News


Zitat Oberösterreichische Nachrichten/ Innviertel vom 26.11.2021:

"Drei Absolventinnen des vierten Lehrganges der Landwirtschaftlichen Fachschule Andorf erzählen, was ihren (Pflege-)Job ausmacht [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kleine Zeitung vom 26.11.2021:

"Bei einem "runden Tisch" zur Pflege hat Gesundheitsminister Mückstein einen Fahrplan für die Pflegereform präsentiert. Ein geplanter Ausbildungsfonds wird von den teilnehmenden Organisationen begrüßt, weitere Sofortmaßnahmen seien aber dringend notwendig. [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kurier.at vom 20.11.2021:

"Vom kleinen Betrieb bis hin zum großen Konzern – zahlreiche Firmen klagen darüber, offene Stellen nicht besetzen zu können. Wo es mangelt und was man dagegen tun könnte. [...] Dass die Zahl der Pflegebedürftigen wächst und der Sektor auf einen Engpass zusteuert, spüren auch die mobilen Pfleger der Volkshilfe Wien. Die Auslastung sei »sehr dicht, es darf niemand ausfallen«, sagt Bernhard Peter. Er ist für die Personalentwicklung zuständig und arbeitet auch selbst als Pfleger. Schon der aktuelle Personalstand arbeite »an der Grenze«, so Peter. »Jetzt können wir noch für eine Entlastung in der Hausbetreuung sorgen. Aber wir werden in Zukunft Aufträge ablehnen müssen, wenn wir nicht mehr Personal finden. Mitarbeiterinnen müssen auch entlastet werden. Fällt kurzfristig jemand aus, oder eine Stelle wird frei, müssen bestehende Teams oft einspringen.«

So viele fehlen der Branche: Laut einer Studie der Gesundheit Österreich GmbH arbeiten rund 127.000 Menschen in der Pflege. Bis 2030 werden rund 75.500 zusätzliche Vollzeit-Pflegekräfte gebraucht. Der Studie zufolge kann aber spätestens ab 2024 der Personalbedarf über die Ausbildungen nicht mehr gedeckt werden.

Lösungsansätze: Große Hoffnungen wird auf Quereinsteiger gesetzt – »dafür müssen Ausbildungsformen durchlässiger werden«, sagt Wifo-Ökonomin Ulrike Famira-Mühlberger. Zudem müsse die Umqualifizierung durch finanzielle Anreize erleichtert werden. Dabei: »Umfragen zeigen, dass es den Pflegekräften weniger um höhere Löhne geht, sondern vor allem um die Arbeitsbedingungen.« Kündigungen und Krankenstände würden zu kaum planbarer Mehrarbeit führen, Corona hätte die Arbeitsbelastung zusätzlich erhöht. Die Wifo-Expertin sieht daher einen wichtigen Hebel in der Ausbildungsschiene: »Je mehr neue Pflegekräfte nachkommen, desto mehr werden sie entlastet.« [...]" ...
Quelle: kurier.at

Zitat DerStandard vom 19.11.2021:

"Damit der Pflegebereich nicht zum Pflegefall werde, fordert das Hilfswerk Österreich Reformen und bessere finanzielle Unterstützung [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat APA-OTS/ Seniorenbund vom 18.11.2021:

"Präsidentin und Landesobleute des Österreichischen Seniorenbundes appellieren an Sozialminister Mückstein: »Es ist Zeit, den Aufschrei des Pflegepersonals ernst zu nehmen!« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Salzburger Nachrichten vom 18.11.2021:

"Der Chef des führenden Krankenversicherers, UNIQA-Generaldirektor Andreas Brandstetter, appelliert eindringlich an die Politik, den drohenden Pflegenotstand ernst zu nehmen und die Mängel rasch zu beheben - auch durch mehr Flexibilität beim Zugang zu diesem Beruf. Klimaschutz und Nachhaltigkeit müssten ebenfalls ernst genommen werden, auch in der Assekuranz selbst, etwa in der Veranlagung, so der Präsident des Interessensverbandes der europäischen Versicherungsverbände. [...]" ...
Quelle: Salzburger Nachrichten

Zitat APA-OTS/ ÖVP Parlamentsklub vom 17.11.2021:

"ÖVP-Abgeordneter zum Budgetkapitel Soziales, Pensionen und Konsumentenschutz [...] »Zufrieden« zeigte sich ÖVP-Abgeordneter Mag. Michael Hammer in der heutigen Debatte im Nationalrat über das Sozialbudget für 2022, das die Schwerpunktsetzungen der Bundesregierung deutlich abbilde und reale Steigerungen zulasse. »Wir haben eine gute Budgetsituation, weil die wirtschaftliche Entwicklung positiver ist als ursprünglich angenommen und weil damit auch die Beitragsleistungen angezogen haben«, betonte Hammer.

In der Folge widmete sich Hammer vor allem dem Thema Pflege. »Das Thema Pflege fordert uns. Wir haben hier Schwerpunktsetzungen getroffen: Aufstockung beim Pflegegeld, eine höhere Dotierung des Pflegefonds und zusätzliche Mittel für neue Schwerpunkte wie die Pflegeausbildung und das Pilotprojekt Community Nursing. Der Pflegebereich wird in den nächsten Jahren eines der zentralen Politikfelder sein. Das Regierungsprogramm enthält eine Reihe von Vorhaben im Pflegebereich. Dazu zählen eine Neuordnung bzw. Bündelung der Finanzierungsströme, eine Weiterentwicklung des Pflegegelds, Maßnahmen zur Unterstützung pflegender Angehöriger und eine Personal- und Ausbildungsoffensive. Denn es fehlt an Personal. Daher braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, um diesen Beruf attraktiver zu machen.«

In diesem Zusammenhang richtete Hammer seinen Dank »an alle, die Pflege leisten – stationär genauso wie zu Hause, in den Alten- und Pflegeheimen oder in der mobilen Betreuung.« [...]" ...
Quelle: APA-OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 17.11.2021:

"Landesgesundheitsagentur-Vorstand Konrad Kogler sprach mit der NÖN über die vierte Corona-Welle, die Situation in den Spitälern und den bevorstehenden Generationswechsel in den Gesundheitsberufen. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 15.11.2021:

"Was sind die richtigen Rezepte gegen die Personalprobleme in der Pflege? Da gibt’s auch parteienübergreifende Antworten: Oberösterreichs neuer Sozialreferent Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) und Wiens Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) treten dafür ein, die Pflegeausbildung für Umsteiger attraktiver zu machen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Tirol - Kitzbühel vom 12.11.2021:

"Pflegefachkräfte werden dringend gesucht; viele Bemühungen um die Pflegeausbildung auch im Bezirk Kitzbühel. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Ältere Beiträge

Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung