Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

503 News gefunden


Zitat APA-OTS/ Fonds Gesundes Österreich vom 06.04.2024:

"Laut Statistik Austria stufen Frauen als auch Männer ihren Gesundheitszustand umso besser ein, je höher ihr Haushaltseinkommen ist. Der Vergleich von niedrigster und höchster Einkommenskategorie zeigt: Bei Männern mit dem höchsten Einkommen ist die Chance auf einen (sehr) guten Gesundheitszustand 5,4-mal so hoch, bei Frauen 4,5 mal so hoch.

Gesundheitsminister Johannes Rauch und Präsident des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) ist überzeugt: »In einem gerechten Gesundheitssystem darf der Zugang zu medizinischer Versorgung keine Frage des Einkommens oder der sozialen Herkunft sein. Das bedeutet, dass alle Menschen in Österreich die Möglichkeit haben müssen, gesundheitsfördernde Maßnahmen und psychosoziale Unterstützung in Anspruch zu nehmen, um ihre Gesundheit zu erhalten und zu verbessern.« [...]

Gesundheitsförderung forciert eine gesundheitsfördernden Gesamtpolitik (Health in all Policies) [...]

Projekte für vulnerable Zielgruppen - jetzt einreichen
Der FGÖ setzt sich für mehr Gesundheitliche Chancengerechtigkeit ein, vulnerable Gruppen sind eine von drei Schwerpunkt-Zielgruppen des aktuellen, bis 2028 gültigen Rahmenarbeitsprogramms. »Ich lade alle interessierten Organisationen ein, sich über die Möglichkeiten zur Projektförderung durch den FGÖ zu informieren. Projekte für vulnerable Personengruppen werden vorrangig gefördert«, betont Klaus Ropin. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Der Standard vom 03.04.2024:

"Die Frühpension gilt für viele Arbeitnehmer:innen als erstrebenswert und gleichzeitig verlockend [...] Im Gastblog klärt Vermögensverwalter Bernhard Führer über Fallen bei der Frühpension auf. [...]

Die Lücke bei der frühen Pension übersehen

Laut letzten Zahlen erhielten Frauen im Durchschnitt 1.313 Euro brutto monatliche Pension und Männer 2.229 Euro. Dies ist eine Differenz von etwa 900 Euro der Durchschnittspensionen zwischen Frauen und Männern. Bei Erreichen des Pensionsalters droht Frauen und Männern aktuell ein Abschlag von etwa 600 Euro im Vergleich zum Letzteinkommen. Bei einer Frührente tut sich eine weitere Lücke auf: die Zeitspanne zwischen dem Ausscheiden aus dem Job und dem Beginn der Rentenzahlungen. Die staatlichen Leistungen greifen hier oft nicht, und private Altersvorsorgeprodukte erweisen sich nicht immer als passend oder leistbar.

Finanzvertriebe versuchen seit Jahren, mit der Angst vor der Pensionslücke ihre Vorsorgeprodukte zu verkaufen. Ihr Verkaufsargument: Die gesetzliche Rente ist zu gering und reicht nicht, um ihre Wünsche im Alter zu erfüllen. Das mag in vielen Fällen auch gerechtfertigt sein. Doch dies ist nur ein Teil, den es zu berücksichtigen gilt. Will man früher in Pension gehen, sind die Altersvorsorgeprodukte, die es meist bei Banken und Vertrieben gibt, nicht immer geeignet. 2003 wurde die neue Zukunftsvorsorge des damaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser hochgelobt. Vor allem sollte in inländische Wertpapiere investiert werden, nicht zuletzt um die nationalen Finanz- und Kapitalmärkte zu beleben (dies ist mangelhaft, vor dem Hintergrund einer geeigneten Risikostreuung, sprich Diversifikation, zu beurteilen). Die Ankündigungen der damaligen schwarz-blauen Regierung erfüllten sich jedoch nicht. Die Zahl der von der Regierung eingeführten Zukunftsvorsorge ist rückläufig. Die Veranlagungsrendite ist mehrmalig negativ, und das noch vor Kapitalgarantien und anderen Gebühren. ...
Quelle: derstandard.at

Zitat APA-OTS/ Bundespressedienst vom 03.04.2024:

"»Gleichstellung in Österreich – Zahlen, Daten, Fakten« bietet Zahlenmaterial in sechs Kategorien und deren zeitliche Entwicklung über mehrere Jahre [...] Durch das neue Zahlenmaterial wird unter anderem deutlich, dass Frauen von der Bildungsexpansion stärker profitiert haben als Männer und der Anteil von Frauen mit Hochschulabschluss von 2001 auf 2022 von 8 auf 19 Prozent gestiegen ist. Trotz des Aufholprozesses von Frauen bei den Bildungsabschlüssen und einem historischen Höchststand der Erwerbsbeteiligung von knapp 1,9 Millionen Frauen, bleiben die Einkommen von Frauen bei gleicher Qualifikation niedriger als jene der Männer. Frauen sind immer noch überwiegend im Gesundheits-, Sozial- oder Bildungsbereich tätig, während Männer häufiger in technischen Berufen und leitenden Positionen anzutreffen sind. Deutlich wird auch, dass Frauen in Österreich durchschnittlich 18,8 Prozent weniger pro Stunde als Männer verdienen. [...] »Gleichstellung in Österreich – Zahlen, Daten, Fakten« ab sofort online verfügbar. [Anmerkung der Redaktion: Kontaktdaten finden Sie im Artikel – bitte nachstehenden Link anklicken] [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kleine Zeitung/ Steiermark vom 14.03.2024:

"Eine Ausbildung zur Pflegeassistenz mit vollem Gehalt. Das bieten die Barmherzigen Brüder in Kainbach seit 2022 an. Nun wird das Modell ausgeweitet. [...]

Frisch aus der Schule und trotzdem schon alte Hasen im Beruf. Das trifft auf die Absolventen des Jobmodells zur Pflegeassistenz der Barmherzigen Brüder Kainbach in Kooperation mit dem Land Steiermark zu. Denn die 22 Absolventinnen und Absolventen, die am Donnerstag feierlich ihre Zeugnisse entgegennahmen, sind bereits seit zwei Jahren feste Angestellte der Barmherzigen Brüder – samt Bezahlung. [...]" ...
Quelle: kleinezeitung.at

Zitat Die Presse vom 13.03.2024:

"Undurchdachte Steuereintreibung schadet dem Arbeitsmarkt erheblich. [...] Vom untragbaren Kostenfaktor »Alteisen« zur begehrten Fachkraft in Nullkommanichts: So schnell kann es gehen, wenn die Demografie hart zuzuschlagen beginnt. Die früher weitgehend verpönte Weiterbeschäftigung von Fachkräften nach der Erreichung des Pensionsalters nimmt deutlich zu. Und viele Neopensionisten ergreifen die neuen Chancen auch gern. [...]" ...
Quelle: diepresse.com

Zitat finanz.at vom 12.03.2024:

"Wie hoch sind die mittleren Einkommen in Österreich je nach Alter? Eine neue Berechnung anhand der Gehaltsdaten der Statistik Austria zeigen, wie viel man in Vollzeit verdient. Das Ergebnis zeigt auch Überraschendes bei älteren Arbeitnehmern. [...] Das mittlere Einkommen von Vollzeitbeschäftigten unterscheidet sich in Österreich bekanntlich nicht nur je nach Alter, sondern auch nach Geschlecht teils deutlich. Die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen betragen meist mehrere Hundert Euro - doch es gibt auch Überraschendes.

Laut Krone gibt es beim Median-Einkommen in Österreich je nach Altersgruppe deutliche Unterschiede von bis zu 3.600 Euro brutto pro Monat. Innerhalb der Altersgruppen gibt es auch starke Unterschiede beim Einkommen von Männern und Frauen. Herangezogen für diese Berechnung wurden Daten der Statistik Austria von Gehältern von außschließlich [sic] Vollzeitbeschäftigten in Österreich. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat World Health Organization vom 08.03.2024:

"Jede Woche pflegen rund 32 Mio. Frauen in allen Ländern der Europäischen Union ein Familienmitglied, einen Freund oder einen Nachbarn. In den Ländern der Europäischen Union machen Frauen 52–66 % aller informellen Pflegekräfte aus und leisten im Durchschnitt 17 Stunden Pflegearbeit pro Woche. [...]

Bei informellen Pflegekräften ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie unter psychischen Problemen leiden, bereits um 20 % höher als bei nicht Pflegenden. Diese Situation ist bei Frauen noch verschärft, da sie in der Regel pro Woche ein höheres Maß an Pflege leisten und ihre Rolle als Pflegekraft mit anderen Aspekten ihres Lebens, wie bezahlter Arbeit und Kinderbetreuung, in Einklang bringen müssen. Insbesondere die Pflege über einen längeren Zeitraum kann die Gesundheit und das Wohlbefinden der Pflegenden nachhaltig beeinträchtigen, was auch nach Beendigung der Pflegetätigkeit anhalten kann. [...]

Es bedarf politischer Maßnahmen, um den immensen Beitrag pflegender Frauen anzuerkennen und zu würdigen und sie in ihrer Rolle als Pflegekraft zu unterstützen und zu stärken. Zu den Maßnahmen, die dazu beitragen können, dies zu erreichen, zählen Investitionen in die finanzielle Gleichstellung und Unterstützung für die psychische Gesundheit, die Verbesserung des Zugangs zu Informationen, die Förderung flexibler Arbeitsregelungen und die Einbindung der informellen Pflege in gemeindenahe Dienste und Pflegekräfte. [...]

Anerkennung informeller Pflegekräfte als Teil des in der häuslichen Pflege tätigen Personals [...] Unterstützung der Länder durch die WHO [...]" ...
Quelle: who.int

Zitat NÖN.at/ Amstetten vom 08.03.2024:

"Die SPÖ fordert, dass angehende PflegerInnen während der Ausbildungszeit bezahlt werden und die Pflegeausbildung kostenlos ist. [...]" ...
Quelle: noen.at

Zitat APA-OTS/ Arbeiter Samariter Bund Österreichs vom 07.03.2024:

"»Gender-Care-Gap« muss endlich geschlossen werden! [...]
Ob im Rettungswesen, in der Pflege oder in der Sozialarbeit: Der Samariterbund ist weiblich! Mehr als die Hälfte aller Samariterbund-Beschäftigten sind Frauen, im Bereich der Pflege sogar über 80 Prozent. [...]
Frauen übernehmen 43 Prozent mehr unbezahlte Sorgearbeit – dazu zählen vor allem Kinderbetreuung und die Pflege von Angehörigen [...]

Für Hundsmüller ist dieser eklatante »Gender-Care-Gap« das größte Hindernis auf dem Weg zur kompletten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gleichstellung: »Echte Gleichberechtigung wird nur dann möglich sein, wenn die alltägliche Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen aufgeteilt ist.« [...]

Als Arbeitgeber mit einer größtenteils weiblichen Belegschaft ist sich der Samariterbund seiner Verantwortung bewusst und setzt auf familienfreundliche, flexible Beschäftigungsmodelle. Aber Reinhard Hundsmüller sieht hier auch die Politik in der Pflicht [...] Zudem müsse im Sozial- und Gesundheitsbereich endlich die Einkommenssituation verbessert werden. [...]

Armut ist weiblich

Ein gleichberechtigter Zugang zur Arbeitswelt ist für den Samariterbund zugleich die beste Versicherung gegen Altersarmut. [...] Immer wieder schlittern Frauen in die Altersarmut, weil ihnen aufgrund von Kinderbetreuung und anderer Pflegearbeit Pensionsversicherungsjahre fehlen. [...]" ...
Quelle: ots.at

Zitat Kurier vom 03.03.2024:

"In Österreich investieren Frauen trotz ausgeprägtem Vorsorgebewusstsein durchschnittlich nur 170 Euro monatlich in Alters- und Gesundheitsvorsorge, während Männer 317 Euro beiseitelegen. Frauen sind damit deutlich stärker armutsgefährdet. [...]

Für 2024 weist die Statistik einen Gender Pay Gap von 12,4 Prozent auf, eine leichte Verbesserung gegenüber den 13 Prozent des Vorjahres. [...] In Österreich bedeutet dies konkret eine durchschnittliche jährliche Einkommensdifferenz von etwa 5.800 Euro. [...] Zusätzlich wirkt sich das niedrigere Einkommen negativ auf die Pensionsbemessungsgrundlage aus, wodurch Frauenpensionen durchschnittlich um 877 Euro im Monat geringer ausfallen als jene der Männer. [...]

Trotz geringerer finanzieller Investitionen ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Vorsorge unter Frauen stärker ausgeprägt. 90 Prozent der Frauen betonen die Wichtigkeit der finanziellen Vorsorge, verglichen mit 81 Prozent der Männer. [...] Die Gründe, warum Frauen weniger in Vorsorge investieren, lassen sich vor allem auf die Einkommensunterschiede zurückführen. [...]" ...
Quelle: kurier.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung