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Zitat OTS/ Österreichische Ärztekammer vom 25.11.2022:

"Auch Ärztinnen und Ärzte haben sich ein Dankeschön in Form eines Gehaltsbonus verdient, befindet Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Kronen Zeitung Kärnten vom 23.11.2022:

"Für Unmut sorgt die im Rahmen der Pflegereform versprochene Prämie in Höhe von 2000 Euro für alle Pflegekräften in Österreich. Und nicht nur deswegen, weil die Mitarbeiter noch immer darauf warten müssen. [...]" ...
Quelle: Kronen Zeitung

Zitat 5minuten.at/ Kärnten vom 22.11.2022:

"Mit Dezembergehalt erhalten rund 11.200 Pflegemitarbeiter in Kärnten den Bundes-Pflegebonus. Versprochen waren 2.000 Euro, tatsächlich ankommen wird aber nur ein Teil davon am Konto der Pflegekräfte, weil er nicht steuerfrei gestellt wird. [...]" ...
Quelle: 5min.at

Zitat ORF Kärnten vom 22.11.2022:

"Um aktuelle Probleme in der Pflege ging es am Dienstag bei einem Treffen, das der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband in Klagenfurt veranstaltet hat. Dabei ging es um Möglichkeiten, den akuten Personalmangel in der Pflege zu lösen. [...]" ...
Quelle: ORF Kärnten

Zitat finanz.at vom 21.11.2022:

"Bereits im Oktober wurde eine 2.000-Euro-Pflegeprämie beschlossen, die noch heuer im Dezember ausgezahlt werden wird. Für 2023 wird der Bonus aliquot 14-mal mit den monatlichen Gehaltsauszahlungen überwiesen werden. [...] Diese Personen haben Anspruch auf die Prämie [...] Anspruch auf den Pflegebonus haben Vollzeit- und Teilzeit-Beschäftigte in den folgenden Berufen:

* Beschäftigte der Pflegefach- und Pflegeassistenz (nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz - GuKG, BGBl. I Nr. 108/1997)
* Beschäftigte des »gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege«
* Diplom- und Fach-SozialbetreuerInnen, sowie HeimhelferInnen, sofern diese seit 01. November 2022 an einer Krankenanstalt, einer teilstationären oder stationären Einrichtung der Langzeitpflege, der mobilen Betreuungs- und Pflegedienste der Langzeitpflege, an teilstationären oder stationären Einrichtungen der Behindertenarbeit oder Kureinrichtungen beschäftigt sind. [...]" ...
Quelle: finanz.at

Zitat 5min.at/ Steiermark - Graz vom 21.11.2022:

"Die Situation in der Pflege hat sich in den letzten Jahren zugespitzt. Die Stadt Graz und die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) reagieren nun und unterstützen Menschen, die in der Pflege arbeiten. [...] Mehr Gehalt [...] Einstellung von Administrations-Assistenten [...] Zeichen der Dankbarkeit: Treueprämien für langjährige Mitarbeiter [...] " ...
Quelle: 5min.at

Zitat OTS/ Amt der Niederösterreichischen Landesregierung vom 20.11.2022:

"Die Pandemie hat die Menschen in den letzten drei Jahren vor große Herausforderungen gestellt. Ganz besonders davon betroffen waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sagte am Sonntag in der Radiosendung „Niederösterreich im Gespräch“ dazu: »Alleine im Pflege- und Betreuungsbereich arbeiten über 23.000 Menschen. Und alle haben großartige und wertvolle Arbeit geleistet. Nicht nur in der Pandemie, sondern Tag für Tag. Daher möchte ich ein großes und herzliches Dankeschön sagen« und informierte über die blau-gelbe Pflegeprämie, die das Land Niederösterreich jetzt ausbezahlt. [...]" ...
Quelle: OTS

Zitat Niederösterreichische Nachrichten vom 20.11.2022:

"Im Vorfeld der niederösterreichischen Landtagswahl am 29. Jänner 2023 hat die Landesregierung Investitionen in Milliardenhöhe angekündigt. [...] Die Palette reicht von einer steuerfreien Prämie von 500 Euro für Pflege- und Betreuungskräfte bis zum Ausbau der Kinderbetreuung mit insgesamt 750 Millionen Euro zusätzlich von Land und Gemeinden bis zum Jahr 2027. Bereits im Sommer beschlossen wurde ein Strompreisrabatt als eine von fünf Maßnahmen gegen die Teuerung.

Mehr als 23.000 Pflege- und Gesundheitsmitarbeiter erhalten eine steuerfreie Pflegeprämie des Landes in Höhe von 500 Euro - zusätzlich zum Gehaltsbonus des Bundes von rund 2.000 Euro brutto. Die Kosten betragen rund elf Millionen Euro. [...] Ein weiterer Beschluss betrifft die Änderung des NÖ Spitalsärztegesetzes mit teilweiser Anhebung der Entlohnung und jährlichen Kosten von 10,6 Millionen Euro. Rückwirkend mit September ist die Einstiegsphase für weitere medizinische und Pflege-Berufe weggefallen, um diese Bereiche attraktiver zu machen. Auch Hebammen und Heimhelfer bekommen statt bisher 90 direkt 100 Prozent des Gehalts. Die Kosten wurden mit rund 0,5 Millionen Euro jährlich angegeben. [...]" ...
Quelle: NÖN.at

Zitat MeinBezirk.at/ Steiermark - Graz vom 18.11.2022:

"Die Situation in der Pflege hat sich in den letzten Jahren zugespitzt. Die jahrelangen Versäumnisse insbesondere im Bereich der Ausbildungen haben zu Missständen in ganz Österreich geführt. Wie angekündigt reagieren die Stadt Graz und die Geriatrischen Gesundheitszentren (GGZ) nun und unterstützen Menschen, die in der Pflege arbeiten. [...] Gehaltsanpassungen in den Pflegewohnheimen [...] Einstellung von Administrations-Assistentinnen und Assistenten [...] Treueprämien für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter [...] KPÖ gegen Zentralisierung von Heimkontrollen [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat ORF Steiermark vom 16.11.2022:

"Die Pflege war am Dienstag eines der Hauptthemen im steirischen Landtag. Konkret ist es um die Umsetzung des Gehaltsbonus für Beschäftigte in der Pflege und in der Betreuung von Behinderten gegangen und zumindest diesbezüglich waren sich die Fraktionen weitgehend einig. [...] Auflösung der Sozialhilfeverbände

Ein Schritt wurde in Richtung Auflösung der Sozialhilfeverbände ab 2024 getan, es soll ein Gesetz über die Einrichtung von Pflegeverbänden geschaffen werden. In diesem Punkt gab es Kritik seitens der Freiheitlichen. Landtagsabgeordneter Stefan Hermann befürchtete hier, dass es sich bei der Umgestaltung zu Pflegeverbänden um ein Einzementieren des schwarz-roten Proporzsystems handeln könnte. ÖVP-Mandatar Erwin Dirnberger beruhigte: Es brauche ja eine Nachfolgeregelung, die werde ausgearbeitet, die Sozialhilfeverbände seien ja noch nicht aufgelöst. Man brauche einen Stufenplan zum Übergang. [...]" ...
Quelle: ORF Stmk


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