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Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kufstein vom 14.09.2022:

"Im Reha-Zentrum Münster haben sich Expertinnen und Experten über die zukünftigen Herausforderungen im Pflegebereich unterhalten und einige Ansatzpunkte vorgestellt. [...] Auch am Reha Zentrum in Münster macht man sich Gedanken, wie der Pflegeberuf in Zukunft attraktiver gestaltet werden kann. Laut einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH bedarf es bis 2030 weitere 35.000 Arbeitskräfte. Zudem muss auch berücksichtigt werden, dass bis dahin rund 40.000 Pflegerinnen und Pfleger in Pension gehen. Somit benötigt es unterm Strich rund 75.000 Personen, um das Pflegesystem in der heutigen Form aufrecht zu erhalten. [...] Lange Zeit hat Österreichs Pflegesystem auch regen Zulauf aus Osteuropa. Das wird nun weniger, weil sich dort die Möglichkeiten ebenfalls verbessert haben, erklärt Lorenz Hohenauer, Geschäftleiter der Reha Zentrum Münster Betriebs GmbH. Trotzdem muss das Recruiting in diesem Bereich auch weiterhin über die Grenzen hinaus gehen und möglichst alle Personen- und Altersgruppen ansprechen. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat tips.at/ Oberösterreich vom 07.09.2022:

"Die Babyboomer erreichen das Pensionsalter. In den nächsten 15 Jahren steigt die Zahl der Senioren drastisch an: Ist 2021 noch jeder vierte Bewohner Oberösterreichs über 60 Jahre alt, wird es 2045 jeder dritte sein. Gesundheit, Wirtschaft oder Politik – der Altersanstieg zeigt Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Wiener Zeitung vom 29.08.2022:

"Von Wien über Salzburg und Oberösterreich - es gibt bereits Engpässe. Pensionierungen vergrößern das Problem. [...] Die Nachricht klang dramatisch: In der Klinik Ottakring sind von 940 Betten 281 wegen Personalmangel gesperrt. Betroffen ist die Unfallchirurgie, es gab es eine sogenannte »globale Gefährdungsanzeige«. [...]" ...
Quelle: Wiener Zeitung

Zitat Salzburger Nachrichten vom 24.08.2022:

"Wenn von 30 Menschen nur einer in der Gastronomie arbeiten würde, könnten 29 andere hier Kaffee trinken - so leider nicht. Diese Tafel (kürzlich gesehen vor einem Salzburger Kaffeehaus) bringt das Dilemma auf den Punkt. Es fehlt an Personal - nicht nur in der Gastronomie, auch unter den Handwerkern, in der Pflege, bei den Obus- und Lokführern oder den Lebensmittelproduzenten. [...] Man kann dem Engpass aber durchaus Positives abgewinnen - wie es auch die AMS-Chefin kürzlich in einem Gespräch ausgedrückt hat. Denn: Die Arbeitsbedingungen können sich nur verbessern, wenn der Wettbewerb um gute Kräfte steigt. Unternehmen, die den Bedürfnissen potenzieller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entgegen kommen, in Bewegung bleiben und Leistung honorieren, werden am Ende die besagte Nasenlänge vorn sein. Wer das nicht schafft, wird übrig bleiben. Ein Perspektivenwechsel stünde uns allen gut zu Gesicht. Mit schalem Blick hinab zu schauen auf jene, die alte Menschen pflegen, nachts Brot backen oder den Kaffee servieren, hat ausgedient - weil nämlich sie es sind, die das Werkl rundweg am Laufen halten. Wenn von 30 nur einer... (siehe oben) [...] ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 12.08.2022:

"Der Lohnausgleich für Mitarbeiter in Altersteilzeit wurde wegen eines Gerichtsurteils neu berechnet. Das könnte jetzt die Mitarbeiter treffen. [...] Eine böse Überraschung erwartet derzeit den einen oder anderen auf dem Gehaltszettel. Rund 35.000 Österreicherinnen und Österreichern in Altersteilzeit droht die Rückzahlung eines Teils ihres Gehaltes, das sie bereits erhalten haben. Dahinter stecken ein Gerichtsurteil und eine neue Berechnung.

Konkret geht es um den Lohnausgleich, also um einen Teil des Alterszeitgeldes, den die Arbeitnehmer bekommen. Das Arbeitsmarktservice (AMS) bezuschusst den Arbeitgebern diesen Ausgleich. Er wurde aber rückwirkend mit Jänner neu berechnet, deswegen bekommen die Arbeitgeber teils weniger Förderungen vom AMS. Und das können sie an ihre Arbeitnehmer weitergeben – wenn der Vertrag rückwirkende Zahlungen zulässt.
Rückzahlungen von bis zu 400 Euro [...] Die neue Berechnung geht auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs vom 17. November 2021 zurück. Damals wollte die klagende Partei erreichen, dass die sogenannte Funktionszulage nicht aus dem Lohnausgleich herausgerechnet wird. Wenn also zum Beispiel eine Abteilungsleiterin in Altersteilzeit geht und damit auch die Funktion als Abteilungsleiterin abgibt, hat sie die entsprechende Zulage verloren. Die klagende Partei hatte Erfolg. Mit dem Urteil kamen aber noch einige anderen Änderungen in der Berechnung dazu. Sodass diese komplett neu angepasst wurde, heißt es vom AMS. Von Fall zu Fall wirke sich das unterschiedlich aus.

Gerade in Zeiten der Teuerungen könnte eine Rückzahlung oder weniger Gehalt aber viele hart treffen. Bei der Arbeiterkammer Wien und Steiermark sind noch keine Anfragen deswegen aufgetaucht. Die Kages-Betriebsrätin Anna Maria Windisch rät aber dringend, sich an die Stellen zu wenden, wenn man betroffen ist. Dann besteht die Hoffnung auf eine Sammelklage, die vielleicht etwas bewirken kann. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Business Insider/ Deutschland vom 07.08.2022:

"20 Prozent. So viel weniger verdienen Frauen durchschnittlich im Vergleich zu Männern in Deutschland. Die Folgen dieses Gender Pay Gaps — dem Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern — spüren Frauen oft besonders stark im Alter, wenn die Rente nicht reicht.

Die Gehaltslücke ist nicht der einzige Grund, warum Frauen früher anfangen müssen, sich um ihre finanzielle Absicherung im Alter zu kümmern. Denn neben dem geringeren Gesamtlebenseinkommen haben sie auch eine höhere Lebenserwartung als Männer. [...] Wie viel Geld sollten Frauen also mit 30, 40 und 50 Jahren gespart haben, um im Alter finanziell abgesichert zu sein? Zum Frauen-Gleichstellungstags hat die Finanzplattform Weltsparen untersucht, wie viel 30- bis 60-jährige Frauen im Vergleich zu Männern auf der hohen Kante haben müssten, um ähnlich gut in der Rente aufgestellt zu sein. [...] Die Grafik zeigt (Spalte rechts außen), wie viel ihr in welchem Alter bereits angespart haben solltet [...]" ...
Quelle: Business Insider

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 06.08.2022:

"Die geförderte Altersteilzeit ist für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber weiterhin ein interessantes Modell. [...] Durch die besonderen Umstände einer allgemeinen Verunsicherung (Ukraine-Krieg, Weltwirtschaft, Teuerung, Inflation) werden derzeit wieder verstärkt Anfragen zur Thematik Altersteilzeit und Altersteilzeitgeld herangetragen. Dabei geht es meist um den frühestmöglichen Eintritt in die Altersteilzeit, die maximale Bezugsdauer des Altersteilzeitgeldes und die Auswirkungen auf die zukünftige Pension. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Niederösterreichische Nachrichten/ Baden vom 03.08.2022:

"Susanne Stanzel verabschiedet sich vom Pflege- und Betreuungszentrum Baden. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat tips.at/ Niederösterreich - Amstetten vom 22.05.2022:

"Angelika Obermüller ist die neue Pflegedirektorin im Landesklinikum Amstetten. Als neues Mitglied der kollegialen Führung ist sie für rund 500 Beschäftigte zuständig. Sie folgt DGKP Renate Sommer in ihrer Funktion, die offiziell im Herbst 2022 in den Ruhestand geht. [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol vom 11.05.2022:

"Nach 22 Jahren als Vorstand der TIROLER VERSICHERUNG verabschiedet sich Walter Schieferer in die Pension. Er hat die Regionalversicherung entscheidend geprägt, sie von starren Strukturen befreit und zu dem modernen und erfolgreichen Unternehmen gemacht, das sie heute ist. [...] Der studierte Jurist bekleidete neben seiner Vorstandsposition noch zahlreiche andere Funktionen im Land. Sein Engagement im Sozialbereich, etwa beim Seraphischen Liebeswerk und in der Hospizarbeit, waren ihm stets ein ganz persönliches Anliegen. Nicht überraschend, dass er sich in der Pension weiterhin hier engagieren möchte und wird. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at


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