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Zitat DerStandard vom 01.12.2022:

"Als Akt der "Wertschätzung" gewährte die Regierung Pflegerinnen und Pflegern einen Gehaltszuschuss von 2.000 Euro. Doch viele fühlen sich ausgeschlossen [...]" ...
Quelle: DerStandard

Zitat Oberösterreichische Nachrichten/ Leserbrief vom 01.12.2022:

"Von 7193 Spitalsbetten seien aktuell 671 gesperrt, so hebt der OÖN-Artikel über die Spitalssituation in Oberösterreich an. [...] Wartezeiten auf Operationen werden, aufgeschlüsselt auf die einzelnen Kliniken, detailliert aufgeführt. Oberösterreich liegt im Ranking der Dichte der Spitalsbetten seit langer Zeit im absoluten europäischen Spitzenfeld. Darüber könnte und müsste man diskutieren. Aktuell sind knapp zehn Prozent gesperrt. Warum? [...] Ist es vielleicht nicht so – und ich sage das als Nicht-Zugehöriger dieser Berufsgruppe –, dass man neben Diskussionen um Work-Life-Balance und Ähnliches nicht endlich einmal darüber nachdenken sollte, den Beruf der Pflege auch finanziell deutlich aufzuwerten? Was nutzt einem die Work-Life-Balance, wenn das Life einer Familie als Alleinverdiener schlicht nur unzureichend finanziert werden kann? [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat ORF Vorarlberg vom 01.12.2022:

"Mit dem Dezembergehalt wird auch der Pflegebonus ausbezahlt: 2.000 Euro brutto sollen auf dem Konto der Mitarbeitenden im Gesundheitsbereich landen. Die GÖD-Gesundheitsgewerkschaft spricht allerdings von einer Mogelpackung – außerdem würden viele überhaupt kein Geld bekommen. [...] Thomas Steurer, Vorsitzender der GÖD Gesundheitsgewerkschaft kritisiert, dass viele Mitarbeitende im Gesundheitsbereich gar keinen Bonus bekommen, wie zum Beispiel Hebammen, 24-Stunden-Pflegekräfte, Heimhilfen, das Personal der medizinisch-technischen Dienste, Physio- und Ergotherapeuten. Es könne nicht sein, dass innerhalb eines Systems zwischen dem Personal, das Hand in Hand arbeite, dermaßen unterschieden wird und den Beschäftigten Zahlungen vorgegaukelt werden, die schlussendlich gar nicht ausbezahlt werden, sagt Steurer. [...] Der Zuschuss des Bundes ist bewusst als Gehaltsbestandteil gestaltet und auch so zu versteuern (Abzug von Dienstgeber-Abgaben, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen). Er wird damit pensionswirksam und soll auch im Jahr 2023 wie ein regulärer Gehaltsbestandteil ausbezahlt werden. Ziel ist es, die Gehälter der Mitarbeiter in Pflege und Betreuung dauerhaft zu erhöhen. Etwa 150.000 Personen profitieren vom Gehaltszuschuss. Selbstverständlich können die Länder den Gehaltszuschuss des Bundes durch eigene Landesmittel aufstocken. Etwaige Zuzahlungen der Länder können im Sinne der Anti-Teuerungsmaßnahmen steuerfrei erfolgen. [...]" ...
Quelle: ORF Vbg

Zitat Vorarlberg Online vom 30.11.2022:

"7,15 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung in Höhe von 420 Euro gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landes- und Gemeindedienst. [...]
Pflege zuhause [...] Einmal mehr verweist Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker auf die hohe Quote an pflegebedürftigen Menschen, die in Vorarlberg in ihrem Zuhause betreut werden: Rund 80 Prozent. In Vorarlberg gibt es deutlich über 3.500 Gewerbeanmeldungen für das Gewerbe Personenbetreuung. Laut Schätzung werden jeden Monat mindestens 1.800 Personen bzw. Haushalte durch die Personenbetreuung, also 24-Stunden-Betreuung, unterstützt. Die Einsätze in den Haushalten erfolgen dabei überwiegend im mehrwöchigen Wechsel, das heißt, pro Haushalt sind zwei PersonenbetreuerInnen tätig. [...]" ...
Quelle: VOL.at

Zitat puls24.at vom 29.11.2022:

"Der Sozialausschuss hat am Dienstag weitere Teile der Pflegereform beschlossen. Darunter befinden sich der Bonus für pflegende Angehörige und eine zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43 Jahren.

Kritik im Ausschuss kam laut Parlamentskorrespondenz von der SPÖ und den NEOS. Ihrer Meinung nach ändere sich am derzeitigen »Notstand« durch die Maßnahmen nichts. Lediglich den einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die roten Abgeordneten zu. [...] 1.500 Euro für pflegende Angehörige [...] Sechste Urlaubswoche für Pflegeberufe [...]" ...
Quelle: Puls24 News

Zitat ORF Tirol vom 29.11.2022:

"Der Ruf nach einer Besserstellung von pflegenden Angehörigen wird lauter. Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele (ÖVP) steht einer Anstellung pflegender Angehöriger nach dem Vorbild des Burgenlands offen gegenüber. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) Tirol begrüßt das. [...] Eine Anstellung der pflegenden Angehörigen beim Land von der Geringfügigkeitsgrenze bis zur Vollzeitanstellung – je nach Pflegeausmaß – sei dringend notwendig, um diese Menschen abzusichern, sagte Wohlgemuth in einer Aussendung. Darüber hinaus setze sich der ÖBG für ein entsprechendes Aus- und Weiterbildungsangebot für pflegende Angehörige sowie den Anspruch auf eine zweiwöchige Auszeit zum Selbstkostenbeitrag von 50 Euro ein.

»Die Betreuung Angehöriger ist emotionale Schwerarbeit«, erläuterte Wohlgemuth. In dieser Zeit soll die Pflege der zu betreuenden Person über einen Betreuungspool des Landes zur Verfügung gestellt werden. [...]" ...
Quelle: ORF Tirol

Zitat OTS/ Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz vom 29.11.2022:

"Zusätzliche Urlaubswoche für Pflegepersonal ab 43, Bonus für pflegende Angehörige, Zeitgutstunden für Nachtdienste [...] Der Sozialausschuss des Nationalrats hat heute den Weg für weitere Teile der von der Regierung im Mai vorgestellten Pflegereform geebnet. Unter anderem stimmten die Abgeordneten mit ÖVP-FPÖ-Grünen-Mehrheit dafür, pflegenden Angehörigen ab 2024 - bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen - einen jährlichen Bonus von 1.500 € zu gewähren. Für 2023 ist die Auszahlung des halben Bonus in der Höhe von 750 € geplant. Zudem wird Pflegepersonal als Entlastungsmaßnahme ab dem 43. Lebensjahr jedenfalls eine zusätzliche, sechste, Urlaubswoche erhalten. Kritik kommt von der SPÖ und den NEOS: Ihrer Meinung nach wird sich am derzeitigen »Notstand« im Pflegesystem durch die Maßnahmen nichts ändern. Lediglich den künftig einheitlichen Zeitgutstunden für Nachtdienste in Pflegeheimen stimmten die SPÖ-Abgeordneten zu. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 28.11.2022:

"Wer ein Jahr länger arbeitet, kann mit einer Steigerung seiner Erstpension um 100 bis 200 Euro rechen, je nach Beruf und Erwerbseinkommen. [...]

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts im Auftrag des Vereins Aktion Generationengerechtigkeit, die am Montag präsentiert wurde. Die Werte beziehen sich auf die zwischen 62 und 68 anzutretende Korridorpension und sind auf ein Erwerbseinkommen aus dem Jahr 2019 berechnet.

Die Wifo-Studie untersucht die Auswirkung unterschiedlicher Pensionsantrittszeitpunkte innerhalb der Korridorpension auf die Höhe der individuellen Erstpension und das Lebenseinkommen für einige Modellkarrieren, beide Geschlechter und sieben Berufsgruppen. Weiters werden die Folgen des späteren Pensionsantritts für den öffentlichen Haushalt berechnet. Abweichend vom Regelpensionsalter 65 (für Männer) bietet die Korridorpension die Möglichkeit eines Pensionsantritts zwischen 62 und 68 mit Ab- bzw. Zuschlägen.

Für Berufsgruppen mit niedrigem Erwerbseinkommen und einem flachen Lebenseinkommensverlauf (Verkauf, personenbezogene Dienstleistungen, Handwerksberufe, Maschinen- und Anlagenbedienung und besonders Hilfskräfte) steigert ein zusätzliches Erwerbsjahr die Erstpension netto um rund 120 Euro pro Monat (14-mal jährlich zu Preisen und Löhnen des Jahres 2019). In den Berufsgruppen mit einer mittleren Einkommenshöhe und einem mit dem Alter leicht zunehmenden Einkommen (Büroangestellte) steigert ein zusätzliches Erwerbsjahr die Erstpension netto um rund 150 Euro pro Monat (14-mal jährlich). In den Berufsgruppen mit einer höheren Einkommenshöhe und einem mit dem Alter stärker zunehmenden Einkommen (technische Fachkräfte, akademische Berufe) steigert ein zusätzliches Erwerbsjahr die Erstpension netto um rund 180 Euro pro Monat (Frauen) bzw. 200 Euro pro Monat (Männer). [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat OTS vom 28.11.2022:

"Rund 20.000 Welserinnen und Welser profitieren davon [...] Der extreme Anstieg der Lebenserhaltungskosten hat weitreichende Auswirkungen auf das gesellschaftliche und soziale Leben in Wels. Besonders betroffen von den Folgen der hohen Inflation und der Energiekrise sind Alleinerziehende, Mehrkindfamilien, Personen mit geringem Erwerbseinkommen, Arbeitslose und ältere Personen. Teils sind die Auswirkungen existenzgefährdend [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Kärnten vom 23.11.2022:

"Für Unmut sorgt die im Rahmen der Pflegereform versprochene Prämie in Höhe von 2000 Euro für alle Pflegekräften in Österreich. Und nicht nur deswegen, weil die Mitarbeiter noch immer darauf warten müssen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung


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