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Zitat Tiroler Tageszeitung vom 05.12.2022:

"Der Ausbildungszweig mit Schwerpunkt »Gesundheit und Soziales« im Bildungszentrum LLA Imst ist ein erster wichtiger Schritt, um jungen Leuten den Pflegeberuf nahezubringen. Kürzlich waren 35 SchülerInnen beim »Praxisvormittag« im Pflegezentrum Pitztal zu Gast. Unter dem Motto »Pflegeberuf – ein Job mit Zukunft« betonte Heim- und Pflegedienstleiter Lukas Scheiber gegenüber den jungen Leuten: »Ihr seid unsere Zukunft – im Pflegeberuf kann man in einem multiprofessionellen Team viele schöne Momente erleben, herausfordernde Situationen gemeinsam meistern und pflegebedürftige Menschen professionell bis ins hohe Alter begleiten.« Scheiber merkte an, dass man als Betrieb Arbeitsbedingungen zum Wohlfühlen schaffen müsse. Handlungsbedarf sieht er auch bei der Politik, um mehr junge Menschen für den Beruf zu begeistern.

Bislang musste das Pflegezentrum Pitztal noch kein Bett wegen Personalmangels sperren, dafür gibt es eine Warteliste von 50 Personen. [...]" ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung

Zitat Kronen Zeitung Salzburg vom 03.12.2022:

"Während im Pongau ganze Kurse abgesagt werden müssen, tüftelt die Politik an neuen Ausbildungs-Modellen. [...] Eigentlich hätten Mitte November eine Reihe von Salzburgern in Schwarzach in die Pflege-Ausbildung starten sollen. Doch wegen zu wenig Bewerbungen musste der Teilzeit-Kurs nun abgesagt werden – und das trotz eines monatlichen Pflegestipendiums von 1400 Euro. »Es wird Zeit, dass hier ein Umdenken stattfindet«, sagt Schwarzachs Bürgermeister Andreas Haitzer (SPÖ). Er fordert deswegen: Die Ausbildung auch für junge Menschen möglich machen, die gerade aus der Schule kommen – also eine Pflege-Lehre. Zurzeit können Interessierte entweder nach der Matura studieren, oder die Pflegeassistenten-Ausbildung mit 17 Jahren beginnen. Davor gibt es keine Möglichkeit. [...] Im Lungau gibt es schon eine Pflege-Schule [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat MeinBezirk.at/ Oberösterreich - Rohrbach vom 30.11.2022:

"Vor wenigen Tagen konnte der Sozialhilfeverband Rohrbach mit Sheryl Matienzo und Kay Ivonne Estoce die ersten beiden philippinischen Pflegekräfte begrüßen. Die beiden haben ihre Arbeit im Bezirksalten- und Pflegeheim Haslach bereits aufgenommen und unterstützen das Team vor Ort. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat graz.at vom 28.11.2022:

"In Österreich besteht bereits seit Jahren ein akuter Pflegefachkräftemangel, weshalb dringend gut ausgebildete Pflege-Kräfte gesucht werden. Viele Migrant:innen möchten beruflich in der Pflege tätig werden, scheitern jedoch häufig an den Sprachkenntnissen oder am fehlenden Systemwissen. An diesem Punkt setzt der dreimonatige Ausbildungs- und Berufsvorbereitungskurs »migrants care« an und bietet eine Kombination aus fachsprachlichen und berufsspezifischen Unterrichtseinheiten, um für die anschließende Pflegeausbildung gut gerüstet zu sein. Ergänzende Unterstützung erhalten die Teilnehmenden durch eine individuelle Beratung und laufendes Coaching für die Aufnahmeverfahren an den Ausbildungseinrichtungen. [...]" ...
Quelle: Stadt Graz

Zitat OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 28.11.2022:

"18 Absolventinnen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege St. Pölten nahmen ihre Dekrete entgegen [...] Pflegeberufe haben in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert und erfordern Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen und eine gute Beobachtungsgabe. Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist Voraussetzung, um pflegerische Leistungen auf hohem Niveau erbringen zu können. An der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in St. Pölten, als einer von 11 Schulstandorten innerhalb der NÖ LGA, werden Schülerinnen und Schüler während ihrer gesamten Ausbildung von den Lehrenden und den Expertinnen und Experten der Kliniken und Pflegezentren auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 25.11.2022:

"Einen enormen Bedarf an zusätzlichen Pflegekräften bis 2030 gibt es in Oberösterreich, hat der Landesrechnungshof aufgezeigt: In den kommenden acht Jahren müssten insgesamt 9550 Menschen für den Pflegeberuf gewonnen werden, weil die Zahl der Pflegebedürftigen steigt und viele, viele Pflegekräfte in Pension gehen. Ausbildungsplätze gäbe es genug, doch die Drop-Out-Quote ist viel zu hoch. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat DerStandard vom 22.11.2022:

"Der Personalmangel führt überall zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ein Berater erklärt, wie andere Zielgruppen mit Jobangeboten erreicht werden können [...] Gastgewerbe, IT, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Schulen: Alle diese Branchen finden kaum noch Personal, der Mangel an Fachkräften zieht sich durch alle Sektoren der Wirtschaft. Zahlreich diskutieren Politik und Wirtschaftsvertreter, wie sie wieder mehr Menschen für unterschiedliche Jobs finden können, sei es durch Bildungsangebote, neue Arbeitszeitmodelle oder Gehaltsverlockungen. Das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (IBW) hat für eine Umfrage zum Personalmangel 4000 Unternehmen befragt, fast drei Viertel der teilnehmenden Betriebe gaben an, sie seien stark betroffen. Im Tourismus gaben 80 Prozent der Betriebe an, kaum Fachkräfte zu finden. In der IT-Branche fehlen in Österreich dieses Jahr 24.000 Fachkräfte. [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Kleine Zeitung vom 20.11.2022:

"In Kärnten hat sich im Bereich der Pflege einiges getan, um dem Personalmangel entgegenzuwirken und den Beruf attraktiver für den Nachwuchs zu machen. Die wichtigsten Neuerungen erfahren Sie hier. [...] Mehr Geld für Auszubildende [...] Mehr Personal auf den Stationen [...] Höhere Löhne für Pflegepersonal [...]" ...
Quelle: Kleine Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Oberösterreich vom 15.11.2022:

"Im aktuellen oberösterreichischen Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ steht »das Versprechen, dass in OÖ auch in Zukunft ein Altern in Würde gesichert sein muss«. Da muss das Land vor allem bei der Personalausstattung der Pflege noch einen ordentlichen Zahn zulegen, ergibt sich aus einem neuen Prüfbericht des OÖ Landesrechnungshofes. Denn bis 2030 - das ist in acht Jahren - werden alleine für die Altenpflege rund 5200 Personen zusätzlich gebraucht! In den Krankenanstalten wird man rund 4350 Einsteiger in einen Pflegeberuf brauchen. Macht in Summe einen Zusatzbedarf von fast 10.000 Personen! [...] Nicht nur der Blick in die nahe Zukunft zeigt Riesenherausforderungen in der Altenpflege. Die Personalnot ist längst in der Gegenwart angekommen, wie auch der Landesrechnungshof (LRH) aufzeigt: »Auf Grund von Personalmangel konnten im Jahr 2021 871 Plätze in Alten- und Pflegeheimen in Oberösterreich nicht belegt werden.« Aber wie viele Leute gehen da konkret ab? »Zur Belegung dieser Plätze errechnete der LRH einen Bedarf von rund 350 Pflegekräften«, heißt es im Prüfbericht. im Bereich der mobilen Dienste fehlt ein aktueller Überblick über Wartelisten, daher ist es in diesem Teilbereich der Pflege nicht möglich, den Pflegekräftemanmgel zu beziffern.

15 Prozent Zuwachs bei den Pflegebedürftigen
Wieviele Menschen in Oberösterreich brauchen überhaupt Pflege? Heuer sind es rund 76.000 Personen, deren Zahl bis 2030 um 15 Prozent auf rund 87.000 Personen ansteigen wird. Wobei insgesamt zu berücksichtigen ist, dass ein großer Teil der pflegebedürftigen Menschen von Angehörigen betreut und versorgt wird. Trotzdem ergibt sich ein enormer Zuwachs der Pflegekräfte-Bedarfs, nämlich über die demographische Entwicklung bei den Pflegebedürftigen hinaus, für die die Sozialabteilung des Landes einen Mehrbedarf von 1500 Vollzeitkräften (und entsprechend mehr Teilzeitkräften) »eingepreist« hat. Denn allerdings ist davon auszugehen, ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat kurier.at vom 15.11.2022:

"Laut LRH braucht OÖ bis 2030 rund 9.550 weitere Pflegekräfte [...] Oberösterreich braucht bis 2030 rund 9.550 neue Pflegekräfte, um den Bedarf zu decken, schlug der Landesrechnungshof (LRH) am Dienstag Alarm. Er hat sowohl die Ist-Situation als auch die Entwicklung der kommenden Jahre analysiert. Der drohende Personalmangel sei kein "Problem fehlender Ausbildungskapazitäten, sondern fehlender Interessentinnen bzw. Interessenten für den Pflegeberuf", meinte LRH-Präsident Friedrich Pammer. [...] Besonders angespannt ist die Lage in der Altenpflege. Wegen zu wenig Personals konnten vergangenes Jahr 871 Plätze in Alten- und Pflegeheimen nicht belegt werden. [...] Zu dieser Annahme komme noch der zusätzliche Bedarf von Pflegekräften für die oö. Landes- und Ordensspitäler sowie das Kepler-Uniklinikum hinzu. Der LRH errechnete bis 2030 etwa 5.200 Personen - anstehende Pensionierungen und Teilzeit sind darin berücksichtigt. In Summe kam man so auf 9.550 Personen, die es für die Pflegeberufe zu gewinnen gelte, denn die Anzahl Hilfsbedürftiger werde bis 2030 von aktuell 76.000 Personen um 15 Prozent auf etwa 87.000 steigen. [..]" ...
Quelle: kurier.at


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