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153 News gefunden


Zitat VersicherungsJournal.at vom 07.06.2024:

"Mehr als zwei Drittel der Frauen geben in einer Umfrage an, dass sie die Anhebung des Pensionsantrittsalters nicht für fair halten. Mehr als die Hälfte spricht ihr auch überwiegend oder überhaupt den Sinn ab. Das ideale Pensionsalter wird im Schnitt bei etwas über 60 Jahren angesetzt. [...]

Interessantes Detail: Unter jenen, die die Änderung trifft, ist der zustimmende Anteil (»angemessen und fair«) mit 24,7 Prozent am höchsten. Unter den nicht Erwerbstätigen beträgt er nur 10,0 Prozent. [...]

Mehr als 60 Prozent wollen bis 65 oder länger arbeiten [...]" ...
Quelle: versicherungsjournal.at

Zitat Kleine Zeitung vom 05.06.2024:

"Putzen und Hausarbeit ist in Österreich immer noch überwiegend eine Frauen-Angelegenheit. Bei einer Umfrage unter 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Auftrag des Hausgeräteherstellers Vorwerk fühlten sich 70 Prozent der Frauen für die Reinigungsarbeiten im eigenen Heim zuständig. Für 23 Prozent der befragten Männer war sogar ein sauberes Auto wichtiger als ein geputztes Zuhause [...]

Dass die Hausarbeit stark in weiblicher Hand liegt, führt auch zu einer Mehrbelastung von Frauen. [...]
Während knapp ein Viertel der befragten Männer (23 Prozent) die Belastung durch die tägliche Hausarbeit als sehr stark bis eher stark empfand, war es bei den Frauen mehr als jede Dritte (36 Prozent). Wenn es um den Beliebtheitswert des Putzens ging, waren sich Frauen und Männer ausnahmsweise einig: 60 Prozent der Befragten (64 Prozent Männer, 55 Prozent Frauen) putzen demnach gar nicht gerne. [...]

Aber nicht alles an der Hausarbeit ist schlecht: Die beliebteste Haushaltstätigkeit der Österreicherinnen und Österreicher waren bei der Umfrage das Kochen (42 Prozent), gefolgt vom Staubsaugen (30 Prozent). [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat APA-OTS/ Arbeiterkammer Österreich vom 28.05.2024:

"Während der Pandemie sind die Pflegekräfte im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gestanden. An ihrer Arbeitssituation und ihren Belastungen hat sich seither kaum etwas zum Positiven geändert. Im Gegenteil: Der Bedarf an Arbeitskräften verschärft die Probleme. Die Zufriedenheit der Beschäftigten ist so gering wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung des Arbeitsklima Index. [...]

Mehr als ein Fünftel der rund 173.000 Pflegebeschäftigten in Österreich ist bereits 55 Jahre oder älter und geht damit in den nächsten Jahren in Pension. Knapp ein Fünftel beabsichtigt, in näherer Zukunft den Arbeitgeber und/oder den Job zu wechseln. Bei den jüngeren Pflegebeschäftigten bis 35 sagen sogar 29 Prozent, dass sie nicht mehr länger in ihrem jetzigen Job arbeiten möchten. Um die aktuelle Versorgungssituation aufrechtzuerhalten, bedarf es laut »Gesundheit Österreich« bis zum Jahr 2050 rund 70.000 zusätzlicher Pflegepersonen. [...]

Psychisch belastende Arbeit und ständiger Arbeitsdruck
60 Prozent der Beschäftigten im Pflegebereich fühlen sich durch die psychisch herausfordernde Arbeit sehr oder ziemlich stark belastet. [...] Rund zwei Drittel der Beschäftigten im Pflegebereich geben an, dass sie der dauernde Kontakt zu Schwerkranken sowie die hohe Verantwortung für Menschen (sehr) stark belastet. Hinzu kommen Arbeitsdruck und Stress aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck, Konflikte mit Patient:innen und Angehörigen sowie bürokratische Belastungen. Körperlich belastend sind das Heben schwerer Lasten sowie die Arbeit unter Zwangshaltung.

Mehr als 40 Prozent der Pflegebeschäftigten sagen, dass es mindestens ein oder zwei Mal pro Woche vorkommt, dass sie mehr als zehn Stunden am Stück arbeiten müssen. Fast ein Viertel kann zumindest gelegentlich die gesetzlich festgeschriebene Ruhezeit von elf Stunden nicht einhalten. Fast sechs von zehn Beschäftigten wollen weniger Stunden arbeiten, als sie es zuletzt getan haben. ...
Quelle: ots.at

Zitat ORF Oberösterreich vom 28.05.2024:

"Die Arbeiterkammer Oberösterreich fordert bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Noch nie sei die Unzufriedenheit in der Branche so hoch gewesen, betonte Präsident Andreas Stangl am Dienstag in einer Pressekonferenz. Erneut werden bessere Arbeitsbedingungen gefordert. [...]

85 Prozent aller Pflegebeschäftigten Frauen [...] Mehr als ein Fünftel davon ist bereits 55 Jahre alt oder älter. [...]

Arbeitszufriedenheit stark gesunken [...] Mehr als die Hälfte der Beschäftigten fühlt sich durch die psychisch herausfordernde Arbeit sehr oder ziemlich stark belastet. Auch die körperlichen Beschwerden seien im Vergleich zu anderen Branchen überdurchschnittlich. [...]" ...
Quelle: ooe.orf.at

Zitat Der Standard vom 28.05.2024:

"Über die Wechseljahre spricht man noch immer nicht, zeigt eine aktuelle Umfrage. Aber nur ein breiter gesellschaftlicher Dialog kann mehr Bewusstsein für diese Lebensphase schaffen [...]

Frauen sterben immer noch öfter an einem Herzinfarkt als Männer. Sie leiden insgesamt deutlich häufiger an Autoimmunerkrankungen und diffusen Krankheitsbildern wie dem chronischen Fatiguesyndrom ME/CFS. Und sie werden mit ihren Beschwerden bei Arztbesuchen weniger ernst genommen als Männer.

Dazu kommt ein Tabuthema, mit dem jede Frau irgendwann konfrontiert ist: die Wechseljahre. Jede zweite Frau hat diesbezüglich Angst vor Stigmatisierung, das zeigt eine Umfrage [...] 60 Prozent der Frauen fühlen sich in dieser Phase unverstanden, 64 Prozent wünschen sich eine offenere Kommunikation, 58 Prozent fehlt das notwendige Einfühlungsvermögen beim Arztbesuch. [...]
Dabei hat etwa ein Drittel aller Frauen sehr starke Beschwerden, von Schlafstörungen über Osteoporose bis hin zu Depressionen. [...]

Zu wenig Aufklärung, zu wenig Wissen [...] Fast jede zweite Frau, 64 Prozent, spricht – wenn überhaupt – nur im privaten Umfeld über die Wechseljahre. 34 Prozent haben Angst, weniger leistungsfähig zu sein, für 27 Prozent ist die Perimenopause im beruflichen Umfeld ein absolutes Tabuthema. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat Heute vom 23.05.2024:

"Dieses Thema wird heiß diskutiert: Die unvorstellbar langen Wartezeiten auf einen Termin bei einem Facharzt mit Kassenvertrag. [...] Jetzt zeigt eine Studie, wie lange wir wirklich auf einen Termin bei einem Facharzt warten müssen. Gemeint sind die, die nicht extra bezahlt werden müssen, bei der die E-Card also angenommen wird. Die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) hat die Daten [...] ausgewertet. [...]

Knapp die Hälfte der Patienten (48 %) warten länger als zwei Monate auf einen Augenarzt-Termin. 45 % sind es bei Hautärzten [...] Manche müssen sogar beim Hausarzt monatelang warten [...] Die Studie zeigt auch, dass für mehr als die Hälfte aller Menschen die langen Wartezeiten eine »erhebliche Belastung« bedeuten, ihre Lebensqualität sei »stark eingeschränkt«. Nur 18 % sagen in dieser Studie, sie haben »selten oder nie« unter langen Wartezeiten litten. [...]

Bereits am Donnerstag präsentierte die Ärztekammer Wien eine weitere Untersuchung, die die Misere im Gesundheitssystem verdeutlicht. Demnach wartet man auf einen Termin bei einem Kinder- oder Jugend-Psychiater 90 Tage, auf einen Radiologen 57 Tage. [...]
Grund für die Misere: Immer mehr Fachärzte pfeifen auf Kassenverträge. [...] Die Folge: Patienten auf der Suche nach spezialisierten Ärzten müssen entweder extra bezahlen, um bei einem Wahlarzt schnell dranzukommen, oder sie nehmen eben die langen Wartezeiten in Kauf [...]

Wenigstens gibt es bürokratische Erleichterungen für Menschen, die den Arzt-Terminstress umgehen und sich einen Wahlarzt leisten. Ab Juli müssen Ärzte – auf Verlangen des Patienten – selbst die ausgestellte Rechnung bei der Krankenkasse einreichen. [...]" ...
Quelle: heute.at

Zitat Vienna Online vom 23.05.2024:

"Eine aktuelle Umfrage zeigt einen signifikanten Rückgang der Zufriedenheit mit dem österreichischen Gesundheitssystem und der medizinischen Versorgung seit Beginn der Corona-Pandemie. [...] Zufriedenheit mit heimischer Gesundheitsversorgung sinkt [...] Lange Wartezeiten und mangelnde Informationen als Kritikpunkte [...] Umfrageergebnis offenbart »Vertrauensverlust« ins Gesundheitssystem [...]" ...
Quelle: vienna.at

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 23.05.2024:

"Die Zufriedenheit in das österreichische Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung ist seit Mai 2020 zunehmend gesunken. [...] Dies ergab eine Umfrage des Demox-Instituts im Auftrag des Austrian Health Forum (AHF). Während sich im Mai 2020 noch 37 Prozent der 1.000 Befragten »sehr zufrieden« mit der Gesundheitsversorgung zeigten, waren es in diesem Mai nur neun Prozent. Die Ergebnisse wurden anlässlich des Schladminger AHF-Kongresses präsentiert und werden dort diskutiert. [...]

Die Österreicherinnen und Österreicher sind mit ihrem Gesundheitssystem weniger zufrieden als vor der Pandemie. Zwar gaben in der jüngsten Umfrage über die Hälfte (57 Prozent) der Befragten an, mit der heimischen Gesundheitsversorgung »sehr zufrieden« oder »eher zufrieden [sic] zu sein. 65 Prozent sahen aber auch eine Verschlechterung der Versorgung, während im Vorjahr 59 Prozent eine sinkende Qualität bemängelten.

Terminverfügbarkeit kritisiert

Der Hälfte (50 Prozent) erschien es schwierig, einen Arzttermin zu bekommen. 2023 wurde die Terminverfügbarkeit von 33 Prozent kritisiert. [...] Jedenfalls hört sich die Hälfte der Befragten im engen Familien und Bekanntenkreis um.

Christoph Hörhan, Organisator des Austrian Health Forum, interpretierte das Umfrageergebnis insgesamt als »Vertrauensverlust«. Dieser würde in einem »europaweiten Trend« liegen, auf den auch schon die WHO hingewiesen habe. Das AHF-Forum in Schladming nimmt sich in diesem Jahr das Vertrauen in das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung zum Generalthema. [...]" ...
Quelle: nachrichten.at

Zitat Salzburger Nachrichten vom 22.05.2024:

"Die Volkshilfe geht davon aus, dass das Thema Pflege bei der kommenden Nationalratswahl wahlentscheidend sein wird. Fast jeder bzw. jede zweite Befragte (47 Prozent) gab beim Volkshilfe-Sozialbarometer an, dass das Thema für die eigene Wahlentscheidung wichtig ist, sagte Volkshilfe-Direktor Erich Fenninger am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Die Organisation appelliert deshalb an die Parteien, das Thema in eine zentrale Stellung zu bringen. [...]

Für das repräsentative Sozialbarometer hat das Institut Foresight im Februar und März 1.007 Personen zur Pflege befragt (Schwankungsbreite plus/minus 3,1 Prozent). Je älter die Befragten, desto eher stufen sie die Pflege als wichtig für die Wahlentscheidung ein: Unter den 15- bis 29-Jährigen tun das 30 Prozent, unter jenen ab 75 Jahren 67 Prozent. 67 Prozent glauben außerdem, dass die Regierung nicht genug tut, um gute und leistbare Pflege zu gewährleisten, nur 25 Prozent sind vom Gegenteil überzeugt. [...]

Es brauche ein einheitliches Pflegesystem. Ebenso fordert er eine Einbindung der Mobilen Dienste in die Primärversorgungszentren und eine Weiterentwicklung der Betreuung von an Demenz Erkrankten. Um Jüngere in Pflegeberufe zu locken, brauche es Anreize, die Rahmenbedingungen müssten passen, so Millner-Kurzbauer.

Um das Thema weiter in den Mittelpunkt zu rücken, startet die Volkshilfe außerdem eine Plakat- und Social-Media-Kampagne. Gezeigt werden bis Ende Oktober Pflegerinnen und Pflegende Angehörige, u.a. mit dem Zusatz »weil wir wissen, wie's geht«. [...]" ...
Quelle: sn.at

Zitat FOCUS online/ Deutschland vom 21.05.2024:

"Menschen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen, müssen dafür immer mehr Zeit und eigenes Geld aufwenden. Die Folge: Über die Hälfte der Pflegenden können nicht in Vollzeit arbeiten, viele geben die Berufstätigkeit komplett auf. Besonders Frauen sind betroffen. [...]

Gaben die Befragten 2019 noch an, 43 Wochenstunden für pflegende Tätigkeiten wie Ernährung, Körperpflege und Medikamentengabe zu benötigen, lag die aufgewendete Zeit nunmehr bei 49 Stunden.

Auch die finanzielle Belastung ist danach trotz gestiegener Leistungen aus der Pflegeversicherung gewachsen. [...]
Die hohe zeitliche Belastung wirkt sich insbesondere auf die eigene Berufstätigkeit aus. Lediglich 46 Prozent der Hauptpflegepersonen arbeitet der Umfrage zufolge in Vollzeit. 37 Prozent haben eine Teilzeitbeschäftigung und 18 Prozent sind gar nicht beschäftigt. [...]

Altersarmut droht
»Wenn pflegende Angehörige – überwiegend Frauen – die Arbeitszeit reduzieren oder ganz aufhören zu arbeiten, bereitet dies Tür und Tor für Altersarmut in der nächsten Generation der zu Pflegenden«, argumentierte Reimann. Gleichzeitig fehlten diese Menschen auf dem ohnehin schon engen Arbeitsmarkt, auch in der beruflichen Pflege. [...]" ...
Quelle: focus.de


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