Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

2147 News gefunden


Zitat Dolomitenstadt vom 26.02.2024:

"Die Kosten für das Vorhaben sind auf 16 Millionen Euro gestiegen. Nun berät der Bezirksverband. [...] Das Matreier Wohn- und Pflegeheim wird saniert und um einen Zubau erweitert. »Der Baubescheid ist fertig«, informierte Bürgermeister Raimund Steiner in der Gemeindeversammlung am 22. Feber. Doch hinter den Kulissen wird noch an dem Projekt gefeilt. Grund dafür sind die seit der Corona-Krise explodierten Baukosten. Vor der Pandemie kalkulierte man noch mit elf Millionen Euro, mittlerweile – so Steiner – würde das Vorhaben 16 Millionen Euro kosten. [...]" ...
Quelle: dolomitenstadt.at

Zitat ORF Vorarlberg vom 23.02.2024:

"Die Lebenshilfe Vorarlberg stellt sich in Zukunft auf mehr pflegebedürftige Menschen mit Down-Syndrom ein. Ein Grund dafür liegt in der deutlich gestiegenen Lebenserwartung. Darum braucht es auch mehr qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger. [...] In den Wohnhäusern der Lebenshilfe Vorarlberg leben 390 Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen, davon sind 36 im Pensionsalter. Gerade bei Menschen mit Down-Syndrom sei es wichtig, dass sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, so Psychiater Albert Lingg, der im Beirat der Lebenshilfe ist. Sie sollten möglichst dort bleiben können, wo sie gelebt haben und wo sie von Menschen umgeben sind, die sie kennen. Das sind unter anderem auch die Betreuerinnen und Betreuer.

Menschen mit Down-Syndrom haben laut Lingg eine stärkere genetische Veranlagung, an Demenz zu erkranken. »Auf dem 21er-Chromosom ist der Verläufer für das Amyloid, das im Hirn die Alzheimer-Krankheit ausmacht. Darum sind Menschen mit Down-Syndrom früher und oft stärker von der Alzheimer-Demenz betroffen«, erklärt Lingg. [...] Suche nach Pflegepersonal [...]" ...
Quelle: vorarlberg.orf.at

Zitat Kleine Zeitung vom 23.02.2024:

"Lesermeinung. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger sprach sich für eine Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. Ein schon lange heiß diskutiertes Thema in Politik und Wirtschaft – und auch bei den Userinnen und Usern der Kleinen Zeitung. [...] »Wir hören seit Jahrzehnten, dass das faktische Pensionsantrittsalter angehoben wird, aber es steigt nicht«, erklärte Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in dieser Woche im Interview mit der Kleinen Zeitung. Seit Mitte der 70er-Jahre stagniert es, obwohl »Männer im Durchschnitt um sieben Jahre länger und Frauen um acht Jahre« länger leben würden. Das würde sich nicht ausgehen, deshalb fordert Meinl-Reisinger: »Wir müssen deshalb das gesetzliche Pensionsantrittsalter anheben. Diese Ehrlichkeit muss man haben.« [...]

Kritik an der Forderung

Der Neos-Chefin weht für ihren Vorschlag ein kräftiger Gegenwind der Kleinen-Zeitung-Community entgegen. zumNachdenken meint etwa: »Fr. Meinl-Reisinger, bei allem Respekt, das Pensionsantrittsalter ist für alle Geschlechter bereits auf 65 Jahre angehoben geworden. Für alle, die die so sehr gewünschte Facharbeiterausbildung gemacht haben, heißt das 50 Versicherungsjahre. Das sollte dann aber schon reichen. [...]«

Benji69 übt ebenfalls Kritik: »Frau Meinl-Reisinger, warum wollen Sie eine Umverteilung von den Armen zu den Reichen? Eine Verlängerung des Pensionsalters ist genau das. Mit welcher Rechtfertigung und welcher Kenntnis tätigen Sie derartige Aussagen? Rein rechnerisch und logisch liegen Sie so etwas von falsch. [...]«

Auf Meinl-Reisingers Argument, dass die Menschen heutzutage um sieben bis acht Jahre im Schnitt länger als in den 70ern leben würden, kontert pescador : »Ja, das mag sein. Aber in welchem physischen und psychischen Zustand verbringt man diese längere Lebenszeit in den letzten Jahren? In den meisten Fällen nicht so, dass man den Ruhestand aktiv nutzen kann. Durch Anhebung des Pensionsantrittsalters verringert sich daher die Zeit, in der man die Pension auch aktiv genießen kann. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ Pressedienst vom 23.02.2024:

"63 Prozent der Befragten für 4-Tage-Woche – 4-Tage-Woche schrittweise einführen, z.B. in Pflege – „Arbeitszeitverkürzung Frage des Respekts gegenüber Arbeitnehmer*innen" [...]

Laut Umfrage sind 63 Prozent für eine 4-Tage-Woche – bei Jüngeren, Frauen und Familien mit Kindern ist der Zuspruch am höchsten. 57 Prozent sprechen sich für eine 32-Stunden-Woche aus. »Wir wollen die 4-Tage-Woche mit einer verkürzten Arbeitszeit und bei vollem Lohnausgleich schrittweise einführen – als erstes für besonders harte Berufe wie der Pflege«, so der SPÖ-Chef. Die Mehrheit der Pflegekräfte kann sich nicht vorstellen, bis zur Pension in ihrem physisch und psychisch belastenden Beruf durchzuhalten. »Mit einer kürzeren Arbeitszeit könnten wie diese Menschen in ihrem wichtigen – und immer wichtiger werdenden – Beruf halten«, so Babler.

Von einer 4-Tage-Woche profitieren sowohl Arbeitnehmer*innen, weil sie erholter und gesünder arbeiten können, als auch Unternehmen, weil die Mitarbeiter*innen nachweislich produktiver sind. Das belegen Studien zu internationalen Pilotprojekten und auch die Erfahrungen von Unternehmen in Österreich, die die 4-Tage-Woche schon umgesetzt haben. »Die letzte Arbeitszeitverkürzung hat 1975 unter Kreisky stattgefunden. Viele der heutigen Pensionist*innen haben damals davon profitiert, dass die Arbeitszeit ab 1970 schrittweise von 45 auf 40 Stunden reduziert wurde. Heute, fast 50 Jahre später, ist es hoch an der Zeit, dass die Menschen endlich einen Teil der gestiegenen Produktionskraft abgegolten bekommen und ihnen endlich wieder ein Stück mehr Freizeit und Regeneration zugestanden wird. Das ist eine Frage des Respekts!« [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 20.02.2024:

"Die Pflegekrise ist in aller Munde. Überall fehlt es an Personal – quer durch alle Bereiche. In Grödig gibt es derzeit eine kleine Trendwende. »Im Dezember konnten wir schon drei neue Mitarbeiter für das Seniorenheim gewinnen«, freut sich der Grödiger Bürgermeister Herbert Schober und fügt hinzu: »Im März fangen drei weitere neue Mitarbeiter an.« [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsclub vom 20.02.2024:

"Höhere Frauenpensionen durch Ausbau der Kinderbetreuung und Arbeitszeitverkürzung in Pflege - Muchitsch: Maßnahmen für gute Arbeitsplätze, damit alle gesund Pensionsalter erreichen können [...] Dass unser staatliches Pensionssystem zukunftsfit ist, haben Expert*innen schwarz auf weiß dargelegt, zum Beispiel die EU-Kommission in ihrem Aeging-Report 2021: Bis 2070 werden die staatlichen Ausgaben für die Pensionen nur um 0,5 Prozent des BIP ansteigen. »Die angeblich drohende Unfinanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems ist damit klar widerlegt«, so Babler. Der SPÖ-Chef sieht keine Notwendigkeit, private Versicherungskonzerne zu stärken, wie das ÖVP-Kanzler Nehammer will. Private Pensionen unterliegen der Spekulation auf Aktienmärkten, 2021 etwa haben private Pensionen ein Fünftel ihres Wertes verloren. »Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss darauf vertrauen können, eine sichere Pension zu erhalten. Die Menschen dürfen nicht zu Bittsteller*innen gemacht werden«, betonte auch der SPÖ-Sozialsprecher.

Bei den Pensionen gehe es auch um Respekt gegenüber arbeitenden Frauen, die immer noch um 40 Prozent weniger Pension erhalten als Männer. Das ist zum einen auf eine hohe Teilzeitquote bei Frauen zurückzuführen. »Jede zweite unselbständige Frau muss Teilzeit arbeiten, weil Frauen immer noch den größten Teil der Care-Arbeit, etwa die Kinderbetreuung, übernehmen. Wir wollen verhindern, dass Frauen in die Altersarmut gedrängt werden und die kostenlose, ganztägige Kinderbetreuung flächendeckend ausbauen«, so Babler. Zum anderen brauche es eine Verkürzung der Arbeitszeit etwa in der Pflege und im Gesundheitssystem – »wir fangen dort an, wo die Jobs besonders hart sind und viele Frauen betroffen sind«, so Babler.

„Die SPÖ hat seit Ende 2019 18 Anträge zur Sicherung der Pensionen eingebracht, 13 wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt, vier wurden vertagt, einer ist offen“, kritisierte Muchitsch ...
Quelle: ots.at

Zitat SWR/ Deutschland vom 19.02.2024:

"Der Pflegenotstand ist bei uns in Deutschland ein Dauerthema, während es in anderen EU-Ländern neue Ansätze gibt, das Problem zu lösen. [...] Wir haben mit dem Sozialwissenschaftler und Pflegeexperten Prof. Stefan Sell von der Hochschule Koblenz über das niederländische Zeitmodell und über die Zukunft mit dem Pflegenotstand gesprochen. Für die Babyboomer empfiehlt er, sich zu vernetzen und Alten-WGs zu gründen. [...]" ...
Quelle: swr.de

Zitat ORF Science vom 19.02.2024:

"Jeder Mensch hat biologische Merkmale, die sich im Lauf des Lebens ändern können. Diese Biomarker geben Medizinerinnen und Medizinern Hinweise auf den Gesundheitszustand, Alterungsprozesse und aufkeimende Krankheiten. Um sie optimal zu nutzen, sollte man sie vereinheitlichen, wie eine Studie mit Beteiligung der Universität Innsbruck zeigt. [...] Neue Richtlinien vorgeschlagen [...] Wie zuverlässig die Aussagekraft der verschiedenen Biomarker ist, wird jedoch nicht einheitlich erfasst und auf Gültigkeit geprüft: »Dies ist aber ein notwendiger Prozess, um genaue und zuverlässige Ergebnisse in der Klinik zu gewährleisten.«

Die Forscherinnen und Forscher raten, dass man bei jeder Person möglichst viele Biomarker gleichzeitig erfassen sollte, wie zum Beispiel Blutstoffwechselprodukte, Eiweißstoffe und Erbgutveränderungen: »Dieser »»Multi-Omics««-Ansatz würde einen besseren Einblick in die Vorhersagekraft von Biomarkern bieten.«

Außerdem sollte man Alterungsbiomarker mit anderen Gesundheitsfaktoren wie Gebrechlichkeit, (Körper-)Funktionseinbußen, chronischen Krankheiten und Behinderungen in Verbindung bringen und erforschen. Die Daten und Testmethoden sollten zudem standardisiert werden. Das Team um Herzog entwickelt dafür Richtlinien, die sie aktuell im Fachjournal »Nature Medicine« präsentieren. [...]" ...
Quelle: science.orf.at

Zitat Der Standard vom 19.02.2024:

"Gesundheitsausgaben aus eigener Tasche bringen eine wachsende Anzahl von Menschen in finanzielle Nöte, zeigt eine Studie des IHS. Hohe Selbstbehalte fallen schwer ins Gewicht [...] ange Wartezeiten auf Untersuchungen, verschobene Operationen, wegen Personalmangels geschlossene Spitalstationen, Warnungen von Ärzten und Pflegekräften vor einer Gefährdung der Patienten: Durch die Medien geistern genug Meldungen, um dem öffentlichen Gesundheitssystem zu misstrauen – und laut Umfragen tun das auch immer mehr Menschen.

Bietet Österreich noch eine verlässliche Versorgung, die nicht vom Einkommen abhängt? Oder müssen die Bürgerinnen und Bürger immer mehr in die eigene Tasche greifen, weil die aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bezahlten Leistungen nicht mehr genügen?

Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist dieser Kernfrage in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachgegangen. Grundlage der Studie ist die von der Statistik Austria alle fünf Jahre durchgeführte Konsumerhebung. Dabei führen Haushalte – bei der letzten Runde waren es 7.139 – zwei Wochen lang Buch über ihre Ausgaben. [...] Stetige Verschärfung [...] Viele Kostentreiber [...] Deckelung für Selbstbehalte [...] Um nicht zu dramatisieren, bedarf es einer Anmerkung: Im internationalen Vergleich steht Österreich in Sachen finanzieller Absicherung immer noch recht gut da. Nach dem Kriterium der Verarmung durch private Gesundheitsausgaben liegt die Republik an zehntbester Stelle unter 40 verglichenen europäischen Staaten. An der Spitze liegen in diesem Ranking die Niederlande.

Trotz des vergleichsweise hohen Niveaus gelte es dem unerfreulichen Trend entgegenzutreten, sagt Czypionka. Abgesehen von der allgemeinen Stärkung des öffentlichen Gesundheitswesen, schlägt er einen konkreten Schritt vor: Wie bei der Rezeptgebühr, die mit zwei Prozent des Nettoeinkommens begrenzt ist, brauche es für alle anderen Selbstbehalte – so eben auch für Heilbehelfe – ebenfalls eine Deckelung. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 19.02.2024:

"Österreichs Zahnärztekammer warnt erneut vor Versorgungsengpässen im Bereich der Kassenstellen. Denn derzeit seien zehn Prozent nicht besetzt oder unbesetzbar. In den kommenden zehn Jahren erreiche aber die Hälfte der Zahnärzte das Pensionsantrittsalter. [...] Kostendeckende Arbeit offenbar kaum mehr möglich [...] Große Pensionierungswelle in kommenden zehn Jahren [...] Forderung nach attraktiverem Kassenvertrag [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung