. Die 46-Jährige ist eine von knapp 1.100 Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern, die über die Koordinationsstelle für Pflegeberufe zur Pflegeausbildung kam. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Vorarlberg - Feldkirch vom 11.01.2023:

"Beim Neujahrsempfang der Stadt Feldkirch am 6. Jänner drehte sich alles um die »Pflege der Zukunft«. Wer nicht persönlich anwesend sein konnte, kann den Neujahrsempfang noch nachschauen. [...] Der Pflegeroboter Pepper hieß die zahlreichen Gäste im Montforthaus willkommen. Bürgermeister Wolfgang Matt verwies in seinen Begrüßungsworten auf das entsprechende Schwerpunktthema der Stadt Feldkirch in diesem Jahr. Und Prof. Christel Bienstein, Koryphäe im Bereich der Pflege, gab einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen samt Ausblick in die Zukunft.

Wichtig sei – trotz Personalmangel und steigenden Herausforderungen im Bereich der Pflege – den Optimismus zu bewahren, so die renommierte deutsche Pflegewissenschaftlerin Prof. Christel Bienstein. Man müsse kommunizieren, wie breit der Pflegeberuf aufgestellt ist, jungen Menschen bereits früh den Pflegeberuf nahe bringen und Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ansprechen. Auch der Hochschulzugang könne hier einige Türen öffnen. [...] Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann noch bis Ende des Monats hier nachgeschaut werden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat MeinBezirk.at/ Niederösterreich - Mistelbach vom 10.01.2023:

"Bereits 1.100 Arbeitslose in den Pflegebereich gewechselt [...] Erfüllend, nah am Menschen und spannend – so würde Alicia Dienst ihren neuen Ziel-Job als Pflegefachassistenz in wenigen Wörtern beschreiben. Sie ist eine von knapp 1.100 Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern, die über die Koordinationsstelle für Pflegeberufe den Schritt in die Pflegeausbildung gewagt haben. [...] Interessiert sich jemand für Arbeit und Ausbildung in einem Pflegeberuf, steht die Koordinationsstelle für Pflegeberufe der MAG Menschen und Arbeit sofort zur Verfügung. [...] Neben der Koordinierungsstelle für Pflegeberufe ist auch die Bildungs- und Berufsberatung an 90 Standorten in Niederösterreich. Auch hier wurde ein Schwerpunkt für Pflegeinteressierte Personen aufgebaut. Dabei ist das Online-Programme Care.Komp mit insgesamt 150 Fragen zu pflegerelevanten Anforderungen, Belastbarkeit, persönlichen Erfahrungen etc. für einen möglichst niederschwelligen Zugang geschaffen worden. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Die Presse vom 08.01.2023:

"Zu lang hat man Pflege und medizinische Versorgung kaputtgespart. Ein Plan für die langfristige Finanzierung fehlt bis heute.
Fast täglich berichten Medien über fehlendes Pflegepersonal in Spitälern, Pflegeheimen und mobilen Diensten. Der Personalmangel ist schon lang bekannt. Nennenswerte Verbesserungen, die den Beruf attraktiv machen, gibt es nach wie vor kaum. [...]" ...
Quelle: DiePresse.com

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich vom 03.01.2023:

"Das Sozialressort OÖ investiert 2023 in die Bereiche Pflege, Soziale Hilfen sowie in Menschen mit Beeinträchtigung. [...] Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) steht für das Jahr 2023 eine Summe von 866,8 Millionen Euro zur Verfügung – dies macht 10,6 Prozent des Gesamtbudgets des Landes aus. Mit den vorhandenen Mitteln will Hattmannsdorfer drei Schwerpunkte im Sozialressort setzen. Einer davon ist die Stärkung der Pflege und Betreuung durch die Umsetzung der Fachstrategie Pflege. Der Fokus liegt hier auf der Attraktivierung der Ausbildung und der Ansprache neuer Zielgruppen durch Recruiting-Kampagnen. Der zweite große Fokus des Sozialressorts zielt auf den Bereich der Inklusion. Möglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigung sollen teilweise neu gestaltet und weiterentwickelt werden. Als dritten Schwerpunkt will das Sozialressort jene Menschen unterstützen, die aufgrund der anhaltenden Teuerung in finanzielle Bedrängnis geraten sind. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat heute.at vom 29.12.2022:

"Förderungen für Aus- und Weiterbildungen gab es bisher nur bis zu einem Netto-Gehalt von 1.800 Euro. Diese Grenze wird ab 1.1. deutlich angehoben. [...] Pfleger dringend gesucht

Rund 2.300 Personen in Wien haben Anspruch auf die Pflegeausbildungsprämie. Diese kann online beim waff beantragt werden und beträgt 600 Euro für angehende Pflegekräfte in der Erstausbildung. Im nächsten Jahr sollen rund 1.900 Wienerinnen und Wiener über dieses Angebot zum Einstieg in Pflege- und Sozialberufe motiviert werden. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 24.12.2022:

"Die Personalnot in der Pflege ist enorm. Um den Beruf attraktiver zu machen, wurden spät, aber doch Reformen eingeleitet. Eine Frau und ein Mann, die umsatteln, erzählen, warum sie in die Pflege wollen. [...] Zwei Lebenswege, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Da die 52-Jährige gebürtige Bulgarin, die 2005 nach Österreich geheiratet hat und mehr als 16 Jahre lang als Reinigungskraft ihren Unterhalt verdiente. Dort der 27-Jährige Afghane, der 2015 als junger Flüchtling nach Österreich gekommen ist und 2020 subsidiären Schutz sowie vollen Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen hat. Dennoch haben Marinela Kickmeier und Ajmal Osmani dasselbe Ziel: Sie wollen in der Pflege arbeiten. Seit Anfang November sitzen sie sogar im gleichen einjährigen Ausbildungskurs zur Pflegeassistenz [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat APA vom 19.12.2022:

"Das Jahr 2023 bringt mit den Pflegeschulen eine neue Schulform. Die Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen bekommen neue Lehrpläne, und neue Modelle für Quereinsteiger sollen für zumindest geringfügige Entspannung beim Lehrermangel sorgen. Außerdem sollen die einzelnen Standorte mehr Unterstützung durch Sekretariatskräfte, Schulsozialarbeiter und -psychologen erhalten und an den Oberstufen Schulen und Schüler mehr Wahlfreiheit bekommen. [...] Seit 2018 wurde an der Reform der Lehrpläne für Volksschulen, Mittelschulen und AHS-Unterstufen gearbeitet, im Schuljahr 2023/24 treten sie nun in Kraft. Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) spricht allerdings nur von »Übergangslehrplänen«: Nachdem Lehrergewerkschaft und Experten das bereits unter Ex-Minister Heinz Faßmann auf den Weg gebrachte Reformwerk als überfrachtet und nicht umsetzbar kritisiert haben, hat der Bildungsressortchef bereits eine Reform der Reform angekündigt. Er wünscht sich flexiblere, deutlich schlankere Lehrpläne mit mehr Spielraum für die Lehrer.

Pflegeschulen werden mit Herbst normaler Teil des Schulsystems, bisher wurden diese speziellen Ausbildungen im Rahmen von Berufsbildenden mittleren bzw. höheren Schulen (BMHS) nur im Schulversuch angeboten. An den fünfjährigen »Höheren Lehranstalten für Pflege und Sozialbetreuung« bekommt man neben der Matura auch den Abschluss als Pflegefachassistenz oder Sozialbetreuer, an den den dreijährigen Fachschulen für Sozialberufe mit Pflegevorbereitung (BMS) können die Lehrinhalte einer weiterführenden Pflegeausbildung (z.B. Pflegeassistenz) vorgezogen werden. Im Endausbau sollen 8.000 Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, die Regierung will damit die Personalknappheit in der Pflege verringern. [...]" ...
Quelle: APA


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