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286 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung/ Tirol vom 26.02.2024:

"Die Lage im Pflegesektor ist seit vielen Jahren prekär. Kein Blatt vor den Mund nimmt sich die Gewerkschaft GPA Tirol. Die Entwicklung sei ein Alarmsignal an die Politik, sagt der stellvertretende Landesgeschäftsführer Ralf Wiestner. [...] Margit Luxner ist Betriebsratsvorsitzende im Altenwohnheim Kitzbühel und Vorsitzende des Wirtschaftsbereiches Gesundheit und Soziales in der Gewerkschaft GPA Tirol. Sie kennt sich somit bestens aus. »Unsere Not wird immer größer, aber unsere Rufe verhallen nach wie vor ungehört«, übt sie herbe Kritik, »wir pflegen Menschen bis wir im Burnout landen. Viele Kollegen packen den Job jetzt schon nicht mehr - sie reduzieren die Arbeitszeit oder verlassen die Branche.« [...] Diese Entwicklung sei ein weiteres Alarmsignal an die Politik. »Pflege geht uns alle an: Schon jetzt müssen in Tirol immer wieder ganze Stationen und Bereiche in Krankenhäusern oder Pflegeheimen gesperrt werden, weil kein Personal mehr da ist«, sagt Ralf Wiestner, stellvertretender Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft GPA Tirol. Die Anerkennung von Pflege als Schwerarbeit wäre ein sehr wichtiger Schritt.

Doch mit der schrittweisen Anhebung des Pensionsantrittsalters für Frauen befürchtet Wiestner eine weitere Verschlechterung: »Wenn die wohlverdiente Pension in noch weitere Ferne rückt, werden sich viele von den Frauen deutlich früher von der Branche abwenden.« [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Die Presse vom 24.02.2024:

"Für die meisten Arbeitnehmer ist er ein wesentlicher Einschnitt: der Pensionsantritt. Die Struktur fällt weg, der Alltag verändert sich. Doch es gibt Gründe, zuversichtlich zu bleiben. [...] Meist hat er sich schon angebahnt, der Firmenaus- und Pensionsantritt. Zuletzt wurden Übergaben gemacht, Wissen festgehalten, gespeichert, weitergegeben. Einerseits dreht sich nun viel darum, Kompetenz zu behalten. Und andererseits darum, Aussteigende von ihren Aufgaben zu befreien. [...] Jene, die sich in den Ruhestand verabschieden, verabschieden sich auch von Gewohnheiten, lieb gewordenen Kollegen, einem Platz der Anerkennung. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat Kleine Zeitung vom 23.02.2024:

"Lesermeinung. Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger sprach sich für eine Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. Ein schon lange heiß diskutiertes Thema in Politik und Wirtschaft – und auch bei den Userinnen und Usern der Kleinen Zeitung. [...] »Wir hören seit Jahrzehnten, dass das faktische Pensionsantrittsalter angehoben wird, aber es steigt nicht«, erklärte Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger in dieser Woche im Interview mit der Kleinen Zeitung. Seit Mitte der 70er-Jahre stagniert es, obwohl »Männer im Durchschnitt um sieben Jahre länger und Frauen um acht Jahre« länger leben würden. Das würde sich nicht ausgehen, deshalb fordert Meinl-Reisinger: »Wir müssen deshalb das gesetzliche Pensionsantrittsalter anheben. Diese Ehrlichkeit muss man haben.« [...]

Kritik an der Forderung

Der Neos-Chefin weht für ihren Vorschlag ein kräftiger Gegenwind der Kleinen-Zeitung-Community entgegen. zumNachdenken meint etwa: »Fr. Meinl-Reisinger, bei allem Respekt, das Pensionsantrittsalter ist für alle Geschlechter bereits auf 65 Jahre angehoben geworden. Für alle, die die so sehr gewünschte Facharbeiterausbildung gemacht haben, heißt das 50 Versicherungsjahre. Das sollte dann aber schon reichen. [...]«

Benji69 übt ebenfalls Kritik: »Frau Meinl-Reisinger, warum wollen Sie eine Umverteilung von den Armen zu den Reichen? Eine Verlängerung des Pensionsalters ist genau das. Mit welcher Rechtfertigung und welcher Kenntnis tätigen Sie derartige Aussagen? Rein rechnerisch und logisch liegen Sie so etwas von falsch. [...]«

Auf Meinl-Reisingers Argument, dass die Menschen heutzutage um sieben bis acht Jahre im Schnitt länger als in den 70ern leben würden, kontert pescador : »Ja, das mag sein. Aber in welchem physischen und psychischen Zustand verbringt man diese längere Lebenszeit in den letzten Jahren? In den meisten Fällen nicht so, dass man den Ruhestand aktiv nutzen kann. Durch Anhebung des Pensionsantrittsalters verringert sich daher die Zeit, in der man die Pension auch aktiv genießen kann. ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat MeinBezirk.at/ Salzburg - Salzburg Stadt vom 20.02.2024:

"Der Online-Workshop mit »Informationen und Austausch für Frauen die ihre Pension bewusst planen wollen«, findet am 29. Februar (18-20.30 Uhr) und am 4. März (10-12:30 Uhr) statt. [...] Die Vortragende Karin Macke (Psychotherapeutin, Autorin und Schreibwerk-stättenleiterin und ehemalige Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen*) arbeitet mit folgenden Methoden bei dem Online-Workshop: kurze Inputs, Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum sowie kreative Schreibimpulse. Eine Anmeldung unter [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] ist erforderlich. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Vorarlberg Online vom 20.02.2024:

"Auch der Ruhestand will gelernt sein. Seelenkenner Reinhard Haller rät zu frühzeitiger Vorbereitung. [...]

Darum geht’s:
* Pension ist ein bedeutender Lebensabschnitt für die alternde Gesellschaft.
* Menschen haben unterschiedliche Reaktionen auf den Ruhestand, von Freude bis hin zur Krise.
* Faktoren wie Gesundheit, soziale Kontakte und Sinnhaftigkeit gewinnen in der Pension an Bedeutung. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat APA-OTS/ SPÖ-Parlamentsclub vom 20.02.2024:

"Höhere Frauenpensionen durch Ausbau der Kinderbetreuung und Arbeitszeitverkürzung in Pflege - Muchitsch: Maßnahmen für gute Arbeitsplätze, damit alle gesund Pensionsalter erreichen können [...] Dass unser staatliches Pensionssystem zukunftsfit ist, haben Expert*innen schwarz auf weiß dargelegt, zum Beispiel die EU-Kommission in ihrem Aeging-Report 2021: Bis 2070 werden die staatlichen Ausgaben für die Pensionen nur um 0,5 Prozent des BIP ansteigen. »Die angeblich drohende Unfinanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems ist damit klar widerlegt«, so Babler. Der SPÖ-Chef sieht keine Notwendigkeit, private Versicherungskonzerne zu stärken, wie das ÖVP-Kanzler Nehammer will. Private Pensionen unterliegen der Spekulation auf Aktienmärkten, 2021 etwa haben private Pensionen ein Fünftel ihres Wertes verloren. »Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss darauf vertrauen können, eine sichere Pension zu erhalten. Die Menschen dürfen nicht zu Bittsteller*innen gemacht werden«, betonte auch der SPÖ-Sozialsprecher.

Bei den Pensionen gehe es auch um Respekt gegenüber arbeitenden Frauen, die immer noch um 40 Prozent weniger Pension erhalten als Männer. Das ist zum einen auf eine hohe Teilzeitquote bei Frauen zurückzuführen. »Jede zweite unselbständige Frau muss Teilzeit arbeiten, weil Frauen immer noch den größten Teil der Care-Arbeit, etwa die Kinderbetreuung, übernehmen. Wir wollen verhindern, dass Frauen in die Altersarmut gedrängt werden und die kostenlose, ganztägige Kinderbetreuung flächendeckend ausbauen«, so Babler. Zum anderen brauche es eine Verkürzung der Arbeitszeit etwa in der Pflege und im Gesundheitssystem – »wir fangen dort an, wo die Jobs besonders hart sind und viele Frauen betroffen sind«, so Babler.

„Die SPÖ hat seit Ende 2019 18 Anträge zur Sicherung der Pensionen eingebracht, 13 wurden von der Regierungsmehrheit abgelehnt, vier wurden vertagt, einer ist offen“, kritisierte Muchitsch ...
Quelle: ots.at

Zitat Vorarlberg Online vom 20.02.2024:

"Monika Huber (60) und Manfred Vogt (65) hatten ihre ganz speziellen Zugänge zum Start in den (Un)Ruhestand. [...] Monika Huber öffnet die Tür mit einem strahlenden Lächeln. „Es geht mir gut”, sagt die 60-Jährige. Seit Oktober vergangenen Jahres ist die Dornbirnerin in Pension. Wohlvorbereitet, wie sie betont. Zwei Jahre hat sie sich auf den Start in den neuen Lebensabschnitt vorbereitet, besuchte unter anderem die Veranstaltungsreihe des „Lebensraum Bregenz” zum Thema Pensionsantritt. [...]" ...
Quelle: vol.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 19.02.2024:

"Österreichs Zahnärztekammer warnt erneut vor Versorgungsengpässen im Bereich der Kassenstellen. Denn derzeit seien zehn Prozent nicht besetzt oder unbesetzbar. In den kommenden zehn Jahren erreiche aber die Hälfte der Zahnärzte das Pensionsantrittsalter. [...] Kostendeckende Arbeit offenbar kaum mehr möglich [...] Große Pensionierungswelle in kommenden zehn Jahren [...] Forderung nach attraktiverem Kassenvertrag [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat MOMENT.at vom 14.02.2024:

"Wenn Menschen Pflege brauchen, übernehmen in Österreich oft Angehörige diese Aufgabe - vor allem Frauen. Für viele bringt diese unbezahlte Arbeit finanzielle Schwierigkeiten: Sie können gar nicht oder zumindest nicht Vollzeit arbeiten, zahlen dadurch auch weniger in die Pension ein. Die linke Stadtregierung in Graz erprobt einen neuen Weg: Menschen werden angestellt, um ihre Angehörigen zu pflegen. [...] In der Pflege türmen sich die Probleme. Seit Jahren. Pflegekräfte werden schlecht bezahlt. Die Arbeit ist hart und in Vollzeit oft kaum zu schaffen. Es ist zu viel zu tun für zu wenige Menschen. Statt einer nötigen Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn erleben viele unregelmäßige, lange Schichten und viele Überstunden. Viele dieser Kräfte stehen auch noch vor der Pension, aber immer mehr Menschen in unserer älter werdenden Gesellschaft brauchen Pflege. Zugewanderte Pflegekräfte retten das System noch vor dem Kollaps. Aber Parteien, die Zuwanderung verhindern wollen, werden stärker. [...]

Angehörige übernehmen die Pflege [...] Von Graz in die gesamte Steiermark? [...] Das Burgenland als Inspiration [...] Was bekommen die Pflegenden? [...] Gibt es auch psychosoziale Unterstützung? [...] Wie wird der Prozess dokumentiert? [...] Was sagt die Politik dazu? [...]" ...
Quelle: moment.at

Zitat Kurier vom 10.02.2024:

"Zusätzliches Geld zur staatlichen Pension ist wünschenswert. Dennoch kümmern sich zu wenige Österreicher um ihre private Altersvorsorge. Dabei lohnt sich die Investition in Wertpapiere. [...] »Wie viel Pension wird einmal bleiben?« »Wie kann man seinen Lebensstandard nach der Erwerbstätigkeit aufrecht erhalten?« »Wie viel muss man jetzt schon für die Altersvorsorge auf die Seite legen?« Fragen wie diese stellen sich die Österreicher zwar, sie handeln aber zu wenig, wenn es um die private Altersvorsorge geht.

Das belegen Umfragen und das weiß auch Finanzplanerin Sonja Ebhart-Pfeiffer [...]: »Die häufigste genutzte Anlageform ist nach wie vor das Sparbuch oder Lebens- und Pensionsversicherungen. Die Österreicher haben wenig Finanzwissen und sind eher scheu bei Wertpapieren.« Dabei sind gerade jene eine attraktive Möglichkeit, Geld zu investieren und ein Vermögen für die Altersvorsorge aufzubauen. [...]" ...
Quelle: kurier.at


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