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734 News gefunden


Zitat Tips/ Wels vom 05.06.2024:

"Edda Linkner ist 82 Jahre alt und mit ihren Stöcken noch recht flott unterwegs. Ein kleiner Spaziergang führte die Welserin in die Tips-Redaktion am Stadtplatz um zu erzählen, wie groß ihre Freude über das Leben im Generationenwohnhaus in der Linzerstraße ist. [...] 39 barrierefreie Mietwohnungen gibt es auf der Fläche des früheren Spitzerwohnheims mit Anschluss an das neue Leopold-Spitzer Seniorenheim. Edda Linkner wohnt seit zwei Jahren hier und ist begeistert: »Ich bin jetzt 82 Jahre alt und habe nirgends so eine Gemeinschaft erlebt«, freut sie sich. Unten im Stüberl treffen sich jeden Dienstagnachmittag rund 20 Bewohner. »Wir spielen, stricken, häkeln und vor allem plaudern wir natürlich«, erzählt Linkner von dem wöchentlichen Treffpunkt. »Das ist sehr gut um sich kennenzulernen«, sagt die rüstige Seniorin und verweist aber auch darauf, dass das Stüberl samt komplett eingerichteter Küche auch perfekt ist, um Geburtstage zu feiern - gerne auch mit der Familie. [...] Ein Glaserl Sekt und Akkordeonmusik [...] Sie genießt ihre Zeit im Generationenwohnhaus wirklich, »denn vorher war ich total einsam und allein und jetzt bin ich dort so glücklich«! [...]" ...
Quelle: tips.at

Zitat Spiegel/ Deutschland vom 03.06.2024:

"Gibt es bald ein Medikament gegen eine besonders schwere Form von Hautkrebs? Studiendaten des Pharmakonzerns Moderna legen nahe, dass der neuartige mRNA-Impfstoff des Herstellers dauerhaft wirkt. [...]

Die Einführung des weltweit ersten mRNA-Impfstoffs gegen Krebs rückt näher. An diesem Montagnachmittag präsentiert der US-Pharmakonzern Moderna auf dem weltgrößten Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago vielversprechende Studienergebnisse für seine Vakzine mRNA-4157 (V940). Dieses soll in Kombination mit einem immuntherapeutischen Wirkstoff gegen eine bösartige Form von Hautkrebs eingesetzt werden: das Hochrisiko-Melanom.

mRNA steht für messenger ribonucleic acid oder Boten-RNA. mRNA-Impfstoffe sollen das Immunsystem in die Lage befähigen, Krebszellen im Körper zu erkennen und sie zu vernichten.

Laut Moderna zeigt die Nachbeobachtung der klinischen Phase-2b-Studie an mehr als 150 Patientinnen und Patienten, dass mRNA-4157 langfristig wirken soll. Nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von fast drei Jahren habe die Einnahme des Mittels zusammen mit dem Antikörper Keytruda des US-Konzerns Merck & Co. um 49 Prozent das Risiko verringert, dass der so behandelte Hautkrebs zurückkehrt oder Patientinnen und Patienten an ihm sterben. Das Risiko von Fernmetastasen sei um 62 Prozent gesunken. [...]

Schon 2025 könnte der Impfstoff auf den Markt kommen

Nun wird es wahrscheinlicher, dass mRNA-4157 bald auf den Markt kommt. Moderna visiert eine beschleunigte Zulassung für 2025 an: allen voran in Kernmärkten wie den USA oder der EU. Ein konventionelles Genehmigungsverfahren könnte ungefähr drei Jahre länger dauern.

Angesichts der vielversprechenden Daten steigen die Chancen, dass sich die zuständigen Arzneimittelbehörden wie die amerikanische FDA oder die europäische EMA darauf einlassen. Schließlich, so Hoge, könne man nun einen dauerhaften Nutzen des Mittels für Melanom-Patientinnen und -Patienten nachweisen. ...
Quelle: spiegel.de

Zitat Kronen Zeitung/ Vorarlberg vom 03.06.2024:

"Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker plädiert für eine Aufteilung der Carearbeit. Doch auch die Politik ist gefragt. [...]

»Die Hälfte aller Frauen arbeitet in Teilzeit. Bei den Männern sind es gerade einmal neun Prozent. Damit erhalten Frauen deutlich geringere Pensionen – im Durchschnitt nur halb so viel«, erläutert Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker die aktuelle Lage. Derzeit hätte fast ein Viertel der Frauen über 60 Jahren nicht einmal eine eigene Pension, womit das weibliche Geschlecht vom jeweiligen Partner abhängig sei.

Sehr positiv auf die Pensionen der Frauen habe sich die 2004 erfolgte Pensionsreform für Frauen ausgewirkt. »Es hat ihnen sehr geholfen, dass die besten 15 Erwerbsjahre herangezogen wurden.« Nachdem die Berechnung nun aber nach und nach auf 45 Jahre ausgedehnt werden, würden sich unterbrochene Erwerbstätigkeiten und Teilzeitarbeit wieder negativ auswirken. [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat APA-OTS/ MTD-Austria, Dachverband der gehobenen medizinisch technischen Dienste Österreichs vom 31.05.2024:

"Mit über 450 Stellungnahmen und mehr als 10.000 Unterstützungen für die Forderungen der MTD-Berufsverbände und des Dachverbandes ging die MTD-Gesetz-Begutachtungsfrist zu Ende. [...]

Der Fokus der Forderungen von MTD-Austria und der sieben Berufsverbände biomed austria, Verband der Diaetologen Österreichs, Ergotherapie Austria, logopädieaustria, orthoptik austria, Physio Austria und rtaustria ist die Sicherstellung der Patient:innensicherheit, und somit die hochqualitative Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auch die Berufsausübung für die derzeit über 41.000 MTD-Berufsangehörigen soll durch die Schaffung von mehr Rechtssicherheit attraktiver gemacht werden. [...]

Die drei Kernforderungen sind und bleiben:
* Niederschwelliger Zugang zu therapeutischen und diagnostischen Leistungen, keine Anordnungsverschärfung durch präzise Definition von Maßnahmen,
* Zugang zur Prävention für alle sieben MTD-Berufe ohne ärztliche Anordnung und
* Befugniserweiterung durch Spezialisierung. [...]

In den Stellungnahmen der Arbeiterkammer, des österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), der Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes (GÖD), der Fachhochschulkonferenz (FHK), des österreichischen Hebammengremiums, des Berufsverbands der Sozialen Arbeit sowie der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHOE) melden sich eine Vielzahl an Stimmen mit sehr ähnlichen Forderungen wie MTD-Austria zu Wort: Die Ressourcen der MTD-Berufsangehörigen sollen entsprechend ihrer erworbenen Kompetenzen für die Allgemeinheit uneingeschränkt und niederschwellig zugänglich sein. Weiterqualifizierung durch öffentliche Masterstudiengänge und Spezialisierungen mit Kompetenzerweiterung sind für eine gesicherte, zielgerichtete, und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung erforderlich. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat FITBOOK/ Deutschland vom 31.05.2024:

"Wir werden jedes Jahr um ein Jahr älter – soweit ist das richtig. Der körperliche Alterungsprozess schreitet jedoch offenbar nicht genauso kontinuierlich voran. Wie US-Forscher herausfanden, ereignen sich in drei Lebensjahren besonders merkliche Veränderungen im Blutplasma.

Forscher der Stanford University in Kalifornien haben Blutproben von rund 4200 Menschen zwischen 18 und 95 Jahren analysiert. Dabei lag ihr Fokus auf mehr als 3000 im Plasma vorhandenen Eiweißstoffen. Der Anteil der Eiweißstoffe blieb bei einigen davon über Jahrzehnte weitestgehend konstant. Aber: Bei drei Lebensjahren wurden große Schwankungen festgestellt – mit etwa 24, 60 und 78 Jahren. In diesen drei Jahren macht unser biologisches Alter laut der Studie regelrechte Sprünge. [...]

* Biologisches Alter durch Blutplasma ermitteln [...]
* Ergebnisse decken sich mit diversen Mäuse-Studien [...]
* Ergebnisse deuten auf schädliche Faktoren im Blut hin [...]
* Bluttests können damit frühzeitig auf Erkrankungen hinweisen [...]" ...
Quelle: fitbook.de

Zitat t-online/ Deutschland vom 30.05.2024:

"Das »Einsamkeitsbarometer« zeigt, dass Einsamkeit in Deutschland ein großes Problem ist. Die körperlichen und psychischen Folgen können gravierend sein. [...] Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat am Donnerstag eine Studie vorgestellt, in der es um Einsamkeit in Deutschland geht. Für das »Einsamkeitsbarometer« wurden Daten aus einem Zeitraum von 30 Jahren ausgewertet – und sie zeichnen ein düsteres Bild. Denn es sind zunehmend auch jüngere Menschen, die sich einsam fühlen.

Doch Einsamkeit ist nicht nur ein unangenehmes Gefühl – sie kann auch schwerwiegende psychische und körperliche Folgen haben. Einsamkeitsforscherin Maike Luhmann von der Ruhr-Universität Bochum erklärt, dass bei chronischer Einsamkeit dieselben Areale im Gehirn aktiviert werden wie bei Schmerz. Obwohl man wisse, dass mit Einsamkeit große Risiken einhergehen, gebe es bislang keine »keine klinische Diagnose im klassischen Sinne« – also auch keine speziellen Therapien und Medikamente, so Luhmann. [...]

Laut Eva Peters, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universität Gießen, sei der Körper bei Einsamkeit in einem dauerhaften Stresszustand, »da er sich in ständiger Alarmbereitschaft befindet«. Es fehle das soziale Umfeld als Puffer für mögliche Gefahrensituationen. Peters ergänzt, dass Einsamkeit ein Gefühl ist, das »in unseren Körpern und unseren Seelen« nicht einprogrammiert ist. Der Mensch sei ein soziales Tier, das in Gruppen besonders gut funktioniere.

Auch die fehlende intellektuelle Stimulation, die oft mit Einsamkeit einhergeht, kann schwere Folgen haben. Wie Peters erklärt, verkümmert das Gehirn bei fehlender Interaktion wie ein unbenutzter Muskel: »Das kann der Beginn von Alzheimer und Demenz sein«. Depressionen, Schlaf- und Angststörungen und sogar suizidale Gedanken können ebenso mit Einsamkeit einhergehen. [...]

Chronische Einsamkeit kann auch noch andere körperliche Folgen haben. ...
Quelle: t-online.de

Zitat APA-OTS/ AstraZeneca Österreich GmbH vom 28.05.2024:

"AstraZeneca sensibilisiert für die Risiken des Rauchens [...] AstraZeneca Österreich startet eine neue Kampagne zur Bewusstseinsbildung: Mit dem eindringlichen Slogan »Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand« zielt diese darauf ab, das Rauchen als größten Risikofaktor für Lungenkrebs in den Vordergrund zu rücken und zu zeigen, dass ein Rauchstopp oder die Reduktion des Tabakkonsums wesentliche und vielfältige Vorteile mit sich bringt. [...]

Weitere Informationen über die Kampagne und die Bemühungen von AstraZeneca im Bereich der Lungengesundheit finden Sie hier.

Das Rauchfrei-Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse ist von Montag bis Freitag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr erreichbar unter der kostenfreien Telefonnummer:
(0800) 810 013

Weitere Informationen zur Initiative der Österreichischen Krebshilfe inkl. Symptom-Check für Raucher:innen finden Sie hier. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken][...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Gala/ Deutschland vom 27.05.2024:

"Eine britische Studie hat aktuell untersucht, was zur vorzeitigen und starken Alterung unseres Gehirns beiträgt. Die gute Nachricht: Einige der Faktoren haben wir selbst in der Hand. [...]

Es gibt verschiedene Risikofaktoren für neurologische Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer. Einige davon sind erblich bedingt und beruhen auf bestimmten Genen, die unsere individuelle Gefahr für vorzeitige Gehirnalterung erhöhen. Andere Faktoren hängen mit unserem Lebensstil und unseren Gewohnheiten zusammen. Eine Gruppe Forschender der britischen Universität Oxford hat nun untersucht, was unser Gehirn tatsächlich vorzeitig altern lässt.

Das Team hat die Ergebnisse der Studie im »Nature Communications«-Magazin veröffentlicht. Für die Untersuchungen haben die Forschenden Gehirn-Scans und Daten von rund 40.000 Menschen aus Großbritannien analysiert. Die teilnehmenden Männer und Frauen waren allesamt über 45 Jahre alt. Die Wissenschaftler:innen untersuchten für die Studie, welche genetischen Faktoren und welche Lebensstil-Entscheidungen das Risiko für Erkrankungen des Gehirns und dessen frühzeitige Alterung erhöhten. [...]

Studie untersucht, was unserem Gehirn am stärksten schadet

Das Team der britischen Elite-Universität konnte neben erblichen Vorbelastungen durch bestimmte Gene folgende drei Faktoren als besonders ausschlaggebend ausmachen:

1. Alkoholkonsum
Lange Zeit ging man davon aus, dass ein wenig Alkohol unserer Gesundheit nicht schade und dass er möglicherweise sogar Benefits – etwa für das Herz – haben könnte. Das ist inzwischen längst widerlegt, und die Forschung ist sich einig, dass der regelmäßige Genuss von alkoholischen Getränken vor allem unserem Gehirn schadet und das Risiko, etwa an Demenz zu erkranken, erhöht. Und zwar mit jedem einzelnen Glas.

2. Typ-2-Diabetes
Auch Diabetes Typ 2, also die Variante der Erkrankung, die wir in der Regel lebensstilbedingt durch beispielsweise falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und Rauchen bekommen können, schadet unserem Gehirn. ...
Quelle: gala.de

Zitat BIZEPS vom 26.05.2024:

"Vom 5. bis 7. Juni 2024 findet in der Messe Wels die integra, Österreichs führende Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion, Therapie und Pflege, statt.

Die Messe bringt etwa 240 Aussteller und zahlreiche Besucher zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Trends in den Bereichen Mobilität, Hilfsmittel und Technologien zu informieren.

Der praktische Nutzen und die inklusiven Einsatzmöglichkeiten der präsentierten Lösungen stehen im Vordergrund.

Unter dem Motto »Lebensqualität durch Inklusion« werden in 30 Vorträgen, 21 Workshops und 20 Kurzvorträgen im neuen Aktiv-Dome Themen wie Pflege, Therapie, berufliche Integration, rechtliche Aspekte, Demenz und Digitalisierung behandelt. [...]" ...
Quelle: bizeps.or.at

Zitat Bayrischer Rundfunk/ Deutschland vom 24.05.2024:

"Die meisten marschieren bei einer Wanderung einfach drauf los. Dabei ist es viel besser, sich vorher aufzuwärmen. Mit einfachen, aber gezielten Aufwärmübungen beugen wir nämlich Verletzungen und Muskelkater vor. Dehnübungen nach dem Wandern wirken Muskelverspannungen entgegen. Physiotherapeutin Andy Sixtus erklärt, mit welchen Übungen Sie Ihren Körper optimal auf die Belastung beim Wandern vorbereiten und welche danach sinnvoll sind. [...]" ...
Quelle: br.de


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