Suchmenü ausblenden


Suchmenü einblenden

304 News gefunden


Zitat Kronen Zeitung/ Salzburg vom 20.02.2024:

"Die Pflegekrise ist in aller Munde. Überall fehlt es an Personal – quer durch alle Bereiche. In Grödig gibt es derzeit eine kleine Trendwende. »Im Dezember konnten wir schon drei neue Mitarbeiter für das Seniorenheim gewinnen«, freut sich der Grödiger Bürgermeister Herbert Schober und fügt hinzu: »Im März fangen drei weitere neue Mitarbeiter an.« [...]" ...
Quelle: krone.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 19.02.2024:

"Sechs Monate für die Bearbeitung eines Antrags auf Angehörigenbonus: Eine 79-jährige Tirolerin, die ihren Mann pflegt, fühlt sich wie eine Bittstellerin. [...]" ...
Quelle: tt.com

Zitat Die Presse vom 13.02.2024:

"Erstmals liegen Zahlen zu den Beziehern und den Kosten von Ausgleichszulagen- und Pensionsbonus vor. [...] Im österreichischen Pensionssystem gibt es zwei »Zuckerln«, die – so fürchtet Neos-Sozialsprecher Gerald Loacker – eine große finanzielle Belastung für den Staat werden könnten. Gemeint sind der 2016 von Ex-Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) eingeführte Ausgleichszulagenbonus und der 2019 unter Türkis-Blau eigeführte Pensionsbonus. Sie sehen vor, dass man bei mindestens 30 bzw. 40 Versicherungsjahren mehr Pension bekommt als nur die Ausgleichszulage (umgangssprachlich Mindestpension).

Die Antwort auf eine parlamentarische Anfrage aus dem Sozialministerium gibt nun erstmals Einblick in die Kosten und Anzahl der Bezieher: Den Ausgleichszulagenbonus haben im Jahr 2022 rund 16.000 Alleinstehende bekommen, das kostete rund 36 Millionen Euro. Den Pensionsbonus haben 2022 rund 10.000 Alleinstehende bekommen, das kostete rund 15 Millionen Euro. Für die 5500 Personen, die in einer Ehe oder Partnerschaft leben und einen der beiden Boni bekamen, wurden insgesamt 17 Millionen Euro aufgewendet. [...]

Teilzeit fördernd?

Diese Zahlen sind, gemessen an den sonstigen Aufwendungen des Staates für Zuschüsse ins Pensionssystem, nicht allzu hoch. Loacker sieht allerdings gerade im Hinblick auf den aktuellen Arbeitskräftemangel mehrere andere Probleme: Zum einen würde das Boni-System Teilzeitarbeit belohnen. Wer nämlich 30 Jahre lang in einer Teilzeittätigkeit beispielsweise 600 Euro im Monat verdient hat, bekommt dennoch 1300 Euro Pension.

Zum anderen zahlt sich längeres Arbeiten damit nicht unbedingt aus. Wer nämlich nach 30 bzw. 40 Jahren Erwerbstätigkeit noch ein Jahr dranhängt, bekommt nicht mehr Geld, als er mit Bonus schon bekommt, wenn er ein Jahr früher den Ruhestand antritt. [...] Zwar teilt das Sozialministerium in der Anfragebeantwortung mit, dass nur Personen mit Wohnsitz im Inland die Boni beziehen könnten. ...
Quelle: diepresse.com

Zitat ORF Burgenland vom 06.02.2024:

"Das Pflege- und Gesundheitspersonal in den burgenländischen Spitälern bekommt eine Gehaltserhöhung. Rückwirkend mit 1. Jänner erhalten die nicht ärztlichen Mitarbeiter bis zu 420 Euro brutto mehr pro Monat, 14-mal im Jahr, teilte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Dienstag mit. [...]
Führungskräftebonus und Treueprämie [...] Mehr Planstellen und Betriebskindergärten
[...]Pflegekräfte aus Indien [...]" ...
Quelle: burgenland.orf.at

Zitat ORF News vom 04.02.2024:

"Peter Lehner, in diesem Halbjahr Chef der Konferenz der Sozialversicherungsträger (SV), übt scharfe Kritik am von der Regierung forcierten Startbonus für Kassenärztinnen und -ärzte. Lehner sprach von einem falschen Anreizsystem. Auch von der Gesundheitsreform zeigte er sich mäßig begeistert. [...] Lehner: Finanzierung unklar [...] Zahlungen der Kassen an Spitäler einfrieren [...] »Mäßig zufrieden« mit Gesundheitsreform [...] »Patientenmilliarde war Marketingidee« [...] Ärztekammer: Subvention allein nicht nachhaltig [...]" ...
Quelle: orf.at

Zitat Tiroler Tageszeitung vom 01.02.2024:

"Die Regierung verlängert nach der Intervention die nötige Richtlinie für die Auszahlung an SWÖ-Bedienstete. Die Boni-Summe 2023 ist noch unklar. [...]" ...
Quelle: tt.com

Zitat MeinBezirk.at vom 28.01.2024:

"Viel Aufregung gab es in den letzten Monaten rund um die Gesundheitsreform der Bundesregierung, die die Handschrift von Gesundheitsminister Rauch trägt. In einem kritischen Gespräch wollte MeinBezirk.at vom Minister wissen, ob nicht die Gefahr besteht, dass unser Gesundheitssystem durch die Reformen erst recht auf dem Prüfstand der Privatisierung steht. Rauch weist dies zurück – er glaubt, dass, im Gegenteil, durch die Maßnahmen dem Versorgungsmangel an Kassenärzten ein Riegel vorgeschoben werde und sie dazu führen, dass Österreich wieder in Richtung öffentliche, effiziente medizinische Versorgung geht. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Der Standard vom 24.01.2024:

"Von der IT-Fachkraft bis zur Pflegeassistenz gibt es einige Angebote für Um- und Weiterbildungen für Wechselwillige und Arbeitssuchende [...]

Im Bereich der Pflegeberufe werden seit langem viele Fachkräfte gesucht. Studien zufolge werden bis zum Jahr 2030 mit den vielen Pensionierungen sowie dem zusätzlichen Bedarf aufgrund der demografischen Entwicklung insgesamt rund 76.000 Pflegekräfte, davon bis zu ein Drittel in den Pflegeassistenzberufen, benötigt. Für alle, die sich für den Bereich interessieren und Ausbildungen dazu beim AMS absolvieren, gibt es das Pflegestipendium. Die Teilnehmenden erhalten mindestens 1.536 Euro im Monat und müssen mindestens 25 Wochenstunden an Kursen absolvieren.

Vom Waff gibt es außerdem unterstützt von der Stadt Wien auch die Pflegeprämie. Menschen, die eine Ausbildung in Pflege- und Sozialbetreuungsberufen beginnen, erhalten 600 Euro monatlich. Anerkannt werden zahlreiche Ausbildungseinrichtungen von Fachhochschulen über Caritas bis hin zu AWZ. [...]" ...
Quelle: derstandard.at

Zitat MeinBezirk.at/ Wien - Hernals vom 19.01.2024:

"Mit dem Reparaturbonus erhalten Privatpersonen eine Förderung von bis zu 200 Euro für die Reparatur von Elektro- und Elektronikgeräten und/oder bis zu 30 Euro für die Einholung eines Kostenvoranschlags bei teilnehmenden Partnerbetrieben. [...] Seit kurzem kann der Reparaturbonus seitens des zuständigen Bundesministeriums nur mehr online eingereicht werden. Das stellt für manche Menschen ein Hindernis dar. Die Pensionistenklubs der Stadt Wien unterstützen Senioren daher bei der Antragstellung und Einreichung des Reparaturbonus. [...] Bis 29. Februar können sich alle Hernalser Senioren im Pensionistenklub in der Kalvarienberggasse 29 dazu kostenlos informieren. Nähere Informationen gibt es unter [...]

Individuelle Freizeitgestaltung

Der Klub ist Treffpunkt für alle Seniorinnen und Senioren, die nach Möglichkeiten zur individuellen Freizeitgestaltung in familiärer Atmosphäre suchen. Monatlich findet hier auch ein Tanzcafé statt. Gemeinsame Ausflüge und Museumsbesuche werden speziell für kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher angeboten. [...]" ...
Quelle: meinbezirk.at

Zitat Kronen Zeitung/ Niederösterreich vom 14.01.2024:

"Urlaubsaktion und Betreuungsscheck: Finanzielle Hilfe für pflegende Angehörige boomt. Das Land versucht mit unterschiedlichen Maßnahmen zu unterstützen. [...] Der Wunsch, den Lebensabend nach Möglichkeit in den eigenen vier Wänden zu verbringen, keimt in immer mehr Menschen in hohem Alter auf. Um dem Rechnung zu tragen, wurde seitens des Landes der »Pflege- und Betreuungsscheck« in der Höhe von 1000 Euro ins Leben gerufen.

Mit Erfolg, denn allein im vorigen Jahr wurden mehr als 26.000 Anträge gestellt. Die Unterstützung dient etwa dazu, Heilbehelfe und Hilfsmittel, bauliche Maßnahmen, eine Soziale Alltagsbegleitung oder auch andere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.

Neue Energie tanken
Zusätzlich werden pflegende Angehörige auch mit einer besonderen Urlaubsaktion unterstützt. Denn in herausfordernden Zeiten braucht es eine kleine Auszeit, um wieder Kraft zu tanken. Daher werden pro konsumierten Urlaub 175 Euro – 225 Euro gibt es für Ferien im weiten Land – ausbezahlt. »Pflegende Angehörige sind für den Betreuungsbereich von großer Bedeutung«, freut sich Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister über 655 Anträge. [...]" ...
Quelle: krone.at


Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung