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Zitat ORF News vom 25.11.2022:

"Die Präsidentin des ÖVP-Seniorenbundes, Ingrid Korosec, fordert rasch neue Sozialpartnergespräche für eine weitere Pflegereform. »Die ersten beschlossenen Gesetze sind zweifellos wichtig, seit der Präsentation im Mai herrscht aber wieder Stillstand«, sagte Korosec heute in einer Aussendung. »Die Verantwortlichen dürfen nach diesem guten Start nicht die Hände in den Schoß legen, denn die Pflege ist trotz Krisen weiterhin das brandaktuelle Zukunftsthema.«

Sowohl für das Pflege- als auch für das Gesundheitssystem fordert Korosec eine Finanzierung aus einer Hand. »Ohne sie werden wir den sich immer weiter zuspitzenden Ärzte- und Pflegekräftemangel nicht meistern können«, erneuerte die Seniorenbund-Präsidentin ihre langjährige Forderung nach einer vereinheitlichten Gesundheits- und Pflegefinanzierung.

Der Präsident des SPÖ-Pensionistenverbandes, Peter Kostelka, bekräftigte die Forderung nach einem eigenen Pflegestaatssekretariat. Außerdem verlangt er die Erhöhung des seit 2008 mit 550 Euro festgelegten Förderungsbetrages für 24-Stunden-Betreuungskräfte auf 1.000 Euro. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat ORF Kärnten vom 23.11.2022:

"Aufgeflogen ist eine 36 Jahre alte Personenbetreuerinim [sic] Bezirk St. Veit an der Glan: Sie hatte im Namen ihrer Klientin mehr als 100 Produkte in diversen Onlineshops bestellt. Der Schaden: mehrere tausend Euro. [...]" ...
Quelle: ORF Ktn

Zitat Kronen Zeitung Steiermark vom 22.11.2022:

"Klaus Katzianka verfügt trotz Behinderung über mehr Fähigkeiten als viele andere. Für sein Engagement im Pflegebereich bekommt der Leobner jetzt das Goldene Ehrenkreuz verliehen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat ORF News vom 21.11.2022:

"Der Notstand beim Personal im heimischen Gesundheitswesen ist akut. Kürzlich schlugen die 24-Stunden-Betreuerinnen Alarm, Spitäler müssen ihre Dienstpläne umstellen, Oberösterreich braucht in den kommenden acht Jahren mehr als 9.000 weitere Pflegekräfte. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) sagte, das Arbeitskräftereservoir reiche schlicht nicht. Abhilfe könnte aus dem Ausland kommen. [...]" ...
Quelle: ORF News

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 20.11.2022:

"Betreff: „24-Stunden-Pflege: Land will Zuschüsse anheben“, OÖN vom 14.11.
In diesem Artikel schreiben Sie, »die 24-Stunden-Betreuung ermöglicht vielen Landsleuten, dass sie in der eigenen gewohnten Umgebung alt werden können ...«. Offensichtlich ist der Unterschied zwischen einer durchgehenden 24-Stunden-Pflege, die in Pflegeheimen gegeben ist, und einer nicht durchgehenden, sogenannten 24-Stunden-Betreuung zu Hause, nicht allgemein bekannt. Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung zu Hause mit zwei Betreuerinnen im 14 Tage-Turnus ergibt, unter Berücksichtigung der vorgegebenen zwei Stunden Freizeit/Ruhe und acht Stunden Nachtruhezeit, nur 14 Stunden pro Tag. Sollte daher die zu betreuende Person auch während der Nachtzeit, d.h. tatsächlich 24 Stunden, Betreuung benötigen, ist dafür im selben Haus die Familie gefragt. Ein Anspruch auf zusätzliche Betreuung durch die Betreuerin in der Nacht besteht aufgrund eigener Erfahrungen nicht. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Kronen Zeitung Niederösterreich vom 16.11.2022:

"Schmuck, Münzen und Silberbesteck soll der Mann bei seinen Klienten in Niederösterreich eingesteckt haben. Auch ein Einbruch wird ihm zur Last gelegt. Der Verdächtige ist auf der Flucht. [...] Dieser Mann ist offensichtlich nicht aus reiner Nächstenliebe in den Pflegeberuf gewechselt. Denn der 44-jährige Rumäne steht im Mittelpunkt polizeilicher Erhebungen, die unmittelbar mit der Ausübung seines Jobs verbunden sind. Er soll nämlich mindestens zwei seiner Klienten bestohlen haben. [...] Handschellen konnten vorerst aber noch keine klicken. Der 44-Jährige ist untergetaucht. Die Polizei hat konkrete Hinweise, dass er in sein Heimatland geflohen ist. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat Kronen Zeitung Tirol vom 15.11.2022:

"Die Pflege von Angehörigen bringt viele Familien an ihre Grenzen. Immer mehr Tiroler gehen an die Öffentlichkeit, um auf die prekäre Lage aufmerksam zu machen. Ein Wipptaler schildert seine Nöte mit der 24-Stunden-Betreuung, ein weiterer Angehöriger die verzweifelte Suche nach einem Heimplatz. [...] Wir haben jetzt auch bei allen Heimen bis Innsbruck angefragt. Keine Chance, dort einen Platz zu bekommen. [...] Ein Heimplatz für die Mutter ist nicht in Sicht. Eine 24-Stunden-Betreuung wegen Platznot keine Option. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat unsertirol24.com/ Nordtirol - Osttirol vom 14.11.2022:

"Für Landtagsabgeordnete Andrea Haselwanter-Schneider ist es ist es höchst an der Zeit, jene Familien in Tirol zu unterstützen, die eine 24h-Betreuung für einen pflege- und betreuungsbedürftigen Angehörigen beschäftigen. »Pflegende Angehörige Zuhause dürfen nicht schlechter gestellt sein als jene, die ihre pflegenden Angehörigen in einem Pflegeheim untergebracht haben«, sagt sie. [...]" ...
Quelle: unsertirol24

Zitat Oberösterreichische Nachrichten vom 14.11.2022:

"Derzeit laufen noch Gespräche mit dem Ministerium. Ab Jahresbeginn sollen die Zuschüsse für die 24-Stunden-Pflege aber »deutlich angehoben« werden. [...] Derzeit wird die Betreuung von Land und Bund monatlich mit finanziellen Zuschüssen in der Höhe von 275 bis 1110 Euro – je nach Betreuungsform – gefördert. Die bislang letzte Anpassung erfolgte im Jahr 2008. Nun ist eine Erhöhung um rund 20 Prozent in Planung. [...]" ...
Quelle: OÖN

Zitat Vienna Online vom 10.11.2022:

"Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) hat sich bei den Beratungen im Budgetausschuss des Nationalrat zuversichtlich für einen dauerhaften Gehaltsbonus in der Pflege. [...] Dass der Bonus brutto und nicht netto ausbezahlt wird, bedauerte er: Er persönlich hätte es begrüßt, wenn die Prämie steuerfrei gewährt werden hätte können, sagte Rauch gegenüber der SPÖ. Das sei beim Finanzminister aber nicht durchsetzbar gewesen. [...] Bestätigt wurde von Rauch darüber hinaus, dass die Förderung für die 24-Stunden-Betreuung erhöht werden soll. Es gebe dazu bereits eine Vereinbarung mit den Ländern, hielt er gegenüber den Abgeordneten fest. Im Budgetentwurf für 2023 sind für diesen Bereich 17,8 Mio. Euro mehr eingestellt, was ein Plus von 16,6 Prozent bedeutet, so der Minister. [...]" ...
Quelle: Vienna.at


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